Aktuelle News im Wallis

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ältere Nachrichten
   

Alle Angaben ohne Gewähr!

Untenstehend die jeweils aktuellen Meldungen von Radio Rottu Oberwallis
16:00 Uhr(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 





LAWINENGEFAHR ist
ERHEBLICH
Stufe
3 von 5
Örtliche Situation
beachten!

gültig bis auf Weiteres
Angaben gemäss SLF
WINTERSPERRE:
ALBULA, CHASSERAL,
FURKA,  GLAUBENBÜELEN,  GOTTHARD, 
GRIMSEL,  GR.ST.BERNHARD,  NUFENEN, 
KLAUSEN,  LA CROIX (VD),  LIVIGNO
OBERALP,  PRAGEL, SPLÜGEN,  SUSTEN,
S.BERNARDINO,  UMBRAIL,
* * * * *
COL DU LEIN,  CROIX DE COEUR,
CHIBOZ, DERBORENCE,  FAFLERALP,
FERRET,  GRAND DIXENCE,
LAC D'EMMOSON, LAC DE MAUVOISIN,
LAC DE MOIRY,  LAC DE TSEUZIER, 
MATTMARK,  MOOSALP,
SANETSCH,  TURTMANNTAL,
VAN-D'EN HAUT,
 


 

Aktuelle Verkehrslage
Stand: 11. Dezember 2019
20:30 Uhr
GESPERRT:

SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge
* * * * *



*


SCHNEE
BERNINA,  FLÜELA,
LENZERHEIDE,
LUKMANIER,  
MARCHAIRUZ,  OFEN,
SIMPLON,

 

09.12.2019 Wallis:
Deutlicher Anstieg der Arbeitslosenquote
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Wallis im November im Vergleich zum Vormonat deutlich angestiegen. Spürbar machte sich die progressive Verringerung der Arbeiten auf dem Bau.
Ende November waren im Wallis 4764 Arbeitslose gemeldet. Im Vergleich zum Vormonat sind dies 589 Personen mehr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,4 Prozentpunkte auf 2,7 Prozent.
Gemäss Mitteilung des Kantons erklärt sich der monatliche Anstieg der Arbeitslosigkeit hauptsächlich durch die progressive Verringerung der Arbeiten auf dem Bau im Oberwallis sowie in der Landwirtschaft und im Baugewerbe im Unterwallis.
Nach zwei Jahren des starken Wachstums des Walliser Bruttoinlandprodukts BIP hat sich die Konjunktur 2019 verlangsamt. Die Walliser Arbeitslosenquote im November 2019 entspricht jener vom November 2018, die wiederum im Vergleich zu 2017 stark abgenommen hatte.
Laut der Walliser Kantonalbank und dem Institut BAK Economics dürfte das Walliser BIP 2019 um 1,1 Prozent und 2020 um 1,2 Prozent ansteigen. Die Dienststelle für Industrie, Handel und Arbeit rechnet mit einer Abnahme der Arbeitslosenquote auf 3,0 Prozent im Jahr 2019 gegenüber 3,1 Prozent im Jahr 2018.
Schweizweit ist die Arbeitslosenquote im November im Vergleich zum Oktober um 0,1 Prozentpunkte auf 2,3 Prozent gestiegen.


08.12.2019 Zwischbergen:
Finanziell gut aufgestellte Gemeinde
Die Gemeinde Zwischbergen ist finanziell gut aufgestellt. Die Gemeinde budgetiert im Jahr 2020 einen Einnahmenüberschuss von 9800 Franken.
Am Sonntag ging in Gondo die Urversammlung der Gemeinde Zwischbergen über die Bühne. Der Voranschlag für das Jahr 2020 sieht einen Einnahmenüberschuss von 9800 Franken und Ausgaben von rund zwei Millionen Franken vor. Der Voranschlag wurde von der Urversammlung diskussionslos genehmigt. Die Urversammlung genehmigte ausserdem die Statuten des neuen Zweckverbands Forstrevier Simplon Süd. Gemäss Mitteilung will sich die Einwohnergemeinde Zwischbergen mit 25 Prozent am Verband beteiligen. Dies würde Kosten von 375'000 Franken verursachen. Das letzte Wort in diesem Dossier hat Ende Januar 2020 die Burgergemeinde Zwischbergen. Diese hat zu befinden, ob, und wenn ja, für wie viel sie einen Teil des Forstreviers an die Einwohnergemeinde verkaufen will.


07.12.2019 Wallis:
Ermittlungsverfahren im Quecksilberdossier eingeleitet
Nun schaltet sich auch die Staatsanwaltschaft ins Quecksilberdossier ein. Ein Ermittlungsverfahren läuft, nachdem die Geschäftsprüfungskommission Dokumente übergeben hat.
Die grossrätliche Geschäftsprüfungskommission GPK hat der Walliser Staatsanwaltschaft Dokumente des scheidenden Chefs der Dienststelle für Umwelt, Joel Rossier, übergeben. Rossier hatte diese der Geschäftsprüfungskommission zugestellt. Am Freitagabend hielt die Walliser Staatsanwaltschaft in einer Medienmitteilung fest, dass sie "zwecks Abklärung einer allfälligen strafrechtlichen Relevanz gewisser Elemente" Dokumente erhalten habe, die vom scheidenden Chef der kantonalen Dienststelle für Umwelt überreicht worden waren. Weiter hielt die Staatsanwaltschaft fest, dass mit dem Support der Kantonspolizei ein Ermittlungsverfahren durchgeführt wird.
Weitere Auskünfte wollte die Staatsanwaltschaft nicht machen.
Rossier hatte im Juni seine Kündigung als Leiter der Dienststelle für Umwelt eingereicht. Er wollte die Dienststelle Ende Oktober verlassen. Am 21. August stellte der Staatsrat Rossier frei. Die Regierung sprach damals von einem Vertrauensbruch. Rossier hatte während seiner Zeit als Dienstchef der Geschäftsprüfungskommission und dem Finanzinspektorat Dokumente zugestellt. Der Fall schlägt hohe Wellen. Am Donnerstag wird das Kantonsparlament den Bericht der Geschäftsprüfungskommission rund um das Quecksilberdossier beraten. Dieser enthält unter anderem Empfehlungen zum Funktionieren der Umweltbehörde.


