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ältere Nachrichten
   

Alle Angaben ohne Gewähr!

Untenstehend die jeweils aktuellen Meldungen von Radio Rottu Oberwallis
16:00 Uhr(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 





LAWINENGEFAHR ist
ERHEBLICH
Stufe   
3   von 5
Örtliche Situation
beachten!

gültig bis auf Weiteres
Angaben gemäss SLF
WINTERSPERRE:
ALBULA, CHASSERAL,  FLÜELA,
FURKA,  GLAUBENBÜELEN,  GOTTHARD, 
GRIMSEL,  GR.ST.BERNHARD,  NUFENEN, 
KLAUSEN,  LA CROIX (VD),  LIVIGNO
OBERALP,  PRAGEL, SPLÜGEN,  SUSTEN,
S.BERNARDINO,  UMBRAIL, WEISSENSTEIN
* * * * *
COL DU LEIN,  CROIX DE COEUR,
CHIBOZ, DERBORENCE,  FAFLERALP,
FERRET,  GRAND DIXENCE,
LAC D'EMMOSON, LAC DE MAUVOISIN,
LAC DE MOIRY,  LAC DE TSEUZIER, 
MATTMARK,  MOOSALP,
SANETSCH,  TURTMANNTAL,
VAN-D'EN HAUT,
 


 

Aktuelle Verkehrslage
Stand: 29. März 2020
17:30 Uhr
GESPERRT

MORGINS
bis auf Weiteres





SCHNEE

- - / - -

 

29.03.2020 Schweiz/Italien:
Keine Züge nach Italien
Die SBB fährt mit ihren Zügen nicht mehr nach Italien. Endstation ist neu Brig und nicht mehr Mailand.
Die SBB hat den grenzüberschreitenden Reiseverkehr von und nach Italien wegen Anordnungen der italienischen Behörden bis auf Weiteres eingestellt, wie die Bahn am Sonntag auf Twitter mitteilte. Der Güterverkehr ist von dieser Massnahme nicht betroffen.
Grenzüberschreitende S-Bahn-Züge werden an den Bahnstationen in der Schweiz gewendet, hiess es bei der SBB-Medienstelle auf Anfrage. Die SBB verweisen auf den Online-Fahrplan, dieser werde laufend aktualisiert.
Nebst dem grenzüberschreitenden Regionalverkehr sind drei EC-Züge betroffen: Die Strecke Basel-Brig-Mailand, Genf-Brig-Mailand und Zürich-Mailand. Diese Züge werden in Brig respektive Chiasso gewendet.


28.03.2020 Wallis:
Kritik an Kantonen
Ein Gutachten zeigt Versäumnisse der Behörden bei der Pandemie-Vorsorge auf. Auch Kantone hätten es jahrelang verpasst, sich auf die Krise vorzubereiten.
Bund und Kanton sollen den nationalen Pandemieplan ungenügend umgesetzt haben. Dies zeigt ein Gutachten, das der ehemalige Direktor des Bundesamts für Gesundheit BAG, Thomas Zeltner, im Auftrag des Verteidigungsdepartements erstellt hat und das von Radio SRF kürzlich thematisiert wurde.
Der Pandemieplan aus dem Jahr 2004 hält fest, dass die kantonalen Behörden für genügend Kapazitäten in den Spitälern während einer Pandemie zu sorgen haben. Auch der absehbare Mehrbedarf an Medikamenten und Medizinprodukten sei in den kantonalen Planungen zu berücksichtigen. Zeltner schreibt nun, dass die Kantone es verpasst haben, die benötigen Reservekapazitäten für Notlagen aufzubauen – obwohl sie 16 Jahre Zeit gehabt hätten.
Konkret hätten noch vor zwei Jahren zur Bewältigung einer Epidemie schweizweit 4250 Spitalbetten gefehlt. Bis heute haben die Kantone diese Reserven nicht in ihre Planung aufgenommen. Gleichzeitig versäumten sie es, der Forderung des Bundes nach einer minimalen Reserve an Medikamenten, Medizinprodukten und Labormaterialien nachzukommen, kann man Zeltners Gutachten um den sogenannten "Koordinierten Sanitätsdienst" entnehmen. Was lief da in den letzten 16 Jahren schief?
Eigentlich nichts, heisst es vonseiten des Kantons. Grundsätzlich könne gesagt werden, so Christian Ambord auf Anfrage, dass man im Wallis viele Betten und das dazugehörige Personal zur Verfügung habe – dies werde auch durch die beiden Privatkliniken, die drei Rehabilitationskliniken sowie die Suva-Klinik gewährleistet. "Da bereits vor zehn Tagen, wie im Pandemieplan vorgesehen, die nicht dringend notwendigen Operationen verboten wurden, haben sich sowohl in den Privatkliniken wie auch in den Rehabilitationskliniken rasch Bettenkapizitäten ergeben. Diese wurden in die regionale Planung der beiden Spitalzentren integriert", sagt der Walliser Kantonsarzt.
Was die medizinischen Güter betrifft, so haben die Spitäler eine Verpflichtung, Schutzkleidung und Masken für eine "Normalbetrieb" von zwei Monaten vorzuhalten. "Das Spital Wallis hat schon zu Beginn der Krise diesen Stock für vier Monate ausgebaut. Natürlich ist dieser beim ausserordentlichen Betrieb deutlich rascher aufgebraucht. Aber diesbezüglich werden die Spitäler dann durch die Eidgenossenschaft und die Kantone weiter unterstützt", erklärt Kantonsarzt Ambord. Und da es bei der aktuellen Pandemie jedoch keine spezifischen Therapien gebe, konnten auch keine entsprechenden Reserven aufgebaut werden.


