Aktuelle News im Wallis

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ältere Nachrichten
   

Alle Angaben ohne Gewähr!

Untenstehend die jeweils aktuellen Meldungen von Radio Rottu Oberwallis
(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 



Stufe 3 von 5
Lawinengefahr ist
ERHEBLICH
gemäss SLF vom 12.12.2017
WINTERSPERRE
FURKA,   GRIMSEL,  NUFENEN,
GR.ST.BERNHARD,  KLAUSEN,  
GOTTHARD,  PRAGEL, SUSTEN,
GLAUBENBÜELEN,  GLAUBENBERG,
COL DES PLANCHES, COL DE COU,
S.BERNARDINO, LA CROIX
(VD),
SPLÜGEN, UMBRAIL,  LIVIGNO,
CHASSERAL,  OBERALP,  ALBULA,

Grand Dixence,  Lac de Moiry,
Lac d'Emmosson,  Mattmark,
Sanetsch,  Turtmanntal,
Col du Lein,  
 Croix de Coeur,  
Lac de Tseuzier,  Fafleralp,
Lac de Mauvoisin,  Van-d'en-Haut,
* * * * *


 

Aktuelle Verkehrslage
Stand: 13. Dezember 2017
05:30 Uhr
GESPERRT:
TUNNEL-
GR.ST.BERNHARD
bis voraussichtlich Mitte
Januar wegen Bauarbeiten
* * * * * 
FORCLAZ,
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

* * * * *
FLÜELA,  LUKMANIER,
MALOJA,  MONTETS (F),
OFEN,  
bis auf Weiteres

* * * * *
SCHNEE  
BERNINA,  BRÜNIG,
 FLÜELA,  JULIER,
LENZERHEIDE, 
LUKMANIER,  MALOJA,
MONTETS (F),  MORGINS,
OFEN,  PILLON,  SATTEL,
WOLFGANG

 

12.12.2017 Anzère:
Neubeurteilung im Fall um Variantenskifahrer
Das Kantonsgericht hatte drei Variantenskifahrer im Fall des Lawinenunglücks 2009 im Skigebiet Anzère freigesprochen. Nun kommt wieder Bewegung in die Geschichte.
Im Dezember 2009 lösten drei Variantenskifahrer im Skigebiet von Anzère eine Lawine aus. Diese erfasste zwei Skifahrer, die auf der unterhalb liegenden Skipiste unterwegs waren. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Im Mai 2014 sprach das Bezirksgericht d'Hérens-Conthey die drei Variantenskifahrer der fahrlässigen Störung des öffentlichen Verkehrs für schuldig. Der Richter verurteilte sie zu einer bedingten Geldstrafe mit einer Probezeit von zwei Jahren. Das Kantonsgericht hatte dann im letzten Jahr die Berufung der drei Beschuldigten gutgeheissen und diese vom Vorwurf der fahrlässigen Störung des öffentlichen Verkehrs freigesprochen.
Nun heisst das Bundesgericht eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft gut. Gemäss Mitteilung wurde im wesentlichen festgehalten, dass die Beteiligten aufgrund ihrer Erfahrung, der Informationen aus dem Lawinenbericht sowie der Signalisation vor Ort, davon hätten absehen müssen, den Hang zu traversieren. Indem sie die Warnhinweise nicht berücksichtigt haben, verletzten sie schuldhaft ihre Sorgfaltspflicht.
Mit dem Entscheid des Bundesgerichts wurden die drei Skifahrer der fahrlässigen Störung des öffentlichen Verkehrs schuldig erkannt. Das angefochtene Urteil ist aufgehoben und die Sache an die Strafrechtliche Abteilung des Kantonsgerichts zur Neubeurteilung zurückgewiesen.