06.12.2019 Simplon:
Nach erfolgreicher Bausaison nun Winterpause
Die diesjährigen Bauarbeiten an der A9 Simplon nähern sich dem Ende. Nächstes Jahr soll es für den Verkehr weniger Beeinträchtigungen geben.
Auf der Simplonstrasse gehen die Bauarbeiten in die Winterpause. Dieses Jahr kann das Bundesamt für Strassen gemäss Mitteilung auf eine erfolgreiche Bausaison am Simplon mit teils sehr unterschiedlichen und umfangreichen Projekten zurückblicken. Es standen insbesondere die Instandsetzung mehrere Bauwerke und die
weitere Erhöhung der Sicherheit der A9 im Fokus. Zudem setzten die Verantwortlichen alles daran, die Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich zu halten. Alle Projekte konnten oder können bis Ende Woche beendet werden.
Die Arbeiten an der Krummbachbrücke sind bereits abgeschlossen. In den Jahren 2020 und 2021 folgen die Instandsetzungen der beiden Hofstättengalerien, die sich
direkt südlich der Krummbachbrücke befinden. Die Hangbrücke Rothwald steht ebenfalls kurz vor dem Abschluss. Die Erneuerung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung im Gamsentunnel konnte bereits im September beendet werden.
Zu den getätigten Sofortmassnahmen auf der A9 zählen unter anderem Sprengungen zur Gewährleistung der Sicherheit in Gondo, kleinere Unterhaltsarbeiten an der Ganterbrücke oder Belagsreparaturen an
mehreren Stellen.
Als Fazit der diesjährigen Bausaison am Simplon hält Mark Siegenthaler vom Astra fest, dass die Verkehrsbeeinträchtigungen insgesamt geringer ausfielen als in den vergangenen Jahren. Bei den beiden grossen Baustellen auf der Nord- und Südseite sei es meist nur zu kurzen Wartezeiten gekommen. Im Gamsentunnel lief der Gegenverkehr in der freien Röhre weitgehend flüssig und unfallfrei. Das kommende Jahr verspricht sogar noch weniger Beeinträchtigungen für den Verkehr. Es wird mit der Instandsetzung der Hofstättengalerien voraussichtlich nur auf der Simplon Südseite eine Baustelle geben. Ansonsten werden gemäss Bundesamt - ähnlich wie dieses Jahr - nur punktuelle Sondermassnahmen mit wenigen Einschränkungen ausgeführt.


05.12.2019 Oberwallis:
Elsbeth Imoberdorf-Michel neu Bezirksrichterin
Elsbeth Imoberdorf-Michel ist neu Richterin an den Bezirksgerichten im Oberwallis. Sie tritt die Nachfolge von Martin Arnold an, der Ende April 2020 in Pension geht.
Gemäss Mitteilung des Kantonsgerichts wird Elsbeth Imoberdorf-Michel ab dem 1. Mai 2020 Bezirksrichterin an den deutschsprachigen Gerichten erster Instanz.
Imoberdorf-Michel hat an den Universitäten Bern und Basel Rechtswissenschaften studiert und 2008 den Mastertitel erworben. Nach ihrem Anwaltspraktikum in einer Kanzlei und beim Kantonsgericht Basel-Landschaft erlangte sie 2012 das basellandschaftliche Anwaltspatent. Von Mai 2010 bis August 2013 arbeitete sie als Juristin für die Walliser Kantonsverwaltung. Seit Oktober 2013 ist sie als Gerichtsschreiberin und Ersatzrichterin am Bezirksgericht Visp tätig, wobei ihr das Kantonsgericht seit Januar 2017 die grösstmöglichen Kompetenzen zur selbstständigen Fallführung und -entscheidung verliehen hat. Berufsbegleitend hat Imoberdorf-Michel im Jahr 2017 an der Universität Bern einen Master of Laws mit Schwerpunkt "Internationales Privat- und Zivilverfahrensrecht" erworben und im 2018 den Lehrgang "CAS Judikative" erfolgreich abgeschlossen.
Elsbeth Imoberdorf-Michel tritt die Nachfolge von Martin Arnold an. Dieser geht Ende April 2020 in Pension.


