Aktuelle News im Wallis

 Verkehrshinweise, Nachrichten und interessante Meldungen aus dem Wallis     

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ältere Nachrichten
   

Alle Angaben ohne Gewähr!

Untenstehend die jeweils aktuellen Meldungen von Radio Rottu Oberwallis
(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 


im Wallis 
 
Geringe
Lawinengefahr
Stufe
2 von 5
Stand 24.04.2017 / 17:00 Uhr
Nächstes Update SLF 25.04.2017 / 17H
WINTERSPERRE:
Furka, Grimsel, Nufenen,
Glaubenbüelen,  Glaubenberg,
Gotthard,  Klausen,
Susten,  Gr. St. Bernhard,  Jaman,
La Croix(VD), Croix de Coeur,
Livigno, San Bernardino,  Umbrail,
Col du Lein, Col des Planches,
Albula,  Flüela,
 
Derborence,  Fafleralp,
Gruben, Grand Dixence
,
Mattmark,
Sanetsch,


 

Aktuelle Verkehrslage
Stand: 25. April 2017
10:00 Uhr
GESPERRT:
CHASSERAL,
bis auf Weiteres

* * * * *

* * * * *
SCHNEE:
BERNINA,

  

24.04.2017 Zermatt:
Kein Feuer am Fuss des Matterhorns
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit hat sich die Wald- und Flurbrandgefahr in den letzten Tagen stark erhöht. Auch auf dem Gebiet von Zermatt herrscht nun Feuerverbot im Freien.
Kein Niederschlag und starke Winde. Diese Umstände veranlassen nun auch die Verantwortlichen der Gemeinde Zermatt dazu, ein absolutes Feuerverbot auszusprechen. Trotz der vorhergesagten Niederschläge der kommenden Tage bleibt die Lage kritisch. Das Verbot bleibt laut Mitteilung bis auf Widerruf bestehen.


23.04.2017 Gamsen:
Alles dreht sich um Zuckerwatte und Magenbrot
Wie jedes Jahr gastiert die Osterchilbi in Gamsen. Und das schon seit über 20 Jahren. Zahlreiche Besucher fanden den Weg in den Lunapark und hatten sichtlich Spass.
Viel Sonnenschein und strahlende Kinderaugen soweit das Auge reicht, gab es am Sonntag an der traditionellen Osterchilbi in Gamsen. Denn Gross und Klein erfreuten sich an den verschiedenen Attraktionen des Lunaparks. Seien es die immerdrehenden Karusells oder aber die süssen Naschereien. Für jeden war etwas mit dabei. Impressionen vom letzten Tag der Chilbi gewährt das Video und die Bildergalerie.


22.04.2017 Oberwallis:
Kein Feuer im Freien
Auch Stalden, Bürchen, Unterbäch, Eischoll und Eisten ziehen nach einigen Gemeinden nach und verhängen ein generelles Feuerverbot im Freien.
Trotz frostiger Nächte ist es im Oberwallis äusserst trocken. Regen ist keiner in Sicht. Die Gemeinden beugen vor und rufen generelle Feuerverbote im Freien aus. Wie die Verantwortlichen von Stalden, Bürchen, Eischoll und Unterbäch sowie Eisten mitteilen, betrifft dies nun auch ihr Gebiet.


21.04.2017 Grosser St. Bernhard:
Neues Zuhause für Bernhardiner
Die Bernhardiner der Fondation Barry in Martinach ziehen heuer erst Mitte Juli in ihre Sommerresidenz auf dem Grossen Sankt Bernhard. Dafür erhalten sie eine neue Anlage.
Die Zwinger der Bernhardinerhunde auf dem Grossen Sankt Bernhard genügen den Tierschutzauflagen des Bundes nicht mehr. Die Vierbeiner werden diesen Sommer deshalb sechs Wochen später als sonst auf dem Hospiz eintreffen. Ungefähr Mitte Juli.
Die Ordensgemeinschaft des Grossen Sankt Bernhard hat neue Aussen- und Innenanlagen für die rund 15 Bernhardiner verlangt, welche den Sommer jeweils auf der Passhöhe verbringen. Ein Domherr bestätigte am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda einen entsprechenden Bericht des Nouvelliste. Das Hospiz investierte über eine halbe Million Franken in ein grösseres und besser ausgestattetes Gehege. Die alten Zwinger werden vollständig verschwinden. Die Demontage habe bereits im Herbst, noch vor dem ersten Schnee, begonnen, sagte der Domherr. Die Einweihung der neuen Anlage soll am 14. Juli stattfinden.