12.12.2017 Saas-Fee:
Lawinenniedergang geht glimpflich aus
Gegen Dienstagmittag löste sich in Saas-Fee in der Nähe der Spielbodenpiste eine Lawine. Opfer gab es keine. Am Dienstagmittag löste ein Tourenskifahrer eine Lawine in der Region Spielboden oberhalb von Saas-Fee aus. Nach dem Eingang der Alarmmeldung begaben sich vier Rettungsspezialisten, fünf Lawinenhundeführer, ein Agent der Regionalpolizei Saas, sowie 53 Mitglieder der Stützpunktfeuerwehr Saas und Angestellte der Bergbahnen Saas-Fee sowie ein Helikopter der Air-Zermatt vor Ort. Während drei Stunden wurde die Lawine mit Lawinensonden von den aufgebotenen Rettungskräften nach eventuellen Opfern abgesucht und anschliessend beendet. Der Tourenskifahrer ist noch nicht identifiziert.


12.12.2017 Leukerbad:
Auflösung des Sanierungsvertrags
Der Kanton löst den Sanierungsvertrag mit der Gemeinde Leukerbad auf. Deren finanzielle Lage gilt als saniert. Die nächsten fünf Jahre muss Leukerbad aber noch Auflagen erfüllen.
Der Staatsrat hat entschieden, den Sanierungsvertrag zwischen der Munizipalgemeinde Leukerbad, der Sanag Leukerbad AG und dem Staat Wallis auf den 1. Januar 2018 aufzulösen. Die Regierung stuft die derzeitige finanzielle Situation der Gemeinde als saniert ein. Für die Auflösung des Sanierungsvertrags sieht der Staatsrat gewisse Auflagen vor. So limitiert die Kantonsregierung die Pro-Kopf-Nettoverschuldung in Leukerbad auf maximal 5000 Franken. Bei dieser Vorgabe könnte die Gemeinde trotzdem zusätzliche Darlehen von rund 3.9 Millionen Franken aufnehmen und anstehende, unerlässliche Investitionen realisieren. Gemäss Mitteilung sollten nach dieser fünfjährigen Übergangsphase seitens des Kantons keine spezifischen Restriktionen gegenüber der Gemeinde erforderlich sein.
Der Staatsrat hatte 1998 die ersten aufsichtrechtlichen Massnahmen gegenüber der Munizipalgemeinde Leukerbad ergriffen. 1999 stellte das Kantonsgericht die Gemeinde unter Beiratschaft und Ende 2003 fand das Sanierungskonzept die grossmehrheitliche Zustimmung der Gläubiger und des Kantons. Für die Umsetzung wurde die Sanag Leukerbad AG gegründet. Deren Ziel: Die Sanierung der Munizipalgemeinde. Die Sanag Leukerbad AG kaufte die Gläubigerforderungen in Höhe von 181 Millionen Franken für rund 40 Millionen Franken auf. Dafür verwendete die Gesellschaft die vorhandenen Barmittel der Gemeinde und ein Darlehen von 24 Millionen Franken, das der Kanton solidarisch verbürgte.
In der Folge entstand ein Sanierungsvertrag, einerseits zwischen dem Staat Wallis und der Munizipalgemeinde Leukerbad und andrerseits mit der Sanag Leukerbad AG. Der Vertrag hält die Zahlungsmodalitäten der Gemeinde für den Schuldendienst fest und schränkt den Handlungsspielraum ein. Die Gemeinde darf somit ohne die ausdrückliche Genehmigung des Staatrates keine Darlehen aufnehmen und die jährlichen Nettoinvestitionen sind auf 900'000 Franken begrenzt, sofern es der Cashflow zulässt.
Gemäss einem Bericht des kantonalen Finanzinspektorats ist die Auflösung des Sanierungsvertrags sowohl aus finanzieller als auch aus rechtlicher Sicht gerechtfertigt. Von der verbürgten Schuld von 24 Millionen Franken bleiben noch 10 Millionen zurückzuerstatten. Der Staatsrat ist der Auffassung, dass die Gemeinde ein Darlehen für die Übernahme der Schulden der Sanag Leukerbad AG aufnehmen sollte.