27.03.2020 Oberwallis:
Frisches Gemüse und Obst für ein gutes Immunsystem
Eine gute Ernährung ist wichtig. Gerade jetzt. Wie wir trotz Homeoffice nicht auf gesundes Essen verzichten müssen. Im Gegenteil.
Ein Snack hier. Eine Tiefkühlpizza da. In Zeiten des Homeoffice lauern überall Versuchungen, sich ungesund und schnell zu ernähren. "Und eigentlich wäre doch jetzt genau der richtige Zeitpunkt, sich mehr Zeit zum Kochen und Ausprobieren zu nehmen", sagt Ernährungsberaterin Nicole Tschiemer-Fryand. Auch wenn man im Moment nicht täglich frisch einkaufen gehen sollte, gibt es ein paar Gemüsesorten, die länger haltbar sind. So zum Beispiel alle Kohlarten, Lauch, Sellerie, Karotten etc. "Am besten immer bio. Und es gibt viele tolle Angebote aus der Region, die Gemüse oder Früchtekörbe auch nach Hause liefern."
Ganz wichtig ist es natürlich auch, das Immunsystem zu stärken. Das macht man am besten mit Früchten und Gemüsen, aber auch mit Vollkornprodukten und Omega-3-Fetten wie zum Beispiel Fisch oder Rapsöl. Diese gesunden Ernährungstipps, gepaart mit viel Sonne, gutem Schlaf, wenig Stress, Bewegung und Entspannung sowie vielen positiven Gedanken helfen im Alltag schon sehr viel.