21.04.2017 Region Leuk:
Absolutes Feuerverbot
Für die Gemeinden Agarn, Leuk und Varen gilt ab sofort ein absolutes Feuerverbot im Freien. Gemäss den Verantwortlichen der Stützpunktfeuerwehr gilt dies bis auf Weiteres.
Die Trockenheit der vergangenen Wochen erfordert Massnahmen. Nun reagiert auch die Stützpunktfeuerwehr Leuk auf die Empfehlungen der kantonalen Fachstellen. Sie ordnet für die Region ein absolutes Feuerverbot im Freien an. Demnach sind offene Feuer sowie das Grillieren, auch an vorgesehenen Plätzen, untersagt. Das Verbot bleibt bis auf Widerruf in Kraft. Am Freitagmorgen hat bereits die Feuerkommission der Region Visp für die Gemeinden Ausserberg, Baltschieder, Eggerberg und Visp ein solches erlassen.


21.04.2017 Radsport:
Leukerbad nimmt Tour de Suisse ins Visier
Zwischen 2018 und 2022 wird Leukerbad dreimal eine Etappenankunft der Tour de Suisse ausrichten. Die Verantwortlichen haben den Vertrag am Freitag in Leukerbad unterzeichnet.
Radsport im Bäderdorf. Innerhalb von fünf Jahren wird die Schweizer Landesrundfahrt Tour de Suisse dreimal in Leukerbad enden. "Der Anstieg vom Rhonetal nach Leukerbad ist 17 Kilometer lang und bietet sich perfekt für eine spannende Bergankunft an", freut sich der Generaldirektor der Tour de Suisse Olivier Senn auf die Etappenankünfte. Und OK-Präsident Kurt Roten erklärt: "Wir erhoffen uns damit für Leukerbad einen höheren Wiedererkennungseffekt." Zudem spreche Leukerbad mit der Tour de Suisse potenzielle Gäste in der Deutsch- wie auch Westschweiz an. "Das ist für uns eine Win-win-Situation", sagt Roten. "Denn nicht zuletzt nimmt Leukerbad dank seiner geografischen Lage eine gewisse Brückenfunktion zwischen dem Französisch und Deutsch sprechenden Wallis wahr."
Treibende Kraft hinter dem Engagement der Feriendestination Leukerbad ist der Verein Radanlässe. Kurt Roten gelang es, gemeinsam mit dem ehemaligen Grossratspräsidenten Gilbert Loretan, den Weg für eine grossartige Zusammenarbeit zu ebnen. So waren am Freitag der Gemeinde-, der Burger- sowie der Tourismuspräsident bei der Vertragsunterzeichnung anwesend. Sie freuen sich im Namen der Bevölkerung der Destination Leukerbad, die Tour de Suisse begrüssen zu dürfen.
Mit Leukerbad kann die Veranstalterin Infront Ringier auf routinierte Organisatoren von sportlichen Grossanlässen zählen. Heuer gastiert dort bereits zum vierten Mal das Mountainbike-Etappenrennen Swiss Epic. Zweimal organisierte Leukerbad eine Gigathlonetappe. Einmal war es eine Zielankunft der Tour de Romandie und bereits zweimal richtete Leukerbad eine Etappenankunft an der Tour de Suisse aus.


20.04.2017 Alpuhubel/Saas-Fee:
Bergunfall fordert Todesopfer
Am Mittwoch verlor ein Berggänger in der Region Alphupel bei Saas-Fee bei einem Unfall sein Leben. Es handelt sich um einen 47-jährigen Deutschen.
Zwei deutsche Berggänger, Vater und Sohn, verliessen mit ihren Skiern am Mittwoch die Täschhütte und beabsichtigten auf den Gipfel des Alphubels zu gelangen. Nachdem sie angeseilt beim Alphubeljoch aufstiegen, überraschte sie dichter Nebel. Dadurch verloren sie vermutlich die Orientierung und stürzten über 60 Meter im felsigen Gelände auf den darunterliegenden Gletscher ab, wie es in einer Mitteilung der Kantonspolizei heisst. Trotz seiner Verletzungen gelang es dem 19-jährigen Sohn Alarm zu schlagen. Diesen haben die Rettungskräfte per Helikopter ins Spital von Visp geflogen. Währendessen konnten sie am Unfallort nur noch den Tod des 47-jährigen Vaters feststellen.


20.04.2017 Saastal:
Yes - we did it again
Und sie haben es wieder geschafft. Der Hammerdeal steht. Über 77'777 Winterfans wollen auch im nächsten Winter die Pisten im Saastal geniessen.
Grosses Aufatmen bei allen Beteiligten. Am Donnerstag kurz vor 16.30 Uhr ist es Fakt: Die Verantwortlichen der Destinationen Saas-Fee, Saas-Almagell und Saas-Grund haben ihr Ziel erreicht. Über 77'777 Wintercards sind verkauft. Das erfolgreichste Crowdfunding-Projekt Europas ist erneut zustande gekommen.
"Wir sind sehr erleichtert", freut sich Urs Zurbriggen, stellvertretender Geschäftsführer Saastal Bergbahnen AG. "Die Leute im Frühling zu motivieren, bereits an den nächsten Winter zu denken, war eine Herausforderung. Wir hatten Zweifel. Doch es hat geklappt." Ist die nächste Wintersaison nun also gerettet? Die Beine hochlagern, wäre zum jetzigen Zeitpunkt aber alles andere als förderlich. Dem ist sich auch Zurbriggen bewusst. "Wir müssen am Ball bleiben. Wir arbeiten mit Hochdruck an der Weiterentwicklung der Wintercard. Für nächsten Herbst sind neue Produkte vorgesehen", erklärt Zurbriggen gegenüber rro.
Wie erfolgreich die Wintercard-Aktion in der Wintersaison 2016/17 war, zeigen die am Donnerstag veröffentlichten Zahlen. Die Destination Saas-Fee verzeichnete bei den Logiernächten gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 15 Prozent.


