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Untenstehend die jeweils aktuellen Meldungen von Radio Rottu Oberwallis
16:00 Uhr(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 





LAWINENGEFAHR ist
MÄSSIG
Stufe
2 von 5
Örtliche Situation
beachten!

gültig bis auf Weiteres
Angaben gemäss SLF
WINTERSPERRE:
ALBULA, CHASSERAL,  FLÜELA,
FURKA,  GLAUBENBÜELEN,  GOTTHARD, 
GRIMSEL,  GR.ST.BERNHARD,  NUFENEN, 
KLAUSEN,  LA CROIX (VD),  LIVIGNO
OBERALP,  PRAGEL, SPLÜGEN,  SUSTEN,
S.BERNARDINO,  UMBRAIL, WEISSENSTEIN
* * * * *
COL DU LEIN,  CROIX DE COEUR,
CHIBOZ, DERBORENCE,  FAFLERALP,
FERRET,  GRAND DIXENCE,
LAC D'EMMOSON, LAC DE MAUVOISIN,
LAC DE MOIRY,  LAC DE TSEUZIER, 
MATTMARK,  MOOSALP,
SANETSCH,  TURTMANNTAL,
VAN-D'EN HAUT,
 


 

Aktuelle Verkehrslage
Stand: 23. Januar 2020
08:30 Uhr
GESPERRT:

- - / - -





SCHNEE

- - / - -

 

21.01.2020 Oberwallis:
Noch keine kalten Temperaturen in Sicht
Trotz Kälterekord der aktuellen Saison Anfang Woche bleibt richtiges Winterwetter im Januar noch aus. Es bleibt sonnnig, trocken und es weht der Föhn.
Arktische Polarluft brachte Anfang der Woche Kälte ins Oberwallis. So reichten die Temperaturen von -19 Grad in Ulrichen bis -23 Grad auf dem Klein Matterhorn. Auch die Nacht auf Dienstag war kalt. Wie Meteo Group Schweiz voraussagte, gab es Temperaturen von -17 Grad in den Hochtälern und um die -20 Grad auf den Gipfeln.
"Die Kälte ist jedoch nur kurz auf Besuch", wie Werner Verant, Meteorologe bei Meteo Group Schweiz, im rro-Interview sagte. Bereits am Mittwoch steigt die Null-Grad-Grenze auf über 2500 Meter. Dazu ist es sonnig und trocken. Zeitweise weht auch föhniger Südostwind. Richtiges Winterwetter mit Neuschnee und Kälte ist somit bis mindestens Ende Januar nicht in Sicht.


20.01.2020 Wallis:
Der teure Traum vom Eigenheim
Der Erwerb von Wohneigentum bringt zusätzliche Kosten mit sich, denen sich die Käufer häufig nicht bewusst sind. Auch im Kanton Wallis gilt es, die Zusatzkosten im Blick zu halten.
Das traute Eigenheim – ein Traum vieler Walliser. Doch wer mit dem Kauf eines Hauses liebäugelt, findet sich schnell in einer Gebührenfalle wieder. Denn nicht selten gehen die Kosten für Steuern und Gebühren beim Hauserwerb vergessen. Je nach Kanton können diese sehr hoch ausfallen, weshalb sich für potenzielle Hauskäufer ein genauerer Blick auf die Zusatzkosten lohnt.
Das Schweizer Wirtschaftsblatt Handelszeitung liess die Gebühren und Steuern bei einem Hauskauf ermitteln, wobei sich unter anderem die Werte für den Kanton Wallis herauskristallisierten. Nimmt man das Beispiel eines 850‘000-Franken-Hauses, schlagen im Wallis die Gebühren mit 16'439 Franken zu Buche. Folglich spielt das Wallis diesbezüglich in der oberen Preiskategorie mit: Im Kanton Zürich betragen die Gebühren gemäss der Auswertung im Vergleich gerade mal 1765 Franken.
Die Gebühren setzen sich aus verschiedensten Kostenpunkten zusammen. Das Wallis sticht in diesem Kontext besonders aufgrund der hohen Notarkosten heraus: Mit 3689 Franken zählt er erneut zu den Kantonen der oberen Preisklasse. Mit vergleichbar günstigen 900 Franken müssen Käufer in anderen Orten rechnen, um nochmals den Vergleich mit dem Kanton Zürich zu ziehen.
Bedenkt man, dass Schweizer Hauskäufer in der Regel rund 20 Prozent Eigenkapital aufbringen müssen, scheint der Erwerb für einen Durchschnittshaushalt äusserst schwierig. Dennoch zeigen Zahlen aus dem Jahr 2018: Das Wallis ist ein Kanton der Eigenheimbesitzer. Beinahe 60 Prozent der Bevölkerung lebt in den eigenen vier Wänden, 2016 waren es gerade mal 50 Prozent. Im Vergleich zur restlichen Schweiz fällt dieser Prozentsatz überaus hoch aus: Dort beträgt der Durchschnitt 38 Prozent.
Weiter entstand unabhängig vom neuen Raumplanungsgesetz in der Ebene des Rhonetals und anderen Teilen des Wallis in den letzten Jahren neuer Wohnraum. Zahlreiche Anleger treiben den Bau von Miet- und Eigentumswohnungen aufgrund tiefer Zinsen, wachsender Bevölkerung und fehlender alternativer Anlagemöglichkeiten voran. Jedoch haben der Rückgang der Zuwanderung sowie die hohe Zahl an Baubewilligungen zur Folge, dass das Wallis im Jahr 2018 über einen der höchsten Leerbestände der Schweiz im Bereich Mietwohnungen verfügte. Weitere Auswertungen des Handelsblatts im Jahr 2019 zeigen auf, warum das Wallis für Vermieter dennoch überaus attraktiv ist: In St. Niklaus winken den Vermietern 5,5 Prozent Bruttorendite, in Salgesch 4,4 Prozent. Gemäss den Berechnungen wären hier bei einer Finanzierung mit 25 Prozent Eigenkapital also Bruttorenditen von 20 Prozent möglich. Im schweizweiten Vergleich rangieren die beiden Walliser Gemeinden damit ganz vorne in der Renditehitparade.