26.03.2020 Wallis:
Kantonspolizei warnt vor Betrügern
Wie bereits in den vergangenen Tagen darauf hingewiesen wurde, nutzen derzeit Kriminelle die Verunsicherung innerhalb der Bevölkerung im Zusammenhang mit der Corona-Thematik schamlos aus.
Die Verunsicherung in Zeiten von Corona machen sich Kriminelle zunutze. Wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt, seien folgende Vorgehensweisen festgestellt worden:
Momentan zirkulieren fingierte E-Mails, welche mit dem Absender des Bundesamts für Gesundheit BAG versehen sind. Beim Öffnen der angehängten Datei beziehungsweise beim Abrufen des Links wird auf dem Computer unbemerkt eine Schadsoftware installiert.
Daneben tätigen Betrüger derzeit Anrufe, wobei sie sich als Ärzte oder als Behördenmitglieder ausgeben. Im Gespräch versuchen sie ihre Opfer dazu zu bewegen, Bargeld für die Behandlung eines Verwandten oder Bekannten bereitzustellen. Das Geld wird zu einem späteren Zeitpunkt von einem vermeintlichen Mitarbeitenden aus dem Gesundheitswesen abgeholt oder die Opfer werden aufgefordert, das Geld an einem bestimmten Ort zu hinterlegen. Andere Betrüger interessieren sich wiederum für mögliche Kontakte mit Infizierten und stellen beiläufig auch Fragen zu Bank- und Zahlungsdaten.
Auf Fake-Shops werden medizinische Produkte (z. B. Desinfektionsmittel, Schutzmasken, Fiebermesser oder Corona-Schnelltests) angeboten, welche im Handel nicht mehr beziehungsweise nur schwer erhältlich sind. Trotz Bezahlung wird die Ware jedoch nicht zugestellt. Die Polizei empfiehlt bei Kontaktaufnahmen oder Angeboten im Internet und bei Telefonanrufen rund um die Corona-Thematik besonders kritisch zu sein.
So können Sie sich schützen:
- Ignorieren und löschen Sie verdächtige E-Mails mit angeblichen Inhalten
  rund um das Coronavirus. Öffnen Sie keine Anhänge und klicken Sie
  auch nicht auf Links.
- Seien Sie misstrauisch am Telefon und gehen Sie nie auf Geldforderungen
  ein. Nehmen Sie nach einem verdächtigen Anruf Rücksprache mit der
  Familie oder Vertrauenspersonen.
- Tätigen Sie vor Onlinebestellungen Recherchen zum Anbieter. Sind bei
  einem Online-Shop zum Beispiel keine AGB oder kein Impressum
  aufgeführt oder fehlen Angaben zu Zahlungsbedingungen, deutet dies auf
  unseriöse oder betrügerische Angebote hin. Suchen Sie im Internet auch
  gezielt nach Erfahrungen zum entsprechenden Onlineshop. Oftmals sind
  bei unseriösen Anbietern bereits Warnungen publiziert.
Und die Polizei rät, sich bei Fragen oder verdächtigen Feststellungen bei den kantonalen Polizeikorps zu melden.


25.03.2020 Realp/Oberwald:
Saisonstart der Furka-Dampfbahn verschoben
Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke verschiebt aufgrund der Corona-Situation den vorgesehenen Saisonstart vom 13. Juni auf den 3. Juli.
Der Coronavirus wirkt sich auch auf den Betrieb der Dampfbahn Furka-Bergstrecke aus. Wie die Verantwortlichen mitteilen, muss der Saisonstart vom 13. Juni auf den 3. Juli verschoben werden.
Aufgrund der Einschränkungen im öffentlichen Leben seien etliche Vorbereitungsarbeiten im Verzug. Die für Mitte Mai geplanten Schneeräumungs- und Instandstellungsarbeiten entlang der Strecke könnten nicht wie vorgesehen stattfinden. Weiter seien zurzeit die Lokwerkstatt in Uzwil und die Wagenwerkstatt in Aarau geschlossen. Der Betrieb in der Werkstatt Realp laufe situationsangepasst reduziert. Dies alles habe zur Folge, dass die Revisionsarbeiten an Lokomotiven und Wagen nicht planmässig durchgeführt werden könnten.