04.12.2019 Ausserberg:
Zwei gerissene Ziegen oberhalb von St. German
Am vergangenen Wochenende sind auf einer Weide bei St. German zwei Ziegen gerissen worden. Wer der Angreifer war, soll wie üblich mittels einer DNA-Analyse geklärt werden. Sascha Wellig, Wildtierbiologe beim Kanton und zuständig für das Wolfsmonitoring im Oberwallis, bestätigt zwei gerissene Ziegen auf einer Weide, die oberhalb von St. German, auf Gemeindegebiet von Ausserberg, gelegen ist."Der Vorfall hat sich in der Nacht von vergangenem Freitag auf Samstag ereignet", präzisiert Wellig. Bei den beiden getöteten Nutztieren handle es sich um zwei Burenziegen, welche sich in einer 13-köpfigen Herde aufhielten. Eine Ziege sei bereits tot aufgefunden worden, eine weitere musste aufgrund ihrer Verletzungen schliesslich abgetan werden.
Das Weideland war gemäss kantonaler Herdenschutzberatung mit einem nicht elektrifizierten Zaun umschlossen, weswegen die Ziegenherde als nicht geschützt gilt. Die Rissmuster, welche der zuständige Wildhüter vor Ort an den Kadavern festgestellt hat, weisen auf einen Wolf als Angreifer hin. Endgültige Klarheit darüber werden allerdings erst die genetischen Resultate der von den gerissenen Ziegen entnommenen Proben bringen. "Mithilfe der DNA-Analyse werden wir bestenfalls auch ermitteln können, um welches Individuum es sich handelt."


03.12.2019 Wallis:
Rücktritt von Cyrille Fauchère als Verfassungsrat
Cyrille Fauchère tritt als Verfassungsrat zurück. Seine Demission hat der SVP-Mann Ende November beim Staatsrat eingereicht. Das Gesuch ist noch nicht bewilligt. Gleich zu Beginn der vierten Plenarsitzung des Verfassungsrats am Dienstag in Monthey gab das Präsidium bekannt, dass Cyrille Fauchère Ende November seine Demission als Verfassungsratsmitglied beim Staatsrat eingereicht hat. Gemäss lenouvelliste.ch hat die Kantonsregierung das Gesuch noch nicht genehmigt. Fauchère hat für seinen Rücktritt berufliche Gründe geltend gemacht.
Die Wahl des Verfassungsrats erfolgte Ende November 2018. Seither sind bereits fünf Mitglieder zurückgetreten, darunter drei von der SVP.


02.12.2019 Wallis:
Damit die Weihnachtsstimmung nicht in der Katastrophe endet
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Oder gerne auch mal mehr als nur eins. Der Wettlauf um die schönste Weihnachtsbeleuchtung entbrennt. Teils mit kostspieligen Folgen.
Langsam, aber sicher werden sie wieder aus dem Keller oder vom Dachboden geholt, aufgehängt und eingesteckt. Ob in der guten Stube, am Dachgiebel, an der Fassade oder im Garten - Lichterketten in allen Farben und Formen. Was schön anzusehen ist, kann jedoch weniger schöne Spuren auf der Stromrechnung hinterlassen.
Experten raten zum Gebrauch von LED-Technik. Damit kann der Stromverbrauch drastisch gesenkt werden. Wandern auch ihre Lichterketten bereits seit Jahrzehnten jedes Jahr wieder aufs Neue vom Keller an die Oberfläche? Dann macht eventuell eine Umrüstung auf modernere Modelle Sinn. Denn die alte herkömmliche Glühbirne setzt nur etwa 5 Prozent der verbrauchten Energie in Licht um, der Rest geht als Wärme verloren. Und braucht es wirklich auch um 3 Uhr noch einen hell erleuchteten Vorgarten? Mit einer Zeitschaltuhr kann man auch diesbezüglich Geld sparen und sich an den Lichtlein erfreuen, wenn man sie eben bestaunen kann und nicht tief und fest schläft. Noch umweltfreundlicher sind zudem solarbetriebene LED-Lichterketten.
Apropos wohlige Atmosphäre: In der Adventszeit kommt es während den Feiertagen vermehrt zu Haus- und Wohnungsbränden. Vorsicht ist geboten. Die vorweihnachtliche Zeit mit festlichen Gestecken und Kerzen beginnt am 1. Advent. Oft sind Kerzen an Adventsdekorationen die Ursache für Haus- und Wohnungsbrände. Kerzenbrände lassen sich einfach vermeiden. Experten für Brandverhütung sagen wie: Schauen Sie vor dem Verlassen eines Raumes immer zurück, ob die Kerzen ausgelöscht sind. Unbeaufsichtigte Kerzen können durch spielende Kinder oder Haustiere umgekippt werden und leicht brennbare Gegenstände entzünden. Ausserdem fängt das dürre Reisig des Adventskranzes oder des Christbaums rasch Feuer. Auf einem dürren Adventsgesteck oder Christbaum dürfen darum keine Kerzen mehr angezündet werden. Als brandtechnisch ungefährliche Alternative etablieren sich LED-Lichterketten und LED-Kerzen. Dabei ist darauf zu achten, dass Steckdosen nicht überlastet und an Mehrfachsteckern nicht weitere Mehrfachstecker angebracht sind.


01.12.2019 Zermatt:
Tödlicher Unfall am Klein Matterhorn
Ein Skifahrer aus Italien ist am Samstag nach einem Unfall am Klein Matterhorn verstorben. Er war auf Schweizer Seite in eine Gletscherspalte geraten.
Die Walliser Kantonspolizei bestätigte am Sonntag den Tod eines Skifahrers aus Italien am Klein Matterhorn. Eine Anfrage auf die entsprechende Meldung wurde von der italienischen Nachrichtenagentur Ansa bestätigt. Der Verunfallte wurde nach der Bergung aus der Gletscherspalte mit einem Helikopter in ein Spital in Bern geflogen, wo er verstarb, wie es weiter heisst.


