Aktuelle News im Wallis

 Verkehrshinweise, Nachrichten und interessante Meldungen aus dem Wallis     

Zurück Zurück zur Hauptseite  

ältere Nachrichten
   

Alle Angaben ohne Gewähr!

Untenstehend die jeweils aktuellen Meldungen von Radio Rottu Oberwallis
(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 



Stufe  3 von 5
Lawinengefahr ist
ERHEBLICH
gemäss SLF vom 22.04.2018 / 17H
 
WINTERSPERRE
FURKA,   GRIMSEL,  NUFENEN,
GR.ST.BERNHARD,  KLAUSEN,  
GOTTHARD,  PRAGEL, SUSTEN,
GLAUBENBÜELEN,  GLAUBENBERG,
COL DES PLANCHES, COL DE COU,
S.BERNARDINO, LA CROIX (VD),
SPLÜGEN, UMBRAIL,  LIVIGNO,  FLÜELA,
CHASSERAL,  OBERALP,  ALBULA,

Grand Dixence,  Lac de Moiry,
Lac d'Emmosson,  Mattmark,
Sanetsch,  Turtmanntal,
Col du Lein,  
 Croix de Coeur,  
Lac de Tseuzier,  Fafleralp,
Lac de Mauvoisin,  Van-d'en-Haut,
Derborence,
* * * * *


 

Aktuelle Verkehrslage
Stand: 23. April 2018
05:00 Uhr
GESPERRT:
LUKMANIER
bis auf Weiteres
* * * * * 

* * * * *
SCHNEE   
- - / - -

 

22.04.2018 Brig:
3500 Zuschauer sahen Briger Musiknächte
Das musikalische Spektakel Briger Musiknächte fand am Sonntagabend ein erfolgreiches Ende. Insgesamt liessen sich 3500 Besucher in der Simplonhalle vom musischen Werk begeistern.
"Besser hätte es nicht laufen können", resümierte OK-Präsidentin Isabelle Hanselmann. Die Zahlen und Fakten stehen für sich. Alle sechs Aufführungen waren komplett ausverkauft. Von Oper,Operette über Musical bis hin zu Filmmusik war alles dabei. Die 300 Sänger und das dreistöckige Bühnenbild mit Videoprojekten sowie die Inszenierung von Regisseur Stephan Grögler liessen beim Publikum Begeisterung aufkommen. Gleichzeitig nimmt Hansruedi Kämpfen mit den Briger Musiknächten seinen Hut als Briger Musikdirektor. „Es ist für mich eine grosse Genugtuung meine 25-jährige Arbeit mit einem so grossen Erfolg abschliessen zu können. Dass die meisten Gesangssolisten aus unserer Singschule stammen oder meine eigenen Schüler waren und dass die Saltina wieder mitgemacht hat, setzte allem die Krone auf“, schliesst Kämpfen.
Die Briger Musiknächte sind mit dem Schlussakkord jedoch nicht ganz verklungen. In
einem Intervall von fünf bis acht Jahren sollen die BrigerMusikNächte künftig
regelmässig über die Bühne gehen – und damit das kulturelle Leben des
Alpenstädtchens nachhaltig prägen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.


21.04.2018 Verbier:
Mythos der Patrouille des Glaciers um einige Kapitel reicher
Die diesjährige Patrouille des Glaciers geht als "Rekordpatrouille" in die Geschichtsbücher ein.
Rekordverdächtige Schneemassen aus dem vergangenen Winter forderten von den Truppen der Schweizer Armee einen aussergewöhnlichen Einsatz an der Patrouille des Glaciers und sorgten für eine Streckenanpassung. Die Läufe sämtlicher Rennen von Freitag auf Samstag wurden wegen sommerlicher Temperaturen um eine Stunde vorverlegt. Dafür wurden die Organisatoren und rund 4800 Teilnehmende mit besten Laufkonditionen und neuen Streckenrekorden belohnt.
Dass die Vorbereitungsarbeiten trotz der grossen Herausforderungen planmässig abgeschlossen werden konnten, lag neben dem grossen Engagement der Truppen auch an Oberst Max Contesse, Kommandant der Patrouille des Glaciers. Unter seiner Führung nahmen die Verantwortlichen wichtige Anpassungen in der Streckenführung und der Organisation vor. So umgehen sie seit 2016 den Engpass am Col de Riedmatten. Dies indem die Patrouillen von Arolla nach Verbier über den etwas südlich gelegenen Col de Tse?na Re?fien laufen. Weiter hat Kommandant Contesse die Zusammenarbeit und den Austausch mit Truppen aus den benachbarten Ländern im Rahmen der Patrouille des Glaciers verstärkt. Aus Frankreich, Italien, Deutschland und Österreich sind Gebirgstruppen angereist, um Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des Wettkampfs zu leisten. Oberst Max Contesse führt das Kommando der Patrouille des Glaciers bereits seit 2014 und tritt nun Mitte Jahr in den Ruhestand. Er übergibt das Zepter an den 56-jährigen Oberst im Generalstab Daniel Jolliet. Der Freiburger kennt als passionierter Wintersportler die Patrouille des Glaciers aus eigener Erfahrung: Er hat sie als Teilnehmer mehrmals absolviert.


20.04.2018 Leukerbad:
Mehr Übernachtungen im Bäderdorf
Am Freitag hielten die Verantwortlichen von Leukerbad Tourismus ihre 103. ordentliche Generalversammlung ab. Sie konnten auf 1,72 Prozent mehr Logiernächte zurückblicken.
Grosse Ziele, viel Hoffnung und unbändige Leidenschaft. Diese Begriffe prägten am Freitagabend die 103. Generalversammlung von Leukerbad Tourismus. Präsident Jean-Roland Roten erklärte den Mitgliedern, dass man trotz den mühsamen Wiederholungen an Herausforderungen, wie unter anderem die Finanz- und Wirtschaftskrise, die verkürzte Urlaubsdauer oder der Klimawandel, den Glauben an den gemeinsamen Erfolg nicht verlieren dürfe. Erst letztes Jahr gründeten die Verantwortlichen als Massnahme die "My Leukerbad AG". Ein erster Meilenstein der neuen Firma war die erfolgreiche Einweihung der neuen Beschneiungsanlage auf Torrent. Auch die Logiernächte nahmen um 1,72 Prozent zu. Doch nichts destotrotz warnt Direktorin Maggy Stark vor der Fokussierung auf das Winterangebot. "Wir müssen den Sommer wie den Winter gleich fördern. Wir haben beispielsweise eine Erweiterung des Bikeangebots geplant." Mit weiteren Angeboten wie den Gesundheitstagen solle das Sommerloch gefüllt werden, so Stark.
An der Generalversammlung trat Jean-Roland Roten als Präsident zurück.


19.04.2018 Oberwallis:
Kaum erkennbare Gefahrenstellen
Vorsicht bei der Routenwahl von Skitouren. Ist die Lawinensituation am Morgen noch mehrheitlich günstig, steigt tagsüber das Risiko von Nassschneelawinen. Die Schneeverhältnisse und die hohen Temperaturen halten die Lawinenexperten auf Trab. Die Lawinengefahr ist in weiten Teilen des Oberwallis zurzeit mässig. Gemäss dem Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF entstanden im Hochgebirge kleine Triebschneeansammlungen. Ältere Ansammlungen können vor allem mit grosser Zusatzbelastung ausgelöst werden. Zudem können vereinzelt Lawinen tiefere Schichten der Schneedecke mitreissen und gefährlich gross werden. Gemäss Lawinenbulletin liegen die Gefahrenstellen vor allem an wenig befahrenen, eher schneearmen Nordhängen. Sie sind selten aber auch für Geübte kaum zu erkennen. Eine vorsichtige Routenwahl ist empfohlen.


18.04.2018 Wallis:
Unterstützung für Sion 2026 vom Gewerbeverband
Der Walliser Gewerbeverband unterstützt die Olympiakandidatur Sion 2026. Dieses Projekt soll sich auf die Walliser Wirtschaft, insbesondere auf den Tourismus, positiv auswirken. Der Rat des Walliser Gewerbeverbands sprach sich an seiner Sitzung am Montagabend einstimmig für die Olympiakandidatur Sion 2026 aus. Der Rat ist gemäss Mitteilung überzeugt, dass dieses Projekt der Walliser Wirtschaft und insbesondere dem Tourismus als Katalysator dienen wird.
Ferner könne der Kanton die Wallis-Präsenz in den Medien auch nutzen, um seine Trümpfe auf den Gebieten der Hochschulen, der Industrie und des Handwerks bekannt zu machen.


17.04.2018 Zermatt:
Die Helden der Lüfte jubilieren
Hamilton und Air Zermatt läuteten am Dienstag das Jubiläumsjahr des Helikopterunternehmens ein. Die beiden Luftfahrtpioniere präsentierten eine gemeinsam entwickelte Uhr. Wer Geburtstag feiert, lädt all seine Freunde und Bekannten ein. Und wenn es ein runder ist, darf auch mehr als einmal gefeiert werden.
Das Jahr 2018 ist ein ganz besonderes für die Air Zermatt. Das Oberwalliser Helikopterunternehmen darf sein 50-jähriges Bestehen feiern. Und dabei darf natürlich auch Hamilton nicht fehlen. Die Uhrenmarke der Swatch Gruppe mit amerikanischen Wurzeln pflegt schon seit geraumer Zeit eine enge Partnerschaft mit Air Zermatt. Neustes Ergebnis der Zusammenarbeit ist eine limitierte Uhr, welche Hamilton zusammen mit dem Helikopterunternehmen entwickelte: Die neue Khaki X-Wind. Am Dienstag präsentierten die Verantwortlichen die Jubiläumsuhr und feierten schon einmal in den runden Geburtstag hinein. Und zwar mit einer Veranstaltung in einem Restaurant in Zermatt und einer beeindruckenden Flugshow. Diese stimmte bereits auf den grossen Jubiläumsanlass ein. Dieser findet am 19. und 20. Mai statt. Dann lädt die Air Zermatt zu einem Wochenende der offenen Tür und organisiert für alle Interessierten diverse Aktivitäten am Boden und in der Luft, wie zum Beispiel Vorführungen, Flugdemos oder auch Rundflüge.


16.04.2018 Zermatt:
Streckenanpassung der Patrouille des Glaciers
Aufgrund der aktuellen Schneeverhältnisse und Lawinensituation wird die Strecke der Patrouille des Glaciers zwischen Zermatt und dem ersten Höhenposten bei Schönbiel angepasst.
Wegen den nach wie vor grossen Schneemassen oberhalb Zermatt herrscht anhaltende Lawinengefahr entlang der vorgesehenen Strecke Zermatt-Stafel. Der Winterwanderweg bei Zmutt ist weiterhin gesperrt. Daher wird die Strecke für die diesjährige Austragung der Patrouille des Glaciers leicht angepasst.
Wie die Verantwortlichen mitteilen, wechseln die Patrouillen bereits nach der Brücke am Dorfausgang von Zermatt auf die Skier und steigen von dort entlang der Skipiste auf. Die ausgeschilderte Strecke führt dann via Furi und Stafel nach Schönbiel.


15.04.2018 Grengiols:
Käse so weit das Auge reicht
Die Sennereigenossenschaft Grengiols organisierte am Samstag einen Chästag. Das schöne Wetter lockte viele Gäste an. Käsefreunde kamen am Samstag in Grengiols voll auf ihre Kosten. Die Sennereigenossenschaft lud zum Chästag ein. Dies, um sich bei der treuen Kundschaft zu bedanken. Dabei servierten die Verantwortlichen den Besuchern Grängjer Raclettekäse mit passendem Wein, wie sie in einer Mitteilung schreiben. Das sonnige und milde Wetter lockte dabei viele Gäste an. Highlight des Anlasses war der Käse Gomser55, welcher im Dorf selber produziert wird. Für die musikalische Unterhaltung sorgte das Schwyzerörgeliduo Alina und Medea aus Blatten.


14.04.2018 Zermatt:
Einsatzkräfte setzen auf Zufallsfund
Der deutsche Unternehmer Karl-Erivan W. Haub wird noch immer vermisst. Am Samstag teilten die Einsatzkräfte mit, dass sie nun auf einen Zufallsfund hoffen. Bei der weiteren Suche nach dem mit hoher Wahrscheinlichkeit verunglückten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub setzen die Einsatzkräfte in Zermatt jetzt vor allem auf einen Zufallsfund. "Wenn zum Beispiel ein Bergführer etwas entdecken würde, würde sofort wieder ausgerückt werden", sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Wallis am Samstag der deutschen Nachrichtenagentur DPA. Derzeit seien jedoch alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Eine gezielte Suche sei wohl sogar erst nach der Schneeschmelze möglich.
Haubs Familie hatte am Freitag mitgeteilt, sie habe die Hoffnung aufgegeben, den vermissten Milliardär noch lebend zu finden. Nach mehr als einer Woche in den extremklimatischen Bedingungen eines Gletschergebiets bestehe keine Überlebenswahrscheinlichkeit mehr, hiess es in einer Tengelmann-Erklärung im Namen der Familie.


13.04.2018 Brig:
Ausverkaufte Premiere
Das Warten hatte ein Ende. Am Freitagabend ging die Premiere der Briger Musiknächte über die Bühne. Die Vorführung in der Simplonhalle war restlos ausverkauft. "Die Premiere ist optimal gelaufen. Dass wir dabei vor Full House spielen durften, freut uns besonders“, sagte OK-Präsidentin Isabelle Hanselmann. Über 550 Zuschauer liessen sich während zwei Stunden in den Bann von Musik, Tanz und Video ziehen. Unter der Leitung von Hansruedi Kämpfen und Armin Renggli boten die Stadtsmusik Saltina, die Singschule cantiamo, das Oberwalliser Vokalensemble, der Kirchenchor Brig, der Männerchor Brig sowie der Oberwalliser Lehrerchor ein abwechslungsreiches Programm – von bekannten Arien aus der Opernwelt bis hin zur Filmmusik aus den Italo-Western der 1960er-Jahre oder Star Wars. Insgesamt sechsmal werden die Briger Musiknächte aufgeführt. "Wir haben bereits über 2700 Tickets verkauft. Deshalb haben wir uns entschieden, am Sonntag, 22. April, eine Zusatzaufführung anzubieten“, so Hanselmann weiter.
Während insgesamt zwei Wochenenden können Interessierte in der Simplonhalle in die Welt von Oper, Operette, Musical und Film eintauchen.


12.04.2018 Zermatt:
BVZ-Gruppe fährt einer rosigen Zukunft entgegen
Die BVZ Holding AG blickte am Donnerstag an der Generalversammlung in Zermatt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Ihre Produktmarken steigerten den Ertrag um 6 Prozent.
An der Generalversammlung der BVZ Holding AG präsentierte CEO Fernando Lehner die Zahlen des letzten Jahres. Der Gewinn lag mit 12.5 Millionen Franken um stolze 43 Prozent höher als im Vorjahr. Die Zunahme sei primär auf die positive Entwicklung der Geschäftsfelder Gornergrat und Mobilität zurückzuführen. "Jedoch können wir auch für alle anderen Geschäftsfelder sehr gute Resultate ausweisen", freut sich der CEO. Selbstverständlich seien solche Resultate jedoch nicht. "Wir haben einen sehr treuen Schweizer Gast und das Wetter spielte uns ebenfalls in die Karten."
Auf den Lorbeeren ruht sich die BVZ-Gruppe jedoch nicht aus. "In den nächsten Jahren investieren wir über 300 Millionen Schweizer Franken in Rollmaterial. Zusätzlich wollen wir den 20-Minuten-Takt am Gornergrat." Aufgrund der starken konjunkturellen Erholung im Europaraum und der positiven Wirtschaftsentwicklung in Asien und Nordamerika erwartet die BVZ-Gruppe für das nächste Jahr steigende Buchungszahlen und höhere Erträge.
An der Generalversammlung wurde zudem Brigitte Hauser-Süess und Carole Ackermann neu in den Verwaltungsrat gewählt. Das bisherige Verwaltungsratsmitglied Roberto Seiler stellte sich auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Wahl.


11.04.2018 Visp/Brig-Glis:
Vorübergehende Sperrung der Autobahn
Am Freitag wird der Autobahntunnel Eyholz eröffnet. Es sind im Vorfeld noch einige Arbeiten nötig. Dies erfordert die Sperrung der Autobahn Brig-Visp am Donnerstag und Freitag.
Damit der Autobahntunnel Eyholz am Freitag in Betrieb genommen werden kann, müssen vorgängig noch verschiedene Abschlussarbeiten - Entfernen der provisorischen Leiteinrichtung oder verschiedene Markierungsarbeiten - ausgeführt werden. Dies teilt das Amt für Nationalstrassenbau mit.
Die Autobahn zwischen Brig-Glis und Visp Ost ist am Donnerstag ab 9 Uhr bis am Freitag um 6 Uhr in beiden Richtungen gesperrt. Am Freitag ist die Autobahn Brig-Visp zudem von 6 Uhr bis 11.30 Uhr in Fahrtrichtung Visp gesperrt. Die Sperrung sowie die Umleitung sind entsprechend signalisiert.


10.04.2018 Oberwallis:
Der schneereiche Winter und seine Folgen
Durch die vielen Niederschläge während der kalten Jahreszeit befinden sich in den Oberwalliser Böden grosse Wassermengen. Dies wirkt sich auf die Stabilität der Unterlage aus.
Die Wintersaison ist vorbei. Was bleibt, sind zahlreiche Erinnerungen an den Schnee. Denn dieser kam in grossen Mengen. Diese Niederschläge sorgten nicht nur für schöne Skitage. Die Sicherheitsbeauftragten verschiedener Destinationen, Gemeinden und des Kantons waren gefordert. Auch jetzt zu Beginn des Frühjahres gibt es noch Gefahrenpotenzial. Beispielsweise halten Steinschläge die Verantwortlichen auf Trab.
"Die Böden im Oberwallis haben noch ziemlich viel Wasser in sich. Dadurch leidet die Stabilität", kommentierte Philippe Gsponer, Kantonsgeologe für das Oberwallis, die aktuelle Situation. Dadurch könnten auch Steinschläge ausgelöst werden. Die heikle Situation sei noch nicht gebannt. Im Vergleich zu den letzten Jahren sei die Anzahl Steinschläge aber nicht höher. "Die grossen Niederschlagsmengen setzen aber den Strassenböschungen dieses Jahr besonders zu."


09.04.2018 Oberwallis:
Lawinengefahr noch nicht gebannt
Diesen Winter fiel im Oberwallis eine enorme Schneemenge. Diese hatte und hat immer noch Auswirkungen auf die Sicherheitslage in den Bergen. rro hat nachgefragt.
Aufgrund der immer noch hohen Menge an Schnee und der herrschenden Wärme in den letzten Tagen ist mancherorts die Gefahr von Lawinenniedergängen gestiegen. Mit Lawinensprengungen schützt beispielsweise der regionale Sicherheitsdienst des Aletschgebiets die Besucher der verschiedenen Destinationen vor Unfällen und anderen Schäden. Dadurch ist in prekären Orten jederzeit mit Strassensperrungen zu rechnen. "Auch wenn schon zahlreiche Skigebiete geschlossen sind, muss dennoch die Sicherheit beispielsweise für Transportwege gewährleistet sein", sagte Peter Schwitter, Leiter regionaler Sicherheitsdienst Aletschgebiet.
So ist die Saison für die Verantwortlichen noch lange nicht vorbei. Die Zuständigen planen auch in den nächsten Tagen Sprengungen.


09.04.2018 Zermatt:
Skifahrer wird vermisst
Im Matterhorn-Gebiet wird ein vermisster Skifahrer gesucht, sowohl auf Schweizer wie auch auf italienischem Boden. Seit Samstag wird im Matterhorn-Gebiet ein Skifahrer vermisst. Dies berichtete die italienische Nachrichtenagentur ansa am Montag. Die Suche nach dem Mann läuft auf Schweizer wie auch auf italienischem Boden, wie die Kantonspolizei Wallis gegenüber rro bestätigte.
Der Skifahrer, ein deutscher Staatsbürger, war am Samstagmorgen per Bahn zum Klein Matterhorn gefahren. Übernachtet hatte er in einem Hotel in Zermatt. Nach der Seilbahnfahrt verlor sich seine Spur, und er war auch per Mobiltelefon nicht mehr erreichbar. Andere Bergbahnen hatte er am Samstag nicht mehr benutzt. Der Alarm wurde in der Schweiz ausgelöst.


08.04.2018 Visp:
Steinschlaggefahr im Chatzuhüs
Das Gebiet rund um das Visper Chatzuhüs sowie der erschliessende 'Bärgjiweg' sind aufgrund von Steinschlaggefahr momentan gesperrt. Der Erholungsraum Chatzuhüs sowie der Wanderweg 'Bärgjiweg' sind beliebte Begegnungsorte in Visp. Zurzeit ist dieses Gebiet allerdings abgesperrt. "Es herrscht eine Steinschlaggefährdung und darum bitten wir die Bevölkerung, sich nicht im besagten Gebiet aufzuhalten", erklärte Norbert Zuber, Leiter Infrastruktur und Umwelt der Gemeinde Visp. Die Steinschlaggefahr habe allerdings keine Auswirkungen auf die Strasse, diese bleibe geöffnet. "Die Abklärungen laufen, sodass wir anschliessend alle nötigen Schritte einleiten können."
Entsprechende Absperrungen sind signalisiert.


07.04.2018 Simplon:
Fahrzeugbrand auf Passstrasse
Auf der Simplonpassstrasse Höhe Schallbergtunnel kam es am Samstagnachmittag zu einem Fahrzeugbrand. Zwischenzeitlich war die Strasse gesperrt.
Am Samstagnachmittag fing ein Personenwagen auf der Simplonpassstrasse auf Höhe Schallbergtunnel Feuer. Wie die Kantonspolizei gegenüber rro bestätigt, konnten die Einsatzkräfte den Brand rasch löschen. Die Strasse war kurz gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.


06.04.2018 Oberwallis:
Der Frühling hält Einzug
Lange liess er heuer auf sich warten - der Frühling. Aber nun ist es so weit. Am Freitag gibt es im Talgrund Temperaturen bis zu 18 Grad. Outdoor-Plänen steht also nichts im Weg.
Der vergangene Winter hielt das Oberwallis einige Male auf Trab. Umso sehnsüchtiger fällt der Wunsch nach Frühling aus. Eine Zeit, in der sich das Leben wieder