24.03.2020 Oberwallis:
"Noch ist Wandern oder Skitouren nicht verboten"
Wandern, Spazieren, Velofahren oder auch Schneeschuhlaufen und Joggen sind (noch) erlaubt. Doch wer haftet, sollte es zu einem Unfall kommen?
Die Unsicherheit ist teilweise recht gross. Wer dieser Tage mit Skiern auf dem Buckel unterwegs ist, wird wohl einige Blicke kassieren. Derzeit wird die Bevölkerung aufgerufen, auf Skitouren oder Bergwanderungen zu verzichten. Die Einsatzkräfte sollen durch einen Unfall nicht noch zusätzlich belastet werden. Rücksichtnahme und Solidarität mit dem Gesundheitswesen und den betroffenen Personen sind in der derzeitigen ausserordentlichen Situation von uns allen gefragt, schreibt beispielsweise der SAC in einer Mitteilung.
Und dennoch halten sich nicht alle an diese Empfehlung. Doch was geschieht versicherungstechnisch, sollte es in den Bergen zu einem Unglück kommen? "Durch behördliche Massnahmen sind die Anlagen der Wintersportdestinationen geschlossen. Doch momentan herrscht kein Ausgehverbot. Wer beim Wandern, Schneeschuhlaufen oder Touren einen Unfall hat, der hat über die Nichtbetriebsunfallversicherung eine Deckung wie gewöhnlich", erklärt Iwan Schmidhalter, Generalagent der Axa Winterthur Oberwallis.
Wie sieht es aber aus, sollte der Bund nun ein Ausgehverbot verordnen? "Dann haben wir natürlich ein ganz anderes Szenario. Wenn jemand trotz Verbot für Freizeitaktivitäten unterwegs ist und einen Unfall hat, können gemäss Unfallversicherungsgesetz Kürzungen vorgenommen werden oder die Versicherung zahlt gar nicht, da die Person gegen die Anordnungen verstösst."
An die frische Luft gehen, darf man also noch. Doch man muss sich auch dabei an die Massnahmen des Bundes halten. Sprich: Man soll dies alleine tun oder mit Personen, mit denen man im Haushalt zusammenlebt. Zudem gilt die Regel: Abstand von zwei Metern halten, wenn man unterwegs auf jemanden trifft.


23.03.2020 Verbier:
Ärzte wollen Destination unter Quarantäne stellen
Die Ärzte von Verbier wollen den Ort und das ganze Val de Bagnes wegen des Coronavirus unter Quarantäne stellen. Sie halten die Region für einen der grösseren Infektionsherde in der Schweiz.
Die Ärztin Sabine Popescu zieht wie bereits andere Kollegen aus Verbier und Umgebung die Alarmglocke, wie der Nouvelliste am Montag berichtete. "Wir müssen die Region um jeden Preis von der Umwelt abkapseln, um das Wallis und die Schweiz zu schützen", sagte die Ärztin der Zeitung.
Laut Popescu hat es in Verbier und dem Tal zu viel "Kommen und Gehen", vor allem von Arbeitern. So könne die gesundheitliche Situation nicht stabilisiert werden.
Sie rechne damit, dass die Schwelle von 60 positiven Infektionsfällen bald überschritten werde. Dies sei aber nur die Spitze des Eisbergs, so die Ärztin. Um eine grössere gesundheitliche Krise zu vermeiden, möchten die ansässigen Ärzte und das Pflegepersonal das Dorf und das ganze Val de Bagnes unter Quarantäne stellen.
Die Behörden der Gemeinde Bagnes wollen abwarten, was der Kanton entscheidet. In der Zwischenzeit seien drastische Massnahmen ergriffen worden, um der Sorge der Ärzte Rechnung zu tragen, wie Eloi Rossier, Gemeindepräsident von Bagnes, sagte. Seit Samstagmorgen würden keine örtlichen Busse mehr fahren. Ausserdem seien die Besitzer von Zweitwohnsitzen gebeten worden, ihre Häuser und Wohnungen nicht zu vermieten.
Die für die Gesundheit zuständige Staatsrätin Esther Waeber-Kalbermatten liess die Ärzteschaft am Sonntag wissen, dass der Kanton keine Quarantäne über einen Ort oder eine Region verhängen könne. Diese Kompetenz habe nur der Bund.
Waeber-Kalbermatten hat das Dossier deshalb ans Bundesamt für Gesundheit BAG weiter geleitet. Dieses hat die Anfrage aus dem Wallis erhalten, wie das BAG der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Montag bestätigte. Ein Entscheid stand noch aus.