11.12.2017 Wallis:
Angespannte Lawinensituation
Durch die grosse Menge Neuschnee in den vergangenen 24 Stunden ermahnen die Kantonspolizei und Führungsorgane zu grosser Vorsicht in Skigebieten. Die Lawinengefahr im gesamten Kanton erreicht die Stufe erheblich bis gross. Je nach Region und Hang können sich spontan oder Lawinen auf Distanz durch Skifahrer lösen. Die Kantonspolizei und Führungsorgane empfehlen, die markierten Pisten in den Skigebieten nicht zu verlassen. Insbesondere, da die ersten Tage nach Neuschneefällen als besonders gefährlich gelten. Ferner raten sie von Waldspaziergängen ab. Durch den Schnee und die folgende Erwärmung können Bäume umstürzen. Die grossen Schneemengen auf den Vordächern können auch Fussgänger gefährden.


10.12.2017 Oberwallis:
Frau Holle und die Autofahrer
Die Winterdienste sind gefordert. Die grosse Menge an Neuschnee sorgt auch auf Oberwalliser Strassen für ungewollte Rutschpartien. Bis am Montagmorgen fallen vor allem in den nördlichen Bergen, aber auch im Talgrund 15 bis 30 Zentimeter Neuschnee. Lachende Kinderaugen, welche sich im Schnee austoben. Schwitzende Autofahrer, welche möglichst sicher von A nach B kommen wollen. Gemäss Kantonspolizei kam es am Sonntag auf den Oberwalliser Strassen zu einigen Unfällen. "Verletzte gab es bis am Sonntagabend keine. Jedoch Blechschäden", erklärte der Mediensprecher der Kantonspolizei Stéphane Vouardoux auf Anfrage. Auf einigen Streckenabschnitten, unter anderem auf der Simplonpassstrasse, herrschte Kettenobligatorium.
Auch die Bahn hatte mit dem winterlichen Wetter zu kämpfen. Aufgrund einer Lawinensprengung fiel ein Zug der Matterhorn Gotthard Bahn zwischen Zermatt und Täsch am Sonntagabend aus.
Am Sonntagnachmittag meldete die Waadtländer Kantonspolizei auf Twitter, dass die Autobahn zwischen Aigle und Saint-Maurice in Richtung Wallis geschlossen werden musste. Die Wetterverhältnisse seien sehr schwierig.


09.12.2017 Goms:
'Inns Goms' steht kritisch zu Sion 2026
Die überparteiliche Vereinigung 'Inns Goms – kritisch kreativ konstruktiv' steht der Olympiakandidatur 2026 kritisch gegenüber. Seit mehr als 35 Jahren beschäftigt sich die überparteiliche Vereinigung 'Inns Goms' mit Fragen der Entwicklung im obersten Teil des Wallis. An der Generalversammlung am Freitagabend befassten sich die Anwesenden unter anderem mit dem Thema Sion 2026. Gemäss Mitteilung hat sich rasch gezeigt, dass in diesem Punkt gewisse Vorbehalte vorherrschen. Die Vereinigung steht der Kandidatur kritisch gegenüber. Diese werfe nach wie vor mehr Fragen auf, als sie beantworte. Faktisch habe die betroffene Bevölkerung ein halbes Jahr vor der Volksabstimmung immer noch keine konkreten Kenntnisse über das Projekt.
In diesem Zusammenhang definierte die Vereinigung klare Eckpunkte. So dürfe die Gemeinde Goms durch Sion 2026 nicht finanziell belastet werden. Auch von überdimensionierten Infrastrukturen, welche keinen nachhaltigen Nutzen haben, wollen die Mitglieder nichts wissen. Die Verantwortlichen verlangen in den kommenden Wochen konkrete Details zu den Plänen im Goms. Anlässlich einer öffentlichen Debatte soll die Bevölkerung im Frühling weitere Informationen zur Kandidatur erhalten.