20.04.2017 Lötschental:
Bedeutender Zuwachs bei den Logiernächten
An der Generalversammlung der Lötschental Marketing AG stand der markante Logiernächtezuwachs im Lötschental im vergangenen Geschäftsjahr im Fokus.
Im Lötschental hat man die Zeichen der Zeit in einem sehr umkämpften Tourismusmarkt früh erkannt und hat die ganze Vermarktung in die Hände der Lötschental Marketing AG gelegt. Die Organisation wurde am 1. November 2015 mit den Lötschentaler Gemeinden, der Gemeinde Steg-Hohtenn, der Lauchernalp Bergbahnen AG und Lötschental Tourismus als Aktionäre gegründet.
Die Früchte des Erfolges konnte Adrian Schnyder, Geschäftsführer der Lötschental Marketing AG, an der Generalversammlung präsentieren. So verbuchte das Lötschental im Geschäftsjahr 2015/16 einen Logiernächtezuwachs von 6,8 Prozent. Neben der Arbeit der Lötschental Marketing AG haben aber auch der schneereiche Winter und die Schönwetterperiode im Herbst zum guten Ergebnis beigetragen.
Gemäss Mitteilung konnte der Verwaltungsrat den Aktionären an der Versammlung ferner ein ausgeglichenes Jahresergebnis mit einem kleinen Gewinn von rund 2200 Franken darlegen. Die Marketingausgaben ohne Personalkosten beliefen sich im vergangenen Geschäftsjahr auf rund 413'000 Franken. Am Ende der Versammlung betonte Verwaltungsratspräsident Leander Jaggi, dass es auch in Zukunft gelte, mit vereinten Kräften aufzutreten und so das magische Tal durch die Tourismuskrise zu führen.


20.04.2017 Simplon Süd:
Totales Feuerverbot im Freien
Im südlichen Simplongebiet, eingeschlossen Gondo-Zwischbergen, sei es gemäss den Gemeindeverantwortlichen aktuell komplett verboten, Feuer im Freien zu entfachen.
Die Gemeindeverantwortlichen von Simplon teilten am Donnerstagmittag mit, dass sie die Gefahrenstufe bezüglich Waldbrandgefahr für das südliche Simplongebiet inklusive Gondo-Zwischbergen erhöht haben. Demnach besteht in diesen Gebieten ein komplettes Feuerverbot im Freien.


20.04.2017 Wallis:
Grosse Waldbrandgefahr
Die ausbleibenden Niederschläge sowie der zeitweilige Wind haben im Wallis zu einer erhöhten Waldbrandgefahr geführt. Es ist grosse Wachsamkeit angebracht.
Vor allem in tieferen und südlichen Lagen im Wallis ist aktuell die Waldbrandgefahr gross. Entlang von Strassen- und Wegböschungen sowie an Waldrändern und Hecken können vertrocknete Gräser und Stauden vorhanden sein, die bei schönem Wetter leicht in Brand geraten können. Wie der Kanton in einer Mitteilung schreibt, ist in den kommenden Tagen weiterhin nicht mit Regen zu rechnen.
Feuer im Wald oder dessen Nähe dürfen nur an dazu vorgesehenen und von den Gemeinden bezeichneten Stellen entfacht werden. Zudem ist es wichtig, jedes Feuer bis am Schluss zu beaufsichtigen und vor dem Verlassen intensiv zu löschen. Die zuständigen Dienststellen weisen ausserdem darauf hin, dass die Alarmierung der Feuerwehr bei einem Brand obligatorisch ist.
Das Verbrennen von Abfällen sowie Grünabfällen - Reben, Ästen, Gras oder Gestrüpp - im Freien ist gemäss eidgenössischer und kantonaler Gesetzgebung verboten, unabhängig von der aktuell erhöhten Waldbrandgefahr.
Falls die Gefahr weiter zunehmen sollte, könnte der Kanton gar ein Feuerverbot erlassen.