22.03.2020 Wallis:
17 Anzeigen wegen Nichteinhaltung der Corona-Massnahmen
Die Kantonspolizei erhöht ihre Präsenz wegen der Corona-Krise. Die Bevölkerung hält sich vermehrt an die Massnahmen. Trotzdem wurden 17 Anzeigen erstattet.
Die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus werden auf dem gesamten Kantonsgebiet von der Kantonspolizei mit Unterstützung der Gemeindepolizei und der Eidgenössischen Zollverwaltung streng kontrolliert. Während des Wochenendes gab es zwar einen deutlichen Anstieg des Bewusstseins in der Bevölkerung, dennoch waren Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft und Geldstrafen gegen Personen notwendig. Wie es in einer Medienmitteilung der Kantonspolizei heisst, wurden 17 Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft erstattet. Sie richteten sich vor allem gegen Geschäfte und öffentliche Betriebe wegen Nichteinhaltung der Schliessungspflicht. Die Veranstalter einer Familienfeier auf einem öffentlichen Platz wurden ebenfalls angezeigt. Parallel zu diesen Anzeigen wurden 28 Personen wegen Verstosses gegen das Versammlungsverbot oder wegen Missachtung der sozialen Distanz zu einer Geldstrafe verurteilt.
Zudem hat die Kantonspolizei von Fällen Kenntnis genommen, bei der Personen ihre Dienste älteren Menschen angeboten haben, um für sie die Einkäufe zu erledigen. Nachdem das Geld übergeben wurde, tauchten die Personen jedoch nicht mehr auf. Wie es in der Mitteilung weiter heisst, wird daher empfohlen, dass sich Personen, die Hilfe benötigen, auf der Plattform suisseresponsable.ch registrieren.
Zusätzlich zu ihren Aktionen gegen die Verbreitung des Coronavirus nimmt die Kantonspolizei weiterhin ihre grundlegenden Aufgaben im Kampf gegen die Kriminalität und die Verkehrssicherheit wahr. Obwohl die Verstösse gegen das Strafgesetzbuch im ganzen Kanton stark zurückgegangen sind, wurde eine Geschwindigkeitsüberschreitung mit 75 km/h auf einem auf 30 km/h begrenzten Abschnitt festgestellt und erfüllt somit den Tatbestand eines Raserdelikts. Ein weiter Lenker wurde mit 61 km/h auf einer auf 30 km/h begrenzten Strasse registriert. In einer auf 80 km/h begrenzten Baustelle auf der Autobahn wurde ein Autofahrer mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h geblitzt.


21.03.2020 Wallis:
Kantonspolizei warnt vor Betrügern
In Italien gibt es vermehrt Betrüger, die während der Corona-Krise versuchen zu profitieren. Nun warnt auch die Kantonspolizei Wallis vor solchen.
Während der Corona-Krise hörte man aus Italien vermehrt von Betrügern, welche aus der momentanen Situation rund um die Corona-Krise Profit schlagen. Nun warnt auch die Kantonspolizei Wallis die Bevölkerung vor Betrügern, wie beispielsweise falschen Brand Instruktoren. Wie Markus Rieder, Chef der Einheit Kommunikation und Prävention bei der Walliser Kantonspolizei gegenüber rro kommunizierte, handle es sich dabei um Betrüger. Momentan werden offiziell keine Kontrollen durchgeführt. Man bitte die Bevölkerung um Vorsicht.


20.03.2020 Wallis:
Vierter Todesfall im Zusammenhang mit Corona
Eine Person im Alter von 84 Jahren ist verstorben, nachdem sie sich mit dem Coronavirus infiziert hatten. Damit verursachte das Virus bisher den Tod von vier Personen im Wallis.
Stand Donnerstag gibt es im Wallis 232 bestätigte Fälle von Coronavirus-Infektionen. Gemäss Mitteilung hat das Virus bisher den Tod von vier Personen im Wallis verursacht. Alle Opfer gehörten zu Risikogruppen. Beim letzten Todesfall handelt es sich um eine 84-jährige Person.