08.12.2017 Wallis:
Milliarde mit vielen Bedingungen
Die Regierung hat am Freitag eine Vernehmlassungsvorlage verabschiedet. Die gesprochene Milliarde für Sion 2026 soll demnach klar begrenzt sein. Vor anderthalb Monaten beschloss der Bundesrat, die Olympischen Winterspiele mit einem Betrag von einer Milliarde Franken zu unterstützen. Am Freitag verabschiedete die Exekutive eine Vernehmlassungsvorlage. Darin enthalten sind unter anderem Auflagen zur Nachhaltigkeit. So liegt ein besonderes Augenmerk auf den Anforderungen des Umweltschutzes, der Raumplanung und der nachhaltigen Entwicklung. Insgesamt will sich der Bundesrat maximal mit 994 Millionen Franken beteiligen. Davon budgetiert der Rat 827 Millionen Franken als Beitrag an die Durchführungskosten. Darin enthalten ist eine Reserve von 215 Millionen Franken gegenüber dem Internationalen Olympischen Komitee als limitierte Defizitgarantie.
44 Milionen Franken sind als Beitrag an die Kosten der Kantone für die öffentliche Sicherheit vorgesehen, 85 Millionen Franken für den Mehraufwand der Sicherheitsorgane des Bundes. Das Infrastrukturbudget umfasst 30 Millionen Franken. Vorgesehen sind Finanzhilfen an die olympischen Sportanlagen von nationaler Bedeutung.
Der Bund will zudem das Projekt eng begleiten und kontrollieren. Weiter ist der Beitrag auch an die Bedingung geknüpft, dass sich die Kantone und Austragungsgemeinden massgeblich an der Finanzierung beteiligen. Eingebunden sind neben dem Wallis auch die Kantone Freiburg, Bern, Waadt und Graubünden. Lehnt das Stimmvolk im Wallis das Projekt ab, wäre dies laut dem Bundesrat das Ende der Kandidatur. Diese will Swiss Olympic im Frühjahr des nächsten Jahres deponieren. Der Bund beteiligt sich am Kandidaturbudget mit acht Millionen Franken.


07.12.2017 Leukerbad:
Das Leben und die Natur
Die Kunstmalerin Josette Mercier-Kornmayer und der Fotograf Robert Spaderna teilen sich in der Galerie St. Laurent in Leukerbad die Ausstellung 'Das Leben und die Natur'.
Die Kunstmalerin Josette Mercier-Kornmayer und der Fotograf Robert Spaderna haben sich für die zweimonatige Ausstellung 'Das Leben und die Natur' in Leukerbad zusammengetan. Im ersten Monat stehen die Werke der Kunstmalerin im Vordergrund. Sie präsentiert Aquarelle sowie eine neue Winterserie in Acryl. Im Januar bilden dann Spadernas Buch 'Franches-Montagnes, terre mystique à rêver' sowie dessen Fotografien einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung.
Gemäss Mitteilung können Interessierte die Ausstellung in der Galerie St. Laurent vom 6. Dezember bis 28. Januar 2018 besuchen.


06.12.2017 Oberwallis:
Mehrere Wolfsnachweise im November
Der Kanton stellte im November in der Augstbordregion, im Goms, in Visperterminen und im Saastal die Präsenz eines oder mehrerer Wölfe fest. Am Dienstag veröffentlichte die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere einen Zwischenbericht zum Wolfsmonitoring im Oberwallis. Dem ist zu entnehmen, dass Fotofallen in den Gebieten der Gemeinden Bürchen, Unterbäch, Törbel, Ergisch und Eischoll Spuren eines einzelnen Wolfs zeigen. Spuren zweier Wölfe konnte die Wildhut in Ergisch, Bürchen und Törbel feststellen. Auf den Spuren fand sich Probematerial, welches die Verantwortlichen zur Untersuchung einschickten. Im Goms, im Saastal und im Raum Visperterminen stellte sich ebenfalls eine Wolfspräsenz heraus.
Im Goms kam es sogar zu Direktbeobachtungen und Zufallsbegegnungen mit dem Wolf, wie es weiter heisst. Im Streifgebiet Augstbord und Mittelwallis blieben solche Beobachtungen aus. Jedoch riss das Grossraubtier im Val d'Hérens auf einer Herbstweide sechs Schafe.
Das Monitoring führt die Dienststelle in den Geländen durch die Wildhüter mittels Fotofallen weiter. Zwischen dem Illgraben und dem Val d'Anniviers richteten sie ferner zusätzliche Fotofallenstandorte ein.