19.04.2017 Lens:
Grosser Waldbrand
Am Mittwochnachmittag kam es auf dem Gebiet der Gemeinde Lens zu einem grossen Waldbrand. Über 3000 Quadratmeter Wald und Wiesen fielen den Flammen zum Opfer.
Am Mittwoch gegen 14.30 Uhr brach beim Châtelard-Hügel auf dem Territorium der Gemeinde Lens ein Brand aus. Dieser breitete sich rasch weiter aus und entwickelten sich zu einem Waldbrand. Wegen der daraus resultierenden starken Rauchentwicklung gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei zahlreiche Anrufe ein. Unverzüglich bot diese die Feuerwehr von Lens auf. Auch die Stützpunktfeuerwehr von Crans-Montana und jene aus Saint Léonard erhielten einen Einsatzbefehl. Aufgrund des steilen Geländes im Brandgebiet bekämpften auch zwei Helikopter die Flammen. Wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung festhält, war der Brand gegen 17.30 Uhr unter Kontrolle.
Das Feuer zerstörte eine Fläche von 3000 Quadratmetern. Die Brandursache ist noch unklar. Eine Untersuchung läuft.


18.04.2017 Oberwallis:
Väterchen Frost lässt grüssen
Eine Wetterbesserung ist in Sicht. Ab Donnerstag regiert im Oberwallis wieder die Sonne. Es stehen aber kalte Nächte mit Frostgefahr bevor.
Ab Mittwoch geht es mit dem Wetter im Oberwallis wieder aufwärts. Spätestens am Donnerstag zeigt sich das Wetterbild in der Region wieder ganz im Zeichen der Sonne. Es stehen aber am Donnerstag und Freitag frostige Temperaturen an. "Die Nächte sind klar und somit sinken die Temperaturen. Auch in tieferen Lagen sinkt das Thermometer teils unter den Gefrierpunkt. Am Freitag gibt es stellenweise im Talgrund um die minus 5 Grad", erklärt Jack Streetfield, Meteorologe bei Meteo Group Schweiz gegenüber rro.
Diese Wetterentwicklung ist für die Natur nicht unproblematisch. "Vor allem in der Nacht ist Frost ein Problem für Pflanzen. Die Kälteunterschiede zwischen Tag und Nacht sind heikel und schlecht für das Gewächs", erklärt Natal Imahorn, Geschäftsführer Imahorn Landschaftsarchitektur. "Deshalb sollte man Pflanzen in den Wintergarten oder in die Wohnung stellen. Falls dies nicht geht, zumindest mit Vlies abdecken." Wichtig sei es auch, die Pflanzen vor Wind zu schützen, so Imahorn.


17.04.2017 Visp/Frutigen:
Strecke wieder befahrbar
Aufgrund von Tieren, die sich in Gleisnähe aufhielten, kam es am Montagmorgen auf der Bahnstrecke zwischen Frutigen und Visp zu Verspätungen und Zugausfällen.
Bahnreisende mussten sich am Montagmorgen gedulden. Zwischen Frutigen und Visp auf der Linie Brig-Spiez kam es zu Verspätungen und Zugausfällen, wie die SBB mitteilte. Grund dafür waren Tiere, die sich in Gleisnähe aufhielten. Die Störung konnte nach kurzer Zeit behoben werden. Die Züge verkehren wieder fahrplanmässig.


16.04.2017 Granges:
Feuer im Ausschaffungsgefängnis
Am Samstag entfachte ein Marrokaner in der Zelle des Ausschaffungsgefängnis in Granges einen Brand. Der 19-Jährige befindet sich aktuell in Lebensgefahr.
Kurz nach 11 Uhr ging am Samstag bei der Feuerwehr in Granges ein Alarm ein. Angestellte des Ausschaffungsgefängnis hatten im Gebäude eine starke Rauchentwicklung wahrgenommen. Gemäss Mitteilung der Kantonspolizei, entfachte ein Gefangener auf bis anhin unbekannte Weise ein Feuer in seiner Zelle. Dem Personal gelang es, den 19-jährigen Marrokaner aus den Flammen zu befreien. Nach ärztlicher Versorgung vor Ort, transportierten die Rettungskräfte den Verletzten per Helikopter nach Genf. Er befindet sich in Lebensgefahr.
Die Verantwortlichen mussten zudem die restlichen Gefangenen evakuieren. Diese blieben jedoch unverletzt. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.


15.04.2017 Oberwallis:
Der April macht, was er will!
Ein Tief sorgt über Ostern schubweise für kühlere Luft in der Schweiz. Erst ab Mitte nächster Woche erholt sich das Wetter wieder. Strahlend blauer Himmel und Sonnenschein - daran haben sich Herr und Frau Oberwalliser nach der vergangenen Woche beinahe schon fast gewöhnt. Mit solchem Bilderbuchwetter ist nun für die kommenden Tage aber Schluss. Der Karsamstag bringt am Nachmittag noch einzelne sonnige Aufhellungen. Bis am Abend gibt es von den Bergen her aber zunehmend Regenschauer. Besonders zwischen der Gemmi und dem Grimselpass. Im Rhonetal und in den Südtälern bleibt es vorerst meist trocken.
Über Ostern wird es wieder schöner und zeitweise sonnig. Es bleibt aber kühl mit böigem Nordwestwind. In Richtung Berner Alpen sind lokal Schauer möglich; zwischen 1000 und 1500 Meter über Meer sogar Schneeflocken. Am Dienstag und Mittwoch ist weiter mit einer deutlichen Abkühlung zu rechnen. Es bleibt unbeständig mit Schnee in den Bergen. Es kann sogar bis in tiefe Lagen schneien.