30.11.2019 Verbier:
Leichtes Erdbeben am frühen Morgen
Im Wallis hat in der Nacht auf Samstag erneut die Erde leicht gebebt. Die Erschütterung ereignete sich um 3.14 Uhr in der Nähe des Tourismusortes Verbier.
Das Erdbeben dürfte in der Nähe des Epizentrums deutlich verspürt worden sein, teilte der Schweizerische Erdbebendienst mit. Es hatte eine Stärke von 3,0 auf der Richterskala. Bei der ETH gingen zunächst über zwei Dutzend Meldungen von Bewohnern ein. Schäden sind bei einem Erdbeben dieser Stärke in der Regel nicht zu erwarten.
Das Epizentrum lag den Angaben zufolge ungefähr sechs Kilometer östlich von Verbier. Es ereignete sich in einer Tiefe von 4,0 Kilometern.
Im Wallis bebte die Erde in jüngster Zeit vermehrt. Seit Anfang November kam es in der Region nördlich von Sitten zu sogenannten Erdbebenschwärmen mit insgesamt über 300 aufgezeichneten Beben innert weniger Tage. Das stärkste davon hatte eine Magnitude von 3,3.
Die Experten der ETH schliessen nicht aus, dass es zu einem stärkeren Beben kommen könnte.


29.11.2019 Stalden:
Einweihung der Brücke Chinegga
Die Brücke Chinegga, das Hauptbauwerk des Umfahrungsprojekts für Stalden, ist fertiggestellt. Am Freitag war die Einweihung. Bis zur geplanten Eröffnung der Umfahrungsstrasse in Stalden im Jahr 2023 sind noch sechs Brücken und ein gedeckter Einschnitt zu bauen. Das Hauptbauwerk der Umfahrungsstrasse von Stalden ist mit der Fertigstellung und Einweihung der Brücke Chinegga nun abgeschlossen. Bereits ab dem Frühjahr wird sie eine wichtige Rolle spielen als Baustellenzufahrt zum nächsten Baulos, dem gedeckten Einschnitt Steischlag.
Mit dem eigentlichen Brückenbau wurde im Sommer 2017 begonnen. Die Arbeiten schritten zügig und planmässig voran. Die Baukosten belaufen sich auf 12 Millionen Franken.
Die Gesamtkosten des Umfahrungsprojekts für Stalden werden, inklusive Studien und Landerwerb, gemäss Mitteilung des Kantons auf über 65 Millionen Franken veranschlagt. Der Bau der neuen Strasse erfolgt in schwierigem Gelände, auf einer Gesamtlänge von 1,5 Kilometern muss eine Höhendifferenz von fast 80 Metern überwunden werden.
Heute leidet Stalden unter einem Durchgangsverkehr von bis zu 12'000 Fahrzeugen pro Tag.


28.11.2019 Gondo:
Simplonpass geht wieder auf
Nach einer fünftägigen Sperrung der Simplonpassstrasse zwischen Gondo und Iselle ist die Passstrasse am Donnerstagnachmittag wieder für den internationalen Verkehr geöffnet worden.
Autofahrer können aufatmen. Der Simplonpass ist seit Donnerstagnachmittag 16 Uhr wieder offen. Dieser ist nach den grossen Neuschneefällen, der dem Simplongebiet Ende letzter Woche über einen Meter der weissen Pracht brachte, von den italienischen Behörden am letzten Samstag auf dem Streckenabschnitt zwischen der Schweizer Grenze in Gondo und dem italienischen Iselle wegen grosser Lawinengefahr für jeglichen Verkehr geschlossen worden.
Automobilisten mussten so in den letzten fünf Tagen auf den Bahnverlad zwischen Brig und Iselle ausweichen oder dann die Simplonregion grossräumig umfahren. Für Lastwagenchauffeure hingegen galt es in den Stauräumen in Raron oder in Brig auszuharren oder ebenfalls auf Ausweichrouten zu wechseln.


27.11.2019 Gondo-Zwischbergen:
Ausnahmezustand an der Grenze zu Italien
In Gondo-Zwischbergen gab es am Sonntag einen 13-stündigen Stromunterbruch. Dies, weil die Hochspannungsleitung hinunterbrach. Die Strasse nach Italien ist zudem immer noch gesperrt.
Noch immer ist der Abschnitt Gondo bis Grenzübergang für alle Fahrzeuge wegen Lawinengefahr gesperrt. Seit vergangener Woche harren zahlreiche Lkw-Fahrer im Oberwalliser Talgrund aus. Ob und wann die Strasse zwischen Gondo und Italien aufgeht, weiss auch nach Tagen der Sperrung am Mittwochabend niemand. Nicht einmal das Bundesamt für Strassen Astra: "Vonseiten der Schweizer Grenze sei man aber schon längstens bereit", sagt Mark Siegenthaler, Mediensprecher des Astra. "Das Gebiet befindet sich nicht auf der Schweizer Seite, sondern auf der Seite der Italiener." Zum einen dauere die Sperrung deswegen länger und zum anderen könne das Astra auch nicht wie gewohnt informieren. "Wir haben am Mittwoch die letzte Information erhalten, dass die Strecke weiterhin gesperrt bleibt." Ebenso verneint Siegenthaler Gerüchte, wonach die Strecke überhaupt nicht gesperrt sein müsste. "Der Lawinendienst der Gemeinde Trasquera analysiert die Situation fortlaufend. Die Verantwortlichen haben das Gebiet oberhalb der Strecke überflogen und festgestellt, dass es sich dabei um ein gefährliches Couloir handelt, welches nicht mit Lawinenverbauungen verbaut ist." Siegenthaler kritisiert ausserdem den Informationsaustausch mit den Italienern. "Wir müssen uns immer bemühen, dass überhaupt ein Austausch stattfindet." Manchmal klappe es gar nicht und manchmal klappe es relativ gut.
Doch nicht nur die Strassensituation ist in diesen Tagen ab Gondo unbefriedigend. Ebenso die Stromversorgung. In Gondo mussten die Einwohner am Sonntag indes 13 Stunden ohne Storm auskommen. "Die Hochspannungsleitung wurde beschädigt", sagt Gemeinderat Armin Squaratti am Dienstagabend.