05.12.2017 Leukerbad:
Saisonstart mit 'Skifahren plus'
Mit idealen Temperaturen und vielen Gästen konnte die Destination Leukerbad am vergangenen Wochenende in die Wintersaison starten. Die Schneefälle der letzten Tage, die anhaltend tiefen Temperaturen sowie der Einsatz der neuen Beschneiungsanlage. Diese drei Faktoren haben es möglich gemacht, dass Leukerbad Tourismus am vergangenen Wochenende den Skibetrieb auf Torrent aufnehmen konnte. Trotz der zahlreichen Weihnachtsmärkte und Adventsveranstaltungen im Tal zog das schöne Wetter viele Skibegeisterte nach Leukerbad. Zurzeit laufen die Arbeiten im Windersportgebiet Torrent planmässig. So sind am kommenden Wochenende weitere Pisten für das Skivergnügen geöffnet. Die Gäste von Leukerbad dürfen sich am kommenden Wochenende nicht nur auf den Skibetrieb auf Torrent freuen, sondern auch auf die Eröffnung der Kunsteisbahn in der Sportarena und einem Teil des 'Snowparks' Sportarena. Am 16. Dezember erfolgt dann der offizielle Saisonstart mit einem abwechslungsreichen Programm auf und neben den Pisten.


04.12.2017 Saint-Maurice:
Mehrere manipulierte Lastwagen angehalten
Experten des Schwerverkehrskompetenzzentrums Saint-Maurice stellten bei vier angehaltenen Lastwagen manipulierte Abgasentgiftungssysteme fest. Für die Lenker gabs eine Verzeigung.
Zwischen Ende Oktober und Ende November stellten Spezialisten des Schwerverkehrskompetenzzentrums Saint-Maurice bei vier im Ausland immatrikulierten Lastwagen verbotene Manipulationen an den Abgasentgiftungsanlagen fest. Die Kantonspolizei hatte die Lastwagen auf der A9 angehalten und ins Schwerverkehrskompetenzzentrum zu einer technischen Kontrolle geführt. Dabei entdeckten die Experten ein elektronisches Gerät, welches an den Stromkreis angeschlossen war. Gemäss Mitteilung dienen diese unerlaubten Installationen bei den mit Diesel betriebenen Fahrzeugen dazu, das Abgasentgiftungssystem des Typs AdBlue zu deaktivieren und so Kosten bei der AdBlue-Flüssigkeit einzusparen. Ohne AdBlue erfüllt das manipulierte Fahrzeug die Abgasvorschriften nicht mehr, auf deren Grundlage unter anderem die Schwerverkehrsabgaben LVSA erhoben werden.
Die Behörden beschlagnahmten die eingebauten Geräte. Die vier Lenker konnten ihre Fahrt fortsetzen, nachdem ihre Fahrzeuge wieder in verkehrsgerechtem Zustand waren.
Die Beteiligten, ein Italiener, ein Weissrusse, ein Holländer und ein Rumäne mussten insgesamt eine Bussengarantie von 6000 Franken leisten. Die Lenker sowie ihre Arbeitgeber erhielten eine Verzeigung bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt.