14.04.2017 Oberwallis:
Braucht der Osterhase keinen Regenschirm?
Über das Osterwochenende gibt es im Wallis richtiges Aprilwetter. Doch die Kinder können die Schokoladenhasen und -eier im Trockenen suchen. Die letzten Tage zeigte sich das Wetter im Oberwallis von seiner besten Seite. Viel Sonnenschein, blauer Himmel und milde Temperaturen dominierten. Doch zumindest mit Letzterem ist es erst einmal vorbei. Ein Ostseetief bringt nämlich kühle Luft ins Rhonetal. So überziehen im Verlauf des Samstags je länger, je mehr Wolken den Himmel. Zwischen Leukerbad und dem Obergoms fallen vereinzelt Regen und ob 1500 Metern gar ein paar Schneeflocken.
Doch für die Ostereiersuche am Sonntag versprechen die Prognosen eine Wetterbesserung. Trotz einem Mix aus Sonne und Wolken steigen die Temperaturen vorerst jedoch nicht wieder über die 20-Grad-Marke. Sie bleiben bei rund 17 Grad im Talgrund. Zum Wochenstart gibts richtiges Aprilwetter: Wolken, Sonne, Regen und die Schneefallgrenze sinkt noch einmal bis unter 1000 Meter.


13.04.2017 Wallis:
Vorsicht mit Feuer!
Die kantonale Dienststelle für Wald und Landschaft weist in einer Mitteilung auf die zurzeit herrschende erhebliche Waldbrandgefahr im Wallis hin.
Beim Umgang mit Feuer ist immer Vorsicht geboten. Die Dienststelle für Wald und Landschaft hob die Waldbrandgefahr am Donnerstagmorgen im ganzen Kanton von mässig auf erheblich an." Die Gefahrenstufen gelten im Prinzip für die schneefreien Lagen. In den höheren Lagen wo Schnee liegt, ist die Situation lokal sicher etwas weniger tragisch. Dies können wir aber nicht spezifisch auf unseren Naturgefahrenkarten kennzeichnen. Darum gilt für den ganzen Kanton dasselbe", erklärt Philipp Gerold, Ingenieur kantonale Dienststelle für Wald und Landschaft.
Bei erheblicher Gefahr können bereits brennende Streichhölzer und der Funkenflug eines Grillfeuers einen Brand entfachen. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist im offenen Gelände gross, im Wald mittelgross. "Feuer zum Grillen sollten deshalb nur an offiziellen Feuerstellen gemacht werden." Gemeinden können auf ihrem Gebiet sogar noch weitergehen. So wie an Silvester. Als diese ein Feuerverbot ausgesprochen haben. "Daher ist es wichtig, die Anweisungen von den kommunalen Behörden zu befolgen", so Gerold.


13.04.2017 Törbel:
Rätsche statt Glocken
Traditionen leben. Auch in der Karwoche. In verschiedenen Regionen im Oberwallis läuten im Vorfeld des Osterfestes keine Glocken. Es ertönen alte Holzinstrumente.
Ostern ist das älteste und höchste Fest in der katholischen Kirche. Und rund um das Osterfest gibt es weltweit zahlreiche Bräuche und Rituale. So auch im Oberwallis. Eine alte Tradition ist das 'Rällu' oder 'Rätschu'. Alte, laute Holzinstrumente ersetzen während der Karwoche die Kirchenglocken. Das 'Rätschu' soll die Gläubigen an den Gottesdienst erinnern. Der Brauch wird meistens von Jugendlichen vollzogen. In Törbel übernimmt dies der Jugendverein. "Am Karfreitag und am Karsamstag vor der Messe lassen wir im Kirchenturm die 'Rätschen' ertönen", erklärt Desirée Lengen vom Jugendverein Törbel.
Nebst Törbel kennt diesen Brauch u.a. auch Simplon Dorf.


12.04.2017 Leukerbad:
Die Wintersaison geht zu Ende
Die diesjährige Wintersaison klingt nach den Osterfeiertagen aus. So gehen die Torrent-Bahnen ab 18. April in die Pause, um sich für die kommende Sommersaison zu rüsten.
Die Torrent-Bahnen sind bis 17. April in Betrieb. Mit der Schliessung ist das Wintererlebnis in Leukerbad jedoch noch nicht zu Ende. Die Gemmi-Bahnen haben bis 30. April regulären Betrieb. Die Luftseilbahn Kandersteg-Sunnbüel führen ihren Betrieb ebenfalls noch bis 30. April fort.
Der nächste Sommer kommt bestimmt. Die Gemmi-Bahnen starten den Sommerbetrieb am 3. Juni; die Torrent-Bahnen am 17. Juni.