26.11.2019 Bettmeralp:
Urversammlung lehnt Kurtaxenreglement ab
Nachdem Riederalp und Fiesch deutlich für das Kurtaxenreglement gestimmt hatten, hat es die Urversammlung der Gemeinde Bettmeralp abgelehnt. Das bedeutet zurück auf Null.
Die Urversammlung der Gemeinde Bettmeralp hat das neue Kurtaxenreglement abgelehnt. Damit ist das Projekt, an dem sechs Gemeinden sowie die Aletsch Arena AG gearbeitet haben, gescheitert.
Gegner wie Befürworter des neuen Kurtaxenreglements konnten mobilisieren, wie es sonst bei keinem Thema auf der Bettmeralp der Fall ist. Für die einen ging es ums Geld oder die Angst, Stammgäste vor den Kopf zu stossen. Für die Befürworter stand die zukünftige touristische Entwicklung des Aletschplateaus auf dem Spiel. Nach dem Nein müssen alle sechs Gemeinden der Aletsch Arena – Mörel-Filet, Riederalp, Bettmeralp, Lax, Fiesch und Fieschertal – zurück auf Feld Eins. Drei Jahre lang haben sie gemeinsam mit der Aletsch Arena AG und dem Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis ein neues Reglement ausgearbeitet, mit dem sie den Sommertourismus stärken wollten.
Das Ja der Gemeinde Riederalp vom Montagabend sowie das deutliche Ja der Gemeinde Fiesch von heute Dienstabend sind mit dem Nein der Bettmeralp nichts mehr Wert. Die übrigen drei Gemeinden können die Abstimmung über das Kurtaxenreglement aus der Traktandenliste ihrer Urversammlungen, die in den nächsten Tagen stattfinden, streichen.


25.11.2019 Simplon:
Passstrasse zwischen Simplon Dorf und Gondo bleibt gesperrt
Die Simplonpassstrasse ist zwischen Brig und Simplon Dorf wieder offen. Gesperrt bleibt das Teilstück Simplon Dorf bis Gondo aufgrund von Räumungsarbeiten.
Nach den intensiven Niederschlägen vom Wochenende konnte die Simplonpassstrasse zwischen Brig und Simplon Dorf am Montagvormittag für den Verkehr wieder freigegeben werden. Die Strasse zwischen Simplon Dorf und Gondo bleibt jedoch für sämtliche Fahrzeuge gesperrt. "Das turbulente Wetter der letzten Tage hat die Kabel der Hochspannungsleitung im Gabi beschädigt. Diese liegen zurzeit auf der Strasse. Mitarbeiter der Firma Swissgrid sind in diesen Stunden mit den Räumungsarbeiten dieser Kabel beschäftigt. Sobald diese wieder an Ort und Stelle sind, können die Schneeräumungsarbeiten fortgesetzt werden", erklärt Silvan Zenklusen, Leiter der Naturgefahrenzelle Simplon Süd gegenüber rro.


24.11.2019 Stalden/Saastal:
Strasse wieder offen
Die intensiven Niederschläge am Wochenende führten zu Strassensperrungen. Die Streckenabschnitte Stalden-Saas-Grund sowie Saas-Grund-Saas-Almagell sind wieder offen.
Tief Luis sorgte am Wochenende im Süden für viel Niederschlag. Aus Sicherheitsgründen war die Strasse ins Saastal wegen Steinschlaggefahr zwischen Stalden und Saas-Grund sowie auf dem Abschnitt Saas-Grund bis Saas-Almagell gesperrt. Am Sonntagvormittag um 10 Uhr konnte die Saastalstrasse wieder geöffnet werden.


23.11.2019 Oberwallis:
Bis am Sonntagnachmittag fällt ergiebiger Regen und Schnee
Ein Tiefdruckgebiet über Frankreich sorgt bis am Sonntagnachmittag im oberen Saastal, dem Simplongebiet und im Binntal weiterhin für intensive Niederschläge.
Im Süden vom Oberwallis bleibt es auch in den nächsten Stunden nass. Bis am Sonntagmorgen gibt es oberhalb von 1500 bis 1700 Meter zwischen 70 und 120 Zentimeter Neuschnee. Die grössten Niederschlagsmengen werden im oberen Saastal, südlich vom Simplon sowie im Binntal erwartet. "Erst in den Nachmittagsstunden vom Sonntag beruhigt sich das Wetter wieder und es ist dann auch auf der Simplonsüdseite wieder trocken", erklärt Joachim Schug, Chefmeteorologe von der Meteo Group Schweiz. Der stürmische Südostwind erreicht in der Nacht auf Sonntag seinen Höhepunkt mit bis zu 130 Stundenkilometern über den Berggipfeln.
Im Süden herrscht zudem verbreitet grosse Lawinengefahr. Laut dem neusten Lawinenbulletin vom Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF sind an allen Expositionen unterhalb von rund 2000 Metern mittlere und grosse Nass- und Gleitschneelawinen zu erwarten.
Verschiedene Strassen im Oberwallis mussten aufgrund der Niederschläge bis auf Weiteres gesperrt werden. So die Simplonpassstrasse sowie die Strasse ins Saastal.