03.12.2017 Steg-Hohtenn:
Über 100 neue Arbeitsplätze
Die Burgerversammlung der Gemeinde Steg-Hohtenn sprach am Sonntagnachmittag ein Baurecht an die Winsun AG. Bald soll dort ein Energiepark mit vielen neuen Arbeitsplätzen entstehen.
Am Sonntagnachmittag entschieden die Burger der Gemeinde Steg-Hohtenn an ihrer Versammlung über ein grosses Zukunftsprojekt. Sie erteilten der Winsun AG ein Baurecht für einen grossen Energiepark. Dieses Begehren stammte von der Winpoint AG, der Zenjm AG und der Mydomi GmbH. Zusammen wollen diese Firmen in der neuen Überbauung Start-ups gründen. Diese sollen unter anderem in der Forschung und Entwicklung im Energiebereich tätig sein. Nach Angaben der Bauberechtigten entstehen so über 100 Arbeitsplätze.
Ausserdem genehmigten die Teilnehmenden der Burgerversammlung das Budget für das kommende Jahr.


02.12.2017 Grosser St. Bernhard:
Es geht voran
Mittlerweile laufen die Sanierungsarbeiten am Tunnel des Grossen St. Bernhard. Nun präsentieren die beiden Tunnelgesellschaften eine Lagebeurteilung. Am Samstag hat die italienische Gesellschaft Sistrasb Spa und die Sisex AG das Voranschreiten der Arbeiten zur Stärkung der Tragkonstruktion am Tunnel des Grossen St. Bernhard präsentiert. Auf jener Baustelle sind fast 50 Personen tätig. Dies an drei Fronten und rund um die Uhr. Die Delegation, welche die Baustelle besucht hat, begrüsste die Anstrengungen der Bauunternehmen. Die Präsidenten der beiden Tunnelgesellschaften konnten sicherstellen, dass die eingesetzten Mittel die Ausführung der geplanten Arbeiten garantieren. Diese stellen eine weitere Etappe im Rahmen eines Prozesses dar, der mit dem Bau der Service- und Sicherheitsröhre begann, und zur funktionellen Verbesserung der Infrastruktur beitragen soll. Die Arbeiten sollen voraussichtlich Ende Dezember abgeschlossen sein. Eine weitere Standortbestimmung wollen die Verantwortlichen zwischen dem 18. und dem 20. Dezember vornehmen.
Der Tunnel des Grossen St. Bernhard ist seit dem 21. September infolge eines plötzlichen Bruchs der Tragkonstruktion der Zwischendecke - Lüftung - im italienischen Teil des Bauwerks geschlossen. Nach der Schliessung der Passstrasse des Grossen St. Bernhard am 4. November wird der Verkehr nach Italien über den Simplon umgeleitet.


01.12.2017 Leukerbad:
Erneute Auszeichnung im Wellnesssektor
Im Rahmen des sechsten Labeltages für Qualität im Tourismus hat der Schweizer Tourismusverband Leukerbad wiederholt mit dem Label Wellnessdestination 2018-2020 geehrt. Am Donnerstag fand der sechste Labeltag - Qualität im Schweizer Tourismus - des Schweizer Tourismusverbands in Solothurn statt. Der Dachverband vergab zehnmal das Label Wellnessdestination 2018-2020. Eines ging an Leukerbad, den grössten natürlichen Thermalbadeort der Alpen. Das Bäderdorf ist die einzige Destination aus dem Wallis, die diese Anerkennung erhielt. Rund 150 Personen aus der ganzen Schweiz nahmen am diesjährigen Labeltag teil. So auch Vertreterinnen der My Leukerbad AG.
Ist von Wellness in der Ferienregion Leukerbad die Rede, ist das natürliche Thermalwasser von grosser Bedeutung und steht im Mittelpunkt. Das alleine reicht heute jedoch nicht mehr aus, um sich mit der Auszeichnung als Wellnessdestination schmücken zu können. Die neuen Kriterien zur Erreichung des Labels basieren auf einer ganzheitlichen Wellnessphilosophie. Diese setzt auf eine starke Gewichtung der Wellnesserlebnisse sowie den Einbezug von Beratungsdienstleistungen und stellt das Wohlbefinden des Gastes ins Zentrum. Die Destination Leukerbad konnte dank dem Zusammenspiel der Wellnessleistungsträger die erforderlichen Kriterien erfüllen und darf sich für die nächsten drei Jahre als Wellnessdestination bezeichnen.
Wie Leukerbad Tourismus in einer Mitteilung schreibt, sei dies all jenen Partnerbetrieben, die sich mit dem Thermalwasser, Wellness und Gesundheitsangeboten befassen, zu verdanken.
 