19.01.2020 Visp:
Tödlicher Betriebsunfall nach Gasaustritt
In der Nacht auf Sonntag erreignete sich in der Lonza in Visp ein tödlicher Unfall. Ursache war ein Gasaustritt bei einer Anlage. In der Nacht auf Sonntag ging ein Mitarbeiter der Lonza in Visp auf einen Anlagerundgang. Die Anlage produziert eine Basischemikalie für die interne Weiterverarbeitung. Bei dieser Anlage kam es dann zu einem lokalen Gasaustritt. Der Mitarbeiter erlitt tödliche Verletzungen. Wie die Lonza in einer Mitteilung schreibt, waren die Feuerwehr und weitere Einsatzkräfte schnell vor Ort und haben alle notwendigen Massnahmen getroffen, um allfällige weitere Auswirkungen zu verhindern. Die Anlage befinde sich nun in einem sicheren Zustand. Wie es zum Gasaustritt gekommen war, ist noch Gegenstand der Abklärungen. Involviert sind auch die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Aktuell stehe die Betreuung der Angehörigen und Arbeitskollegen im Vordergrund.


18.01.2020 Belalp:
Thomas Zumtaugwald ist der 38. Hexenmeister
Und wieder einmal haben Hexen die Belalp fest im Griff: Zum nunmehr 38. Mal ging die amüsante Volksabfahrt am Samstag über die Bühne.
Auf der verkürzten Hexenabfahrt machte der 38-jährige Thomas Zumtaugwald das Rennen, seine Zeit: 3.26,20. Zum Vergleich: Auf der Originalstrecke im Vorjahr war Sieger Christoph Escher 10.12,53 unterwegs. Zweiter wurde heuer Kilian Burri (29) aus Boltigen mit einer Zeit von 3.28,53. Bronze holte der Termer und Vorjahressieger Christoph Escher (33), der mit 3.28,54 nur eine Hundertstelsekunde.
Bei den Frauen gewann Titelverteidigerin Nicole Bärtschi (29) aus Buttisholz. Sie schaffte die Abfahrt in 3.40,61 (2019: 11.02,20). Auf Platz zwei landete Xenia Mani (27) aus Schwenden im Diemtigtal mit 3.44,51. Und Dritte wurde Nadin Züger-Mächler (27) aus Vorderthal. Sie meisterte die Hexenabfahrt 2020 auf der Belalp in 3.45,74. Die gesamte Rangliste finden Sie hier.
Mehr als 1200 Fahrer haben sich dieses Jahr angemeldet, darunter auch jene gut 700 Hexen, welche die Abfahrt gemütlich angehen lassen. Die Rennfahrer sind um 9.30 Uhr gestartet. Bis die Gemütlichen das Zielgelände bei der Bergstation Belalp erreicht haben, vergehen oft Stunden – denn das hexliche Beisammensein muss auch auf der Piste ausgiebig ausgekostet werden. Viele stiessen denn auch mit selbst gebrauten Zaubertränken an, andere wiederum sorgen für ihr leibliches Wohl mit einer Einkehr an den "Kalazz"-Ständen. Jedoch mussten sie bis um 16 Uhr im Ziel eintreffen. Auch Hexen aus Holland und Japan sind auf der Belalp mit dabei.
Derweil sind die ehrgeizigeren Fahrer, welche bereits am Morgen gestartet sind, längst im Zielgelände angekommen. Auch sie dürfen es nun gemütlicher angehen lassen.


17.01.2020 Visp:
Fokus auf Alpwirtschaft und Berglandwirtschaft
Die Agrarforschung im Wallis wird verstärkt. Im Rahmen der Agroscope-Reform entstehen zwei neue dezentralisierte Versuchsstationen. Eine davon in Visp.
Das Wallis ist tatsächlich der führende Schweizer Kanton im Reb- und Obstbau und verfügt über weitläufige Sömmerungsnutzflächen verteilt auf 550 Alpen. Im Rahmen der Agroscope-Reform will der Kanton neue Kenntnisse und neue Kompetenzen in den Hauptbereichen seiner Landwirtschaft weiterentwickeln. Dabei setzt er auf eine starke Agrarforschung. Die Planung sieht gemäss Mitteilung des Kantons zwei neue Versuchsstationen in Leytron und Visp als Ergänzung zur bestehenden in Conthey vor.
Für die künftige Versuchsstation "Alpwirtschaft und Berglandwirtschaft" wird das Landwirtschaftszentrum von Visp angegangen, um je nach Bedarf, die nötige Infrastruktur und technische Betreuung zu gewährleisten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Bewirtschaftung von Weideflächen und der Schaffung von Mehrwert in Zusammenhang mit Schafen und Ziegen.
Für die künftige Versuchsstation "Rebbau und Önologie" wird das Wallis im Bereich der Vinifizierung in Zusammenhang mit spezifischen Rebsorten, Klonen und Anbausystemen arbeiten. Der Kanton wird den Standort von Grand Brûlé in Leytron sowie Personal für Versuche und Sonderprojekte von Agroscope zur Verfügung stellen.
Diese Agroscope-Reform richtet sich nach dem Zusammenarbeitsmodell zwischen Kanton und Bund. Mit diesem Modell können die Forschungsmittel optimiert, den Bedürfnissen der lokalen Landwirtschaft Rechnung getragen und der Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis verstärkt werden. Der Kanton begrüsst die Resultate dieser Reform und erwartet die kommenden Etappen mit Optimismus.


16.01.2020 Wallis:
Der Bergwald ruft wieder
Bergdörfer ohne Schutzwald sind schutzlos. Doch so wie wir heute leben, kann man den Schutzwald nicht sich selber überlassen. Massnahmen sind erforderlich. Hohe Wildbestände gefährden die natürliche Verjüngung oder die Klimaerwärmung machen dem Ökosystem Bergwald zu schaffen. Dieses reagiert empfindlich auf Störungen, da nur wenige Baumarten auf dieser Höhe gedeihen können. Fakt ist: Wir sind auf den Schutz dieser Wälder angewiesen. Und nur Diversität in der Artenzusammensetzung kann gemäss den Verantwortlichen des Projekts "Bergwald" ein gewisses Mass an Sicherheit in einer unsicheren Zukunft bieten. Jährlich setzen sich rund 2400 Freiwillige für die Verjüngung des Waldes, den Schutz junger Bäume gegen Wildverbiss, eine gesunde Artenzusammensetzung des Waldes und für die Vielfalt auf Alpweiden ein. Und auch heuer wird wieder fleissig gearbeitet, so auch im Oberwallis. Unter anderem im Juni im Naturpark Pfyn-Finges. Der Einsatz dort dauert vom 7. bis 13. Juni.
Teilnehmen können Männer und Frauen von 18 bis 88 Jahren. Forstliche Kenntnisse sind nicht nötig. Die Freiwilligen arbeiten in Gruppen von 6 bis 20 Personen unter professioneller Anleitung. Der Einsatz ist kostenlos.


15.01.2020 Vionnaz:
Kanton bewilligt erstmals Tempo 30 auf Kantonsstrasse
Der Kanton Wallis hat erstmals Tempo 30 auf einem Abschnitt der Kantonsstrasse bewilligt. So soll der Ortskern von Vionnaz ruhiger und sicherer gemacht werden.
Mit der Herabsetzung der Geschwindigkeit von 50 auf 30 km/h auf der Kantonsstrasse wird die Neugestaltung des Ortszentrums von Vionnaz abgeschlossen. In der ganzen Schweiz würden immer mehr solcher Geschwindigkeitsreduktionen eingeführt, als wirksames Mittel gegen die Lärmbelastung, für höhere Verkehrssicherheit und mehr Lebensqualität, schreibt der Kanton in einer Mitteilung vom Dienstag.
Die im November 2010 öffentlich aufgelegte Neugestaltung des Ortszentrums von Vionnaz ist das erste derartige Projekt im Wallis. Seit 2016 die Fahrbahnführung der Kantonsstrasse angepasst und deren Umgebung neu gestaltet wurde, gehört der Dorfkern von Vionnaz wieder seinen Bewohnern.
Die auf Wunsch und mit Unterstützung der Gemeinde geplante Geschwindigkeitsreduktion ist der letzte Schritt, der diese Neugestaltung abschliessen wird. Diese Massnahme ist Teil eines grösseren Unterfangens zur Erhöhung der Lebensqualität in Ortszentren, das auf der Zielsetzung des Kantonalen Mobilitätskonzepts 2040 für die Neueinstufung der öffentlichen Räume einschliesslich der Kantonstrassen beruht.
In Übereinstimmung mit der Signalisationsverordnung des Bundes und nach dem Dafürhalten der Kantonalen Kommission für Strassensignalisation ist es zulässig, die Geschwindigkeit auf einer Kantonsstrasse von 50 auf 30 km/h zu senken, sofern dies den Kriterien des Lärmschutzes, der Sicherheit oder des Verkehrsflusses entspricht. Bekanntlich hat die Herabsetzung der Geschwindigkeit von 50 auf 30 km/h, was die empfundene Lautstärke betrifft, dieselbe Wirkung wie eine Verringerung des Verkehrs um 50 Prozent.
Diese Massnahme wird die Lebensqualität der Strassenanwohner deutlich verbessern. Die effektive akustische Wirksamkeit soll zudem mittels Geschwindigkeits- und Lärmmessungen nachgeprüft werden. Diese für das Wallis neuartige Massnahme wird auch in anderen Ortszentren, wo Neugestaltungsprojekte ausgeführt werden, zur Anwendung kommen können.
Da es sich um eine "Begrenzung auf 30 km/h" und nicht um eine "Tempo-30-Zone" handelt, hat die veränderte Geschwindigkeit für die Strassenbenützer keine weiteren Folgen. Im Unterschied zu den generell gültigen Regeln in der Tempo-30-Zone bleibt der Verkehr auf der Kantonsstrasse vortrittsberechtigt und die Fussgänger müssen die Fahrbahn auf den Fussgängerstreifen überqueren.


14.01.2020 Schweiz:
Zahl der spürbaren Erdbeben fast verdoppelt
Das Jahr 2019 war in der Schweiz in Sachen Erdbeben aussergewöhnlich. Die Zahl der spürbaren Beben in der Schweiz und im grenznahen Ausland war doppelt so hoch wie im langjährigen Mittel.
Die 1670 im vergangenen Jahr in der Schweiz und im nahen Ausland insgesamt registrierten Beben sind ein Rekord. Noch nie seit dem Beginn der modernen Erdbeben-Überwachung in den 1970er-Jahren waren es derart viele gewesen. Grund für den Rekord ist neben der hohen Erdbeben-Aktivität die Verdichtung und Modernisierung des Messnetzes.
Zu gegen 50 der insgesamt 1670 aufgezeichneten Erdstösse gingen fünf oder mehr Verspürtmeldungen ein, wie der Schweizerische Erdbebendienst und die ETH am Dienstag meldeten. Menschen spüren ein Erdbeben in der Regel ab einer Magnitude von 2,5.
Die Mehrheit der Beben steht in einem Zusammenhang mit fünf aktiven Erdbeben-Sequenzen. Eine dieser Sequenzen oder Erdbebenschwärme lag im Wallis im Gebiet zwischen Anzère und dem Sanetschpass. Ebenfalls zu solchen Sequenzen kam es im Grenzgebiet zur Schweiz, nämlich bei Courmayeur auf der italienischen Seite des Mont-Blanc-Massivs, in Novel und Chamonix in Frankreich sowie in Konstanz in Süddeutschland.
Der Erdbebenschwarm im November im Wallis führte zu 16 spürbaren Beben, zu denen von Einwohnern zusammengezählt etwa 2000 Verspürtmeldungen beim Erdbebendienst eingingen. In der ersten Novemberhälfte ereigneten sich nördlich von Sitten, zwischen Anzère und dem Sanetschpass, insgesamt über 300 Erdbeben. Die grössten dieser Beben erreichten eine Magnitude von 3,3. Erste Analysen deuten laut der Mitteilung darauf hin, dass bei dieser Sequenz mehrere Verwerfungen gleichzeitig aktiviert wurden, die sich gegenseitig beeinflussten.
Das stärkste Beben im Jahr 2019 hatte eine Magnitude von 4,2 und ereignete sich Ende Mai in der Nähe von Novel. 600 Verspürtmeldungen erhielt der Erdbebendienst zu diesem Stoss. Das zweitstärkste Beben mit einer Magnitude von 3,7 gehörte zum Schwarm von Konstanz. Grösster Schwarm mit 410 Erdstössen war jener von Courmayeur.


13.01.2020 Wallis:
Gemeinsam gegen Mikroverunreinigungen
Mit wenigen Gesten ist es möglich, individuell gegen Mikroverunreinigungen vorzugehen. Die Dienststelle für Umwelt im Kanton startet deshalb eine Kampagne zur Bekämpfung synthetischer Stoffe. Mikroverunreinigungen stellen eine erhebliche Bedrohung für die aquatische Umwelt und für die Trinkwasserressourcen dar. Ihre Anwesenheit steht in direktem Zusammenhang mit der Verwendung von alltäglichen Produkten wie Seifen, Kosmetika oder Pflanzenschutzmitteln. Mit wenigen einfachen, aber wirkungsvollen Gesten ist es möglich, individuell gegen diese Mikroverunreinigungen vorzugehen. Deshalb startet die Dienststelle für Umwelt mit "Ganz sachte dosieren" eine Kampagne zur Bekämpfung dieser synthetischen Stoffe.
Die Sensibilisierungskampagne der Dienststelle für Umwelt mit Plakaten und Flyern gibt gemäss Mitteilung praktische Tipps und Empfehlungen. Dazu zählt die Wahl von natürlichen Produkten, eine möglichst genaue Dosierung oder der Verzicht auf oft unnötige Artikel wie beispielsweise WC-Block-Reiniger, Schaumbäder, Lösungsmittel oder Biozide wie Javelwasser. Gleichzeitig sind im Frühjahr an verschiedenen Orten im Ober- und Unterwallis Workshops zum Thema "Wirksamer Einsatz von Pflanzenschutzmitteln" vorgesehen. Diese Workshops werden in Familien- und Schrebergärten durchgeführt. Dort werden die Informationen mit der Praxis im Garten verbunden und Möglichkeiten aufgezeigt, die es erlauben, ohne Pestizide zu gärtnern.
Die Dienststelle für Umwelt hält abschliessend fest, dass die Pestizide industriellen Ursprungs in den Gewässern des Rottens in den letzten 10 Jahren durch gezielte Massnahmen um den Faktor 100 hätten reduziert werden können. Zudem hat die Dienststelle für Landwirtschaft 2019 einen Aktionsplan zur Risikoreduktion von Pflanzenschutzmitteln lanciert.


12.01.2020 Skitourenrennen:
Eigene Standarte für die Patrouille des Glaciers
Die Patrouille des Glaciers bekam in Verbier eine eigene Standarte. Die Einsegnung übernahm Bischof Jean-Marie Lovey. Anlässlich der traditionellen Choucroute der Patrouille des Glaciers PdG enthüllte der Kommandant, Oberst im Generalstab Daniel Jolliet, in Verbier die Fahne der PdG – ein rotes Emblem mit weissem Kreuz. Der Höhepunkt des Tages war die Segnung der neuen Fahne durch den Bischof von Sitten, Jean-Marie Lovey. Der Vertreter der Kirche fand treffende Worte, um die Bedeutung des Emblems hervorzuheben. So seltsam es scheinen mag, hatte die Patrouille des Glaciers seit ihrer Entstehung 1943 nie eine eigene Standarte. Das zeitlose Emblem vereinigt die Tradition sowie die reichen Erfahrungen mit der Moderne, um entschlossen nach vorne zu schauen.
Ein Detachement des Kontingents der Freiburger Grenadiere feuerte im Anschluss an die Segnung einen Ehrenschuss ab. Der Präsident der Téléverbier SA, Jean-Albert Ferrez, erinnerte derweil an die verschwundenen Berggänger. Im Sinne der Seilschaft bleibt die diesjährige Choucroute mit der Fahnensegnung besonders in Erinnerung. Der Anlass widerspiegelt die Begegnung und das Engagement zugunsten der PdG, welche stolz ihre neue Fahne zeigte.


11.01.2020 Saas-Fee:
Für bedürftige Kinder gesungen
Die Sternsinger in Saas-Fee sammelten über 5000 Franken für Kinder in Armut.
Die Sternsingertradition wird im Gletscherdorf Saas-Fee von den Schulkindern hochgehalten. So auch in diesem Jahr. Am 3., 5. und 6. Januar machten sich die Drei Könige auf den Weg und besuchten Hotels, Restaurants und Wohnhäuser und trugen ihre Lieder vor. Dabei sammelten sie auch Geld.
Insgesamt kamen über 5000 Franken zusammen. Diese Summe wollen die Sternsinger bedürftigen Kindern spenden.



 
 


 Autoverlad    Autoverladung
 Lötschberg:  offen,
 Offen
Goppenstein <> Kandersteg  Offen  
 Furka:   offen,
 Offen
Oberwald <> Realp Offen
 Simplon: offen,
 Offen Brig <> Iselle(IOffen
 Oberalp:  offen,
 
Offen Andermatt <> Sedrun Offen  
 Vereina:  offen, S
 Offen Klosters <> Sagliains Offen 
 Pässe   PKW-Passfahrt

Simplonpass:
  Achtung
  Achtung
  Achtung
 
Achtung Bei Schneefall Achtung
ist der SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

gesperrt!

 
  Legende:  
   Offen  Offen
 
Gesperrt  Gesperrt
 
Achtung  Achtung Achtung   
k.A. =keine Angabe
 
Nachtsperre Nachtsperre/Tagsperre
 
Für Verkehr gesperrt  für Verkehr gesperrt
 Winterausrüstung 
= Winterausrüstung !
 
=Schneekettenpflicht
 
WS
= Wintersperre
 
S=Schnee, L=Lawine, E=Erdrutsch,
 B=Baustelle, U=Unfall,  G=Gefahr,
  
V= Veranstaltung,  A=Achtung,
 LKW+=Gesperrt für LKW-Anhängerzüge
 
o


Offen Simplon    Winterausrüstung offen
Gesperrt Nufenen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Furka    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grimsel   WS Für Verkehr gesperrt
Achtung St.Gotthard  
Gesperrt Pass
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel     

Winterausrüstung

 offen
Achtung Gr.St.Bernhard
Gesperrt Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel (Maut) Winterausrüstung offen
Gesperrt Susten   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Oberalp     WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Klausen   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Brünig    Winterausrüstung offen
Offen Lukmanier    Winterausrüstung offen
Achtung San Bernardino
Gesperrt Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel  Winterausrüstung offen
Gesperrt Albula   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Bernina    Winterausrüstung offen
Offen Julier   Winterausrüstung offen
Offen Maloja   Winterausrüstung offen
Offen Ofen    Winterausrüstung offen
Gesperrt Pragel WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Splügen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Umbrail    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt La Croix (VD) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Livigno    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Flüela    WS Für Verkehr gesperrt
Offen Montets (F)      Winterausrüstung offen
Gesperrt Glaubenbüelen WS Für Verkehr gesperrt
Offen Forclaz    Winterausrüstung offen
Offen Wolfgang   Winterausrüstung offen
Gesperrt Weissenstein WS Für Verkehr gesperrt





Gesperrt Sanetsch VS WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Mattmark    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Fafleralp WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Moosalp WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Gruben (Turtmanntal) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grand Dixence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Moiry WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Derborence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac d'Emmosson WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Mauvoisin WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Van-d'en-Haut WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Tseuzier
Rawyl
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Gesperrt Col du Lein WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Croix de Coeur WS Für Verkehr gesperrt

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Ferret

WS

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Gesperrt
Ciboz

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