11.04.2017 Visp:
Vispertaltunnel ist wieder offen
Der Vispertaltunnel öffnete nach 18 Monaten Sperrung am Dienstag wieder seine Pforten. Die Arbeiten verliefen nach Zeitplan und ohne Zwischenfälle.
Das Warten hat ein Ende. Der Vispertaltunnel ist wieder für den Verkehr frei gegeben. Das erwartete Verkehrschaos während der Sperrung blieb aus. Arbeiter und Gemeinden haben in dieser Zeit gut zusammengearbeitet. "Die Arbeiten verliefen ohne Zwischenfälle. Dies ist keine Selbstverständlichkeit", sagte Martin Hutter, Chef Amt für Nationalstrassenbau.
Damit der Tunnel autobahntauglich ist, wurde im Vispertaltunnel ein entsprechender Innenausbau vorgenommen. Neben den baulichen Massnahmen installierten die Arbeiter zudem die Sicherheitsausrüstung.
Der Vispertaltunnel war, wie vorgesehen, am Dienstag pünktlich ab 15 Uhr wieder passierbar.


10.04.2017 Brig/Visp:
Diverse Einschränkungen auf dem A9-Abschnitt
Auf dem A9-Abschnitt zwischen dem Kreisel Grosshüs und dem Gstipftunnel werden ab dieser Wochen diverse Arbeiten ausgeführt. Sie haben verschiedene Auswirkungen auf den Verkehr.
Im Abschnitt zwischen dem heutigen Autobahnende bei Grosshüs und dem Gstipftunnel sind ab dieser Woche diverse Arbeiten im Gang. Zunächst wird auf der Westseite des Gamsentunnels eine sogenannte Induktionsschlaufe in die Fahrbahn eingebaut. Diese dient künftig dazu, Rückstaus vor dem Bildackerkreisel zu erkennen. Für den Einbau der Schlaufe muss die Röhre des Gamsentunnels in Fahrtrichtung Simplon gesperrt werden. Die Sperrung ist in der Nacht vom 11./12. April von 20 Uhr bis 6 Uhr vorgesehen. Der Verkehr in Richtung Simplon wird über die Kantonsstrasse umgeleitet.
Gemäss einer Mitteilung des Bundesamtes für Strassen Astra sind im Bereich zwischen dem Bildacker und dem Gstipftunnel ferner Arbeiten an einem Glasfaserkabel geplant. Sie finden zwischen dem 20. und 25. April statt. Es muss in dieser Zeit damit gerechnet werden, dass der Verkehr in Fahrtrichtung Simplon nur auf der Überholspur rollt.
Auf dem Abschnitt zwischen dem heutigen Autobahnende Grosshüs und dem Westportal des Gamsentunnels werden in diesem Frühjahr/Sommer an mehreren Standorten Tragwerke für Signale montiert. Aufgrund dieser Arbeiten rollt der Verkehr dann in beiden Richtungen jeweils auf der Überholspur. Die Arbeiten beginnen am 18. April und dauern bis etwa Ende Juli.


09.04.2017 Schweiz:
Heiss, heisser, Sitten
Zum Abschluss des frühlingshaften Wochenendes gab es einen sommerlichen Vorgeschmack. Sitten war am Sonntag Spitzenreiter mit einer Temperatur von 25,1 Grad. Zum ersten Mal in diesem Jahr zeigte das Thermometer am Sonntag nördlich der Alpen 25 Grad an. Vielerorts wurde die Sommermarke nur knapp verpasst. Am wärmsten war es mit über 25 Grad in der Kantonshauptstadt Sitten. Visp brachte es auf 24,5 Grad. In Basel haben die Meteorologen 23,8 Grad gemessen. Verbreitet kletterte das Thermometer auf über 23 Grad. Am Montag erwarten die Meteorologen noch einmal ähnlich hohe Temperaturen. Die Nacht verläuft nach Auflösen der Quellwolken überall sternenklar. Der Wind weht nur schwach bei Tiefstwerten zwischen -1 und 7 Grad. Am Montag startet die Woche nochmals mit ergiebigem Sonnenschein und tagsüber 13 bis frühsommerlichen 22 Grad.


08.04.2017 Täsch:
Tödlicher Wanderunfall
Am Freitagmittag verlor ein Wanderer auf dem Europaweg oberhalb von Täsch sein Leben. Eine Untersuchung ist eingeleitet. Am Freitag gegen Mittag ereignete sich oberhalb von Täsch auf dem Europaweg ein tödlicher Wanderunfall. Ein Mann verlor dabei sein Leben. Der 73-Jährige machte sich in Begleitung seines Hundes auf den Weg zu seiner Alphütte auf der Täschalp. Am Samstagmorgen fand die Familie des Einheimischen den Hund vor seinem Wohnhaus. Unverzüglich machten sich die Familienmitglieder auf die Suche nach dem Mann. Gegen 9 Uhr entdeckten sie den leblosen Wanderer 100 Meter unterhalb des Europaweges am Orte genannt Stafelti in steilem Gelände.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um den Unfallhergang abzuklären.