 


 Autoverlad    Autoverladung
 Lötschberg:  offen,
 Offen
Goppenstein <> Kandersteg  Offen  
 Furka:   offgen,
 Offen
Oberwald <> Realp Offen
 Simplon: offen,
 Offen Brig <> Iselle(IOffen
 Oberalp:  offen,
 
Offen Andermatt <> Sedrun Offen  
 Vereina:  offen,
 Offen Klosters <> Sagliains Offen 
 Pässe   PKW-Passfahrt

Simplonpass:
  Achtung
  Achtung
  Achtung
 
Achtung Bei Schneefall Achtung
ist der SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

gesperrt!

 
  Legende:  
   Offen  Offen
 
Gesperrt  Gesperrt
 
Achtung  Achtung Achtung   
k.A. =keine Angabe
 
Nachtsperre Nachtsperre/Tagsperre
 
Für Verkehr gesperrt  für Verkehr gesperrt
 Winterausrüstung 
= Winterausrüstung !
 
KETTEN=Schneekettenpflicht
 
WS
= Wintersperre
 
S=Schnee, L=Lawine, E=Erdrutsch
 B=Baustelle, U=Unfall
 LKW+=Gesperrt für LKW-Anhängerzüge
 
o


Offen Simplon    Winterausrüstung offen
Gesperrt Nufenen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Furka    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grimsel   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt St.Gotthard  Pass WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel    offen
Gesperrt Gr.St.Bernhard
Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Tunnel (Maut)
bis Mitte Januar
B Achtung Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Susten     WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Oberalp     WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Klausen   WS Für Verkehr gesperrt
Achtung Brünig    S Winterausrüstung offen
Gesperrt Lukmanier    S Winterausrüstung Für Verkehr gesperrt
Gesperrt San Bernardino
Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel  offen
Gesperrt Albula   WS Für Verkehr gesperrt
Achtung Bernina    S Winterausrüstung offen
Achtung Julier   S Winterausrüstung offen
Achtung Maloja  KETTEN S Winterausrüstung offen
Achtung Ofen    S Winterausrüstung offen
Gesperrt Pragel S Winterausrüstung Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Splügen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Umbrail    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt La Croix (VD) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Livigno    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Flüela    S Winterausrüstung Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Montets (F)   S Winterausrüstung Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Glaubenbüelen WS Für Verkehr gesperrt
Achtung Forclaz   LKW+ S Winterausrüstung offen
Achtung Wolfgang   S Winterausrüstung offen
Offen Weissenstein Winterausrüstung offen





Gesperrt Sanetsch VS WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Mattmark    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Fafleralp WS Für Verkehr gesperrt
Offen Moosalp Winterausrüstung offen
Gesperrt Gruben (Turtmanntal) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grand Dixence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Moiry WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Derborence S Winterausrüstung Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac d'Emmosson WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Mauvoisin WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Van-d'en-Haut WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Tseuzier
Rawyl
WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Col du Lein WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt  Croix de Coeur WS   Für Verkehr gesperrt

Liste der Schweizer
Pass-Strassen
 
 


 Achtung 
Alle Angaben ohne Gewähr!
 Hinweis  Schnee- und Eisglätte!  Hinweise zur
Winterausrüstung

           
 
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