22.11.2019 Leukerbad: Touristischer Masterplan gestartet
Die Tourismusdestination will sich auf dem hart umkämpften Markt klarer positionieren und hat einen Masterplan ins Leben gerufen.
Eine klarere Positionierung, eine durchgehende Digitalisierung des Bereichs Marketing und Verkauf und die Stärkung der noch jungen Betriebsgesellschaft My Leukerbad AG. Die Verantwortlichen der Tourismusdestination Leukerbad haben sich hohe Ziele für die Zukunft gesetzt. Am dritten My Leukerbad Abend am Freitagabend skizzierten die Verantwortlichen der My Leukerbad AG rund um den Verwaltungsratspräsidenten Christian Grichting und den neuen CEO Urs Zurbriggen ihre Strategien und Zukunftsvisionen. Ausserdem orientierten sie über den Start des neuen Masterplans Leukerbad. In mehreren Projektteams soll gemeinsam mit den Leistungsträgern im Bäderdorf die Bereiche Positionierung, Angebotsgestaltung, Marketing und Verkauf auf ein neues Fundament gestellt werden. Dadurch soll die 2017 gegründete My Leukerbad AG, welche die wichtigsten touristischen Leistungsträger von Leukerbad, wie beispielsweise die Leukerbad Therme oder die Torrent Bahnen vereint, ein Upgrade erhalten. Die My Leukerbad AG kann dabei auch auf die Unterstützung von Innotour, einem Förderinstrument des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco, zählen.
Die Verantwortlichen der My Leukerbad AG informierten am Freitagabend ausserdem auch über den aktuellen Geschäftsgang der Aktiengesellschaft.
Die Ersteintritte der Leukerbad Therme konnten im Sommer 2019 gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent gesteigert werden. In der gleichen Vergleichsperiode konnte der Erlebnisberg Torrent mit einem Plus 0.25 Prozent bei den Erteinstritten leicht zulegen. Die Logiernächte legten seit November 2018 bis Ende September 2019 um 2.5 Prozent zu. Die Destination hat sich zum Ziel gesetzt in den nächsten sechs Jahren die Logiernächte von aktuell 700'000 auf 840'000 zu steigern. Das ist ein sportliches Ziel. Auch in betriebswirtschaftlicher Sicht muss sich die My Leukerbad AG noch verbessern. Die Erfolgsrechnung des Jahres 2018/2019 bilanziert einen Verlust von über 72'000 Franken aus.


21.11.2019 Bern:
Positive Vorzeichen für neuerliche Prüfung des Vollausbaus
Der Bundesrat akzeptiert ein Postulat von Nationalrat Philipp Matthias Bregy und will den Vollausbau des Lötschberg-Basistunnels prüfen.
Der Bundesrat soll eine neuerliche Prüfung des Vollausbaus des Lötschberg-Basistunnels vornehmen. So die Forderung von Nationalrat Philipp Matthias Bregy. "Ich habe immer betont, dass aus einem halben Tunnel nie ein ganzer Tunnel wird", so Bregy gegenüber rro. Umso grösser ist die Freude des Oberwallisers, dass der Bundesrat sein Postulat am Donnerstag angenommen hat. "Dadurch zeigt er seine Bereitschaft, den Vollausbau des Lötschbergbasistunnels nochmals zu prüfen."
Der Hintergrund: Während dem geplanten bahntechnischen Vollausbau kommt es zu mehrmonatigen Schliessung des Basistunnels. Zur Sanierung würde es im Jahr 2050 kommen. Für Bregy zeigt sich mehr als deutlich: "Das Wallis ist auf die zweite Röhre angewiesen. Für ihn gibt es nur eine Lösung - die zweite Röhre muss nun gebaut werden. "Schliesslich fehlen nur noch sieben Kilometer." Auch volkswirtschaftlich mache dies durchaus Sinn.
In seiner Stellungnahme erwähnt der Bundesrat, dass im Rahmen der noch ausstehenden Abklärungen aufgezeigt werden soll, welche Zusatzaufwände ein Vollausbau des Lötschberg-Basistunnels verursachen würde und welche Kosten und Sperrzeiten im Vergleich zu einem nur teilweisen Zweispurausbau resultieren würden. Gestützt auf diese Analyse könnten dem Parlament allfällige Entscheidungen mit dem vorgesehenen Zwischenbericht zum Ausbauschritt 2035 unterbreitet werden, welcher 2022 dem Parlament vorgelegt wird.