07.04.2017 Brig:
Ein letztes Mal mit Volldampf
Am Samstag und Sonntag ziert eine seltene Erscheinung die Schienen im Rhonetal. Ein Extrazug mit einer Dampflok beehrt das Oberwallis. Wahrscheinlich zum letzten Mal.
Eine mächtige Dampflokomotive schafft es, Jung und Alt in Staunen zu versetzen. Am Samstag fährt die rüstige Dame mit der Typenbezeichnung '01 202' das Rhonetal hinauf in Richtung Brig. Ein seltenes Spektakel, denn auf diesem Streckenabschnitt kam dies lange nicht mehr vor. Für Dampflokfans dürfte diese Fahrt auch etwas Wehmut auslösen. Durch neue digitale Signalisierungen, welche auf dem Streckenabschnitt geplant sind, sind solche Fahrten in Zukunft nicht mehr möglich.


06.04.2017 Brig-Glis:
Hat die A9 ein Imageproblem?
30 Stunden Autobahn. Unter diesem Motto widmet die Mediathek Wallis dem Jahrhundertbauwerk zwei Tage mit spannenden Diskussionen. Und erneut zeigt sich: Die A9 polarisiert.
Für manche langersehnt. Für andere wiederum Mittel zum Zweck. Und einige sprechen sogar von Geldverschwendung oder gar einem überflüssigen Theater. Die A9. Ein gerne und auch viel diskutiertes Thema im Wallis. Der Highway entlang des Rottens stand denn auch an einer Diskussion am Donnerstagabend im Grünwaldsaal in Brig im Zentrum. Zum Thema Meilensteine und Herausforderungen sprach Martin Hutter, Amtschef für Nationalstrassenbau.
"Projekte dauern halt nun mal so lange, wie sie dauern", erklärte Hutter im rro-Interview. Gelegentlich sieht sich der Amtschef mit Fragen zur Effizienz punkto Arbeitsfortschritt konfrontiert. Hat die A9 also ein Imageproblem? "Nein, ich denke nicht."
Am Freitagabend diskutieren ab 19 Uhr in der Festung in Naters Peter Teuscher, CEO BLS Transit, und Damian Jerjen, Chef Dienststelle für Raumentwicklung Wallis, zum Thema aktuelle Grossprojekte für Schiene und Strasse im Oberwallis.


05.04.2017 Grimsel:
Grimselsee kann vergrössert werden
Die Kraftwerke Oberhasli dürfen die Grimselstaumauer erhöhen. Dies das Urteil des Bundesgerichtes.
Das Bundesgericht hat die Beschwerde der Kraftwerke Oberhasli im Zusammenhang mit der Erhöhung der Grimselstaumauer gutgeheissen. Damit wird die Vergrösserung des Grimselsees möglich. Zahlreiche Naturschutzorganisationen hatten sich gegen dieses Vorhaben gewehrt.
Der Entscheid des Gerichts freut die Kraftwerkverantwortlichen. Anders als die Vorinstanz sei das Bundesgericht zum Schluss gekommen, dass eine Interessenabwägung doch möglich sein müsse. Egal ob die Staumauererhöhung jetzt oder erst in Zukunft ein Thema werde; der Entscheid halte für die Kraftwerke Oberhasli eine sehr wichtige Option offen.
Die Verantwortlichen glauben ferner nicht, dass das Bundesgericht mit seinem Entscheid den Moorschutz insgesamt aufgeweicht habe. Das Grimseldossier sei tendenziell ein Einzelfall. Dennoch könne der Entscheid der obersten Richter Auswirkungen haben.
Nun geht der Grimselfall zurück ans bernische Verwaltungsgericht, das nochmals über die Bücher muss. Dies dürfte mehrere Monate dauern. Kommt dazu, dass in den letzten Jahren das Marktumfeld für Strom aus Wasserkraft wenig einladend für millionenschwere Grossprojekte war.