19.03.2020 Oberwallis:
Kein Netflix und kein Youtube mehr?
Im Oberwallis kann es wegen der momentanen starken Nutzung des Internets zu einer Netzüberlastung kommen. Das würde kein Youtube und kein Netflix mehr bedeuten.
Die Coronavirus-Krise könnte der Auslöser für eine Netzüberlastung im Oberwallis sein. Das bestätigt der Geschäftsführer der Valaiscom Günter Seewer gegenüber rro.
Im Oberwallis gibt es drei Netzinfrastrukturen: Das konventionelle Telefonie-Netz der Swisscom, das Fernsehnetz und das Glasfasernetz. Ein Problem hat in diesen Zeiten das Telefonie-Netz der Swisscom, weil die Kapazitäten nicht ausreichen. Die Verlierer sind momentan jene Gemeinden, die den Bewohnern lediglich das konventionelle zur Verfügung stellen. Zu einer Netzüberlastung kann es auch bei den anderen Netzen kommen, ist jedoch unwahrscheinlicher.
Damit es zu keiner Netzüberlastung kommt, müsste der Konsum eingeschränkt werden. Dies ist aber genau in Zeiten von Homeoffice und Schulausfall praktisch unmöglich. "Damit es zu keiner Überlastung kommt, könnten Netzanbieter unter anderem Dienste vom Netz entfernen. Dies würde dann beispielsweise die Streamingdienste Netflix oder Youtube betreffen", erklärt Seewer. Für den Kunden heutzutage sei es jedoch schwierig abzuschätzen, welche Dienste wie viel Bandbreite bräuchten. Darum müsse der Netzbetreiber reagieren und diese entfernen. Dies wiederum aber bräuchte den Beschluss auf der politishen Ebene, so Seewer.


18.03.2020 Wallis:
Immer noch zu viele ältere Leute auf der Strasse
In den letzten Tagen war zu beobachten, dass vermehrt ältere Leute in Gassen und auf Strassen anzutreffen waren. Dies entgegen den Empfehlungen des Bundesrats in Zeiten der Corona-Pandemie.
Ältere Leute gehören zur Risikogruppe. Bei ihnen ist die Wahrscheinlichkeit grösser, dass die Coronavirus-Symptome stärker ausfallen. Nichtsdestotrotz scheint sich aber ein Teil dieser Gruppe darüber nicht allzu grosse Gedanken zu machen. Das zeigen Meldungen von der rro-Community.
Obwohl der Bundesrat eine Empfehlung herausgegeben hat, nur in Notfällen oder für die Beschaffung von Lebensmitteln auf die Strasse zu gehen, sind vermehrt ältere Leute auf den Strassen anzutreffen. Die Schweiz isoliert sich für die Älteren und die Risikogruppen. Diese scheinen, laut verschiedensten Beobachtungen, die Lage aber zu wenig ernst zu nehmen. Daniel Koch, Leiter der Abteilung übertragbare Krankheiten vom Bundesamt für Gesundheit, betonte in einem Interview mit Radio SRF: "Es muss sich jetzt etwas ändern. Die älteren Menschen müssen sich so verhalten, als ob jede und jeder sie anstecken könnte."
Auch Bilder aus dem Oberwallis zeigen, dass es an gewissen Standorten immer noch Menschenansammlungen gibt. Pro Senectute ist derzeit drauf und dran, das Bewusstsein der Menschen zu schärfen. Die neuen Massnahmen von Bund und Kanton zwingen die Bevölkerung, ihren Alltag einzuschränken. Dies, um den Coronavirus in den Griff zu bekommen. Denn: Eine solche Krise sollte in allen Belangen nicht zu lange gehen.


17.03.2020 Schweiz:
Empfehlung des Bundesrats: Zu Hause bleiben
Der Bundesrat erlässt eine Verhaltensanweisung für die gesamte Bevölkerung. Er empfiehlt aufgrund der aktuellen Corona-Lage zu Hause zu bleiben, insbesondere wenn man alt oder krank ist. Der Bundesrat erlässt am Dienstagabend eine Verhaltensanweisung für die gesamte Bevölkerung. Er empfiehlt, zu Hause zu bleiben: "Insbesondere wenn Sie alt oder krank sind. Es sei denn, Sie müssen zur Arbeit gehen und können nicht von zu Hause aus arbeiten; es sei denn, Sie müssen zum Arzt oder zur Apotheke gehen; es sei denn, Sie müssen Lebensmittel einkaufen oder jemandem helfen. Der Bundesrat und die Schweiz zählen auf Sie."


16.03.2020 Wallis:
Verwirrung um Hotelschliessungen
Der Staatsrat hat am Montag kommuniziert, dass Hotels ab sofort geschlossen werden müssen. Der Bundesrat ist da anderer Meinung. Die Verwirrung ist komplett.
Die Hotels im Kanton Wallis sollten laut der staatsrätlichen Verordnung vom Montagvormittag zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie geschlossen werden. Der Bundesrat hat am Montagabend aber anderweitig entschieden. Hotels dürfen laut der Landesregierung offen bleiben. Somit gilt Bundesrecht. Damit sind Hoteliers im Kanton nicht verpflichtet, ihre Türen zu schliessen. Hoteliers dürfen dementsprechend in der aktuellen Situation selber entscheiden, ob sie ihre Zimmer vergeben oder nicht. Diese Entscheidungsfreiheit gilt auch für die Parahotellerie sowie andere Unterkunftsformen wie die Online-Reservationsseite Airbnb. Dies bestätigte Staatsratspräsident Roberto Schmid am Montagabend gegenüber rro. Für manche Gäste aber kommt diese Ansage des Bundesrats zu spät. Viele sind nach dem Entscheid des Walliser Staatsrats am Montagmorgen bereits abgereist.

 
 


 Autoverlad    Autoverladung
 Lötschberg:  offen,
 Offen
Goppenstein <> Kandersteg  Offen  
 Furka:  offen,
 Offen
Oberwald <> Realp Offen
 Simplon: offen,
 Offen Brig <> Iselle(IOffen
 Oberalp:  offen,
 
Offen Andermatt <> Sedrun Offen  
 Vereina:  offen,
 Offen Klosters <> Sagliains Offen 
 Pässe   PKW-Passfahrt

Simplonpass:
  Achtung
  Achtung
  Achtung
 
Achtung Bei Schneefall Achtung
ist der SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

gesperrt!

 
  Legende:  
   Offen  Offen
 
Gesperrt  Gesperrt
 
Achtung  Achtung Achtung   
k.A. =keine Angabe
 
Nachtsperre Nachtsperre/Tagsperre
 
Für Verkehr gesperrt  für Verkehr gesperrt
 Winterausrüstung 
= Winterausrüstung !
 
=Schneekettenpflicht
 
WS
= Wintersperre
 
S=Schnee, L=Lawine, E=Erdrutsch,
 B=Baustelle, U=Unfall,  G=Gefahr,
  
V= Veranstaltung,  A=Achtung,
 LKW+=Gesperrt für LKW-Anhängerzüge
 
o


Offen Simplon    Winterausrüstung offen
Gesperrt Nufenen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Furka    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grimsel   WS Für Verkehr gesperrt
Achtung St.Gotthard  
Gesperrt Pass
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel     

Winterausrüstung

 offen
Achtung Gr.St.Bernhard
Gesperrt Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel Winterausrüstung offen
Gesperrt Susten   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Oberalp     WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Klausen   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Brünig    Winterausrüstung offen
Offen Lukmanier    Winterausrüstung  offen
Achtung San Bernardino
Gesperrt Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel  Winterausrüstung offen
Gesperrt Albula   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Bernina    Winterausrüstung offen
Offen Julier   Winterausrüstung offen
Offen Maloja   Winterausrüstung offen
Offen Ofen    Winterausrüstung offen
Gesperrt Pragel WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Splügen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Umbrail    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt La Croix (VD) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Livigno    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Flüela    WS Für Verkehr gesperrt
Offen Montets (F)    Winterausrüstung offen
Gesperrt Glaubenbüelen WS Für Verkehr gesperrt
Offen Forclaz    Winterausrüstung offen
Offen Wolfgang   Winterausrüstung offen
Gesperrt Weissenstein WS Für Verkehr gesperrt





Gesperrt Sanetsch VS WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Mattmark    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Fafleralp WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Moosalp WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Gruben (Turtmanntal) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grand Dixence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Moiry WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Derborence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac d'Emmosson WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Mauvoisin WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Van-d'en-Haut WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Tseuzier
Rawyl
WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Col du Lein WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Croix de Coeur WS Für Verkehr gesperrt

Gesperrt
Ferret

WS

Für Verkehr gesperrt

Gesperrt
Ciboz

WS

Für Verkehr gesperrt
         

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u. Wintersperren
 


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