20.11.2019 Wallis:
Behandlung von 600’000 Pflanzen mit heissem Wasser
600'000 Rebpflanzen werden in diesem Winter mit heissem Wasser behandelt, um Weinbauern im kommenden Jahr Pflanzen von einer noch höheren sanitären Qualität anbieten zu können.
Die Walliser Rebpflanzenzu¨chter haben in Zusammenarbeit mit der Dienststelle fu¨r Landwirtschaft in eine Maschine investiert, mit der die Schösslinge mit heissem Wasser behandelt werden. Das Ziel ist es, den Weinbauern Pflanzen von einer noch höheren sanitären Qualität anbieten zu können.
In diesem Winter profitieren gemäss Mitteilung des Kantons alle Pflanzen, die im kommenden Fru¨hling im Walliser Weinbaugebiet gesetzt werden, von dieser Behandlung. Insgesamt handle es sich um mehr als 600'000 Schösslinge. Dies sei eine grossangelegte, schweizweit einzigartige Massnahme.
Mit der neuen Heisswasserbehandlungsmaschine will man das Auftreten neuer Schädlinge verhindern. Die Kosten für die Maschine, von der es in der Schweiz nur zwei weitere gibt, belaufen sich auf 85'000 Franken. Der Kanton unterstützt die Walliser Rebpflanzenzüchter mit 37'500 Franken.
Die Behandlung mit Heisswasser ist gemäss Kanton eine effiziente und anerkannte Methode der Dekontaminierung des Pflanzenguts. Dies demnach vor allem durch die präventive Eliminierung des Phytoplasmas, das für die Krankheit der goldgelben Vergilbung verantwortlich ist.
Gemäss den Erklärungen der Rebpflanzenzüchter sei die Heisswasserbehandlung (Abschrecken von 45 Minuten in 50 Grad warmen Wasser) keine Impfung gegen spätere Erkrankungen, schreibt der Kanton weiter. Sie garantiere hingegen die Einführung von Pflanzen von einer noch höheren sanitären Qualität ins Weinbaugebiet.


19.11.2019 Schweiz:
Schwerverkehr mit grösstem Anstieg seit 20 Jahren
Die Transportleistungen im Güterverkehr haben 2018 gegenüber dem Vorjahr um 2,1 Prozent zugenommen. Auf der Strasse betrug das Wachstum 2,5 Prozent, auf der Schiene 1,4 Prozent.
Im vergangenen Jahr betrugen die Transportleistungen auf dem schweizerischen Strassen- und Schienennetz insgesamt fast 28 Milliarden Tonnenkilometer, wobei ein Tonnenkilometer der Beförderung einer Tonne über einen Kilometer hinweg entspricht. Der Strassengüterverkehr legte gemäss dem Bundesamt für Statistik mit plus 2,5 Prozent etwas stärker zu als der Gütertransport per Bahn mit einem Plus von 1,4 Prozent. Der Anteil der Schiene an der gesamten Transportleistung lag 2018 unverändert bei 37 Prozent.
Der Binnenverkehr mit schweren Strassengüterfahrzeugen trug am meisten zum Wachstum der Transportleistungen im Güterverkehr bei. Er legte 2018 gegenüber dem Vorjahr um 4,7 Prozent zu, so viel wie seit 20 Jahren nicht mehr. Mit fast 11 Milliarden Tonnenkilometern verzeichnete der inländische Schwerverkehr den höchsten je gemessenen Wert. So querten im letzten Jahr 17'000 schwere Strassengüterfahrzeuge aus der Schweiz den Simplonpass. Die Anzahl ausländischer Fahrzeuge lag bei 69'000. Gegenüber dem Vorjahr waren es gesamthaft 5000 Fahrzeuge mehr. Über den Grossen St. Bernhard fuhren 2018 gesamthaft 34'000 schwere Strassengüterfahrzeuge.
Des Weiteren zeigt die Erhebung, dass die Strasse zwar im Nahverkehr stark ist, die Schiene auf langen Strecken Vorteile bringt. Eine Ausnahme bildet der Transitverkehr: Dort war die mittlere Transportdistanz auf der Strasse mit 276 Kilometern im Jahr 2018 etwas grösser als auf der Schiene mit 238 Kilometern. Dies liegt daran, dass die am häufigsten genutzten Transitachsen durch die Schweiz im Falle des Schienenverkehrs etwas kürzer sind als im Strassenverkehr – nicht zuletzt dank des Gotthard-Basistunnels.


18.11.2019 Sitten:
Grossprojekt zur Senkung des Fleischkonsums mit Hes-so Valais/Wallis
Eine der Herausforderungen für unseren Planeten ist der Fleischkonsum. Es gilt darauf Antworten zu finden. Die Hes-so Valais/Wallis ist an einem europäischen Forschungsprojekt beteiligt.
Die Hochschule für Ingenieurwissenschaften der Hes-so Valais/Wallis ist an einem europäischen Forschungsprojekt zur Senkung des Fleischkonsums beteiligt, dessen Ziel die Herstellung eines nachhaltigen und nahrhaften Proteinersatzes ist. Das Smart Protein Projekt ist eine Antwort auf eine der grössten Herausforderungen für unseren Planeten: unser Fleischkonsum. Untersucht wird unter anderem die Möglichkeit zur Wiederverwertung von Lebensmittelrückständen und Nebenprodukten wie Teigwarenrückstände, Brotkrusten und Althefe. Weiter werden die Forschenden gemäss Mitteilung der Hes-so Valais/Wallis auch neue Lebensmittelprodukte auf Pflanzenbasis, insbesondere aus Bohnen, Linsen, Kichererbsen und Quinoa, entwickeln. Diese können eine interessante Alternative zu Fleischprodukten darstellen.
Ein Hauptziel des Projekts ist es, durch die Schaffung nachhaltiger und nahrhafter alternativer Proteine zum Aufbau einer zukunftssicheren Proteinversorgung beizutragen. Dazu gehört die Entwicklung von Lebensmitteln aus Pflanzen, Pilzen, Nebenprodukten und Rückständen, deren Struktur, Geschmack und Geruch optimiert werden sollen. Das Institut Life Technologies der Hes-so Valais-Wallis wird im Rahmen dieses Projekts, an dem 33 Partner aus 21 Ländern beteiligt sind, insbesondere für die Qualitätskontrolle verantwortlich sein. "Es muss ein Übergang vom Fleischkonsum hin zum Gemüsekonsum stattfinden, ohne dass der Unterschied zu stark spürbar ist. Ohne interessante Alternative wird sich dieser Übergang als kompliziert erweisen", wird Wolfram Brück, Dozent und Forscher am Institut Life Technologies der Hes-so Valais/Wallis, in der Mitteilung zitiert.
Das vierjährige Smart Protein Projekt, das am 1. Januar 2020 lanciert wird, ist mit einem Gesamtbudget von 9.6 Millionen Euro dotiert; 8.2 Millionen Euro davon stammen von der EU-Kommission.