05.04.2017 Leukerbad:
Vereinigung der touristischen Leistungsträger
Nach der Sanierung der Torrentbahnen schliessen sich schrittweise sämtliche Leistungsträger in Leukerbad unter dem Dach der My Leukerbad AG zusammen.
Rückblick: Bereits im Herbst stellten die Leistungsträger in der Tourismusdestination Leukerbad die Weichen für eine völlig neue Vermarktungsorganisation, als Jean-Pierre Rey die Führung des örtlichen Tourismusvereins übernahm.
Am Dienstagabend ging nun im Bäderdorf im Theatersaal eine Informationsveranstaltung über die Bühne. An dieser präsentierten der von der Gemeinde Leukerbad eingesetzte Steuerungsausschuss und die Beratungsfirma Grischconsulta den aktuellen Stand der My Leukerbad AG, welche in Zukunft sämtliche Akteure des Tourismussektors im Bäderdorf vereinen soll, wie Christian Grichting, Gemeindepräsident von Leukerbad vor den rund 180 Interessierten betonte. Voraussichtlich im Juni übergeben die Torrentbahnen die Betriebsführung an die My Leukerbad AG, welche seit dem vergangenen Juni besteht. Danach führen die verbleibenden fünf Gesellschaften dieselben Umwandlungen durch. Bis im Januar 2018 sollte diese abgeschlossen sein. Ab diesem Zeitpunkt werden die sechs Gesellschaften weiterhin bestehen bleiben und ihre Immobilien behalten. Die Betriebsführung übertragen sie aber an die My Leukerbad AG.
Der Verwaltungsrat der neuen Aktiengesellschaft steht bereits. Als Präsident amtet Christian Grichting. Das Gremium komplettieren Burgerratspräsident Wolfang Loretan, der Präsident von Leukerbad Tourismus Jean-Roland Roten, und der Vertreter der Zweitwohnungsbesitzer, Ludwig Linsi. Der Direktor der My Leukerbad AG ist Jean-Pierre Rey, der momentan bereits die Torrentbahnen, die Leuk Leukerbad Bahnen und die Leukerbad Therme leitet. Die Marketing- und Tourismusabteilung wird ab dem Sommer Mäggy Stark führen. Die Leitung der Abteilung Gastronomie wird Rico Nachtweih übernehmen. Er ist bereits als Gastronom im Bäderdorf tätig. Offen ist noch die Stelle des technischen Leiters. Wie Christian Grichtig nach der Informationsveranstaltung gegenüber rro betonte, hat der Tourismus nur mit der neuen Struktur im Bäderdorf eine Zukunftsperspektive.
 


 Autoverlad    Autoverladung
 Lötschberg:  offen,
 Offen
Goppenstein <> Kandersteg  Offen  
 Furka:   offgen,
 Offen
Oberwald <> Realp Offen
 Simplon: offen,
 Offen Brig <> Iselle(IOffen
 Oberalp:  GESCHLOSSEN,
 
Gesperrt Andermatt <> Sedrun Gesperrt  
 Vereina:  offen,
 Offen Klosters <> Sagliains Offen 
 Pässe   PKW-Passfahrt

Simplonpass:
  Achtung
  Achtung
  Achtung
 
Achtung Bei Schneefall Achtung
ist der SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

gesperrt!

 
  Legende:  
   Offen  Offen
 
Gesperrt  Gesperrt
 
Achtung  Achtung Achtung   
k.A. =keine Angabe
 
Nachtsperre Nachtsperre/Tagsperre
 
Für Verkehr gesperrt  für Verkehr gesperrt
 Winterausrüstung 
= Winterausrüstung !
 
KETTEN=Schneekettenpflicht
 
WS
= Wintersperre
 
S=Schnee, L=Lawine, E=Erdrutsch
 B=Baustelle, U=Unfall
 
o


Offen Simplon     Winterausrüstung offen
Gesperrt Nufenen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Furka       WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grimsel   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt St.Gotthard  Pass WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel    Winterausrüstung offen
Gesperrt Gr.St.Bernhard
Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel (Maut) Winterausrüstung offen
Gesperrt Susten      WS Für Verkehr gesperrt
Offen Oberalp     Winterausrüstung offen
Gesperrt Klausen   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Brünig    Winterausrüstung offen
Offen Lukmanier    Winterausrüstung offen
Gesperrt San Bernardino
Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel  Winterausrüstung offen
Gesperrt Albula   WS Für Verkehr gesperrt
Achtung Bernina   S Winterausrüstung offen
Offen Julier   Winterausrüstung offen
Offen Maloja   Winterausrüstung offen
Offen Ofen    Winterausrüstung offen
Gesperrt Pragel WS Für Verkehr gesperrt
Offen Splügen   Winterausrüstung offen
Gesperrt Umbrail    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt La Croix (VD) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Livigno   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Flüela    WS Für Verkehr gesperrt
Offen Montets (F)   Winterausrüstung offen
Gesperrt Glaubenbüelen WS Für Verkehr gesperrt
Offen Forclaz    Winterausrüstung offen
Offen Wolfgang Winterausrüstung offen
Offen Weissenstein Winterausrüstung  offen





Gesperrt Sanetsch VS WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Mattmark    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Fafleralp WS Für Verkehr gesperrt
Offen Moosalp ? Winterausrüstung offen
Gesperrt Gruben (Turtmanntal) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grand Dixence WS Für Verkehr gesperrt
Offen Lac de Moiry ? Winterausrüstung offen
Gesperrt Derborence WS Für Verkehr gesperrt
Offen Lac d'Emmosson ? Winterausrüstung offen
Offen Lac de Mauvoisin ? Winterausrüstung offen
Offen Van-d'en-Haut offen
Offen Lac de Tseuzier
Rawyl
offen
Gesperrt Col du Lein   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt  Croix de Coeur   WS  Für Verkehr gesperrt

Liste der Schweizer
Pass-Strassen
 
 


 Achtung 
Alle Angaben ohne Gewähr!
 Hinweis  Schnee- und Eisglätte!  Hinweise zur
Winterausrüstung

           
 
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