17.11.2019 Wallis:
Mehrere Strassensperrungen
Aufgrund des gefallenen Neuschnees ist die Lawinengefahr im Kanton angewachsen. Deswegen mussten nun mehrere Strassenabschnitte in der Region gesperrt werden. Die Strassenabschnitte zwischen Stalden - Saas-Grund und Saas-Grund - Saas-Almagell mussten aufgrund gestiegener Lawinengefahr im Kanton bis auf Weiteres gesperrt werden. Ebenfalls gesperrt ist die Strasse Binn - Imfeld ab 14.30 Uhr. Zudem herrscht auf den Streckabschnitten Ackersand - Stalden, Lax-Guldersand ein
Kettenobligatorium.


16.11.2019 Simplon Dorf:
"Poliziiposchtu Hinnärwald" fällt aus
Die Aufführungen des Theaterstücks "Poliziiposchtu Hinnärwald" in Simplon Dorf vom Samstag und Sonntag finden nicht statt. Wegen des Ausfalls eines Schauspielers muss der Theaterverein Jeuxmontagne seine Aufführungen vom Wochenende in Simplon Dorf absagen. Gemäss Mitteilung werden die Vorstellungen eventuell zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.
 


 Autoverlad    Autoverladung
 Lötschberg:  offen,
 Offen
Goppenstein <> Kandersteg  Offen  
 Furka:   offen,
 Offen
Oberwald <> Realp Offen
 Simplon: offen,
 Offen Brig <> Iselle(IOffen
 Oberalp:  offen,
 
Offen Andermatt <> Sedrun Offen  
 Vereina:  offen,
 Offen Klosters <> Sagliains Offen 
 Pässe   PKW-Passfahrt

Simplonpass:
  Achtung
  Achtung
  Achtung
 
Achtung Bei Schneefall Achtung
ist der SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

gesperrt!

 
  Legende:  
   Offen  Offen
 
Gesperrt  Gesperrt
 
Achtung  Achtung Achtung   
k.A. =keine Angabe
 
Nachtsperre Nachtsperre/Tagsperre
 
Für Verkehr gesperrt  für Verkehr gesperrt
 Winterausrüstung 
= Winterausrüstung !
 
KETTEN=Schneekettenpflicht
 
WS
= Wintersperre
 
S=Schnee, L=Lawine, E=Erdrutsch,
 B=Baustelle, U=Unfall,  G=Gefahr,
  
V= Veranstaltung,
 LKW+=Gesperrt für LKW-Anhängerzüge
 
o


Achtung Simplon   LKW S Winterausrüstung offen
Gesperrt Nufenen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Furka    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grimsel   WS Für Verkehr gesperrt
Achtung St.Gotthard  
Gesperrt Pass
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel     

Winterausrüstung

 offen
Achtung Gr.St.Bernhard
Gesperrt Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel (Maut) Winterausrüstung offen
Gesperrt Susten   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Oberalp     WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Klausen   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Brünig    Winterausrüstung offen
Achtung Lukmanier    S Winterausrüstung offen
Achtung San Bernardino
Gesperrt Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel  Winterausrüstung offen
Gesperrt Albula   WS Für Verkehr gesperrt
Achtung Bernina    S Winterausrüstung offen
Offen Julier   Winterausrüstung offen
Offen Maloja   Winterausrüstung offen
Achtung Ofen    S Winterausrüstung offen
Gesperrt Pragel WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Splügen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Umbrail    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt La Croix (VD) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Livigno    WS Für Verkehr gesperrt
Achtung Flüela    S Winterausrüstung offen
Offen Montets (F)   Winterausrüstung offen
Gesperrt Glaubenbüelen WS Für Verkehr gesperrt
Offen Forclaz    Winterausrüstung offen
Offen Wolfgang   Winterausrüstung offen
Offen Weissenstein Winterausrüstung offen





Gesperrt Sanetsch VS WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Mattmark    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Fafleralp WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Moosalp WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Gruben (Turtmanntal) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grand Dixence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Moiry WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Derborence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac d'Emmosson WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Mauvoisin WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Van-d'en-Haut WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Tseuzier
Rawyl
WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Col du Lein WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Croix de Coeur WS Für Verkehr gesperrt

Gesperrt
Ferret

WS

Für Verkehr gesperrt

Gesperrt
Ciboz

WS

Für Verkehr gesperrt
         

Liste der Schweizer
Pass-Strassen
u. Wintersperren
 


 Achtung 
Alle Angaben ohne Gewähr!
 Hinweis  Schnee- und Eisglätte!  Hinweise zur
Winterausrüstung

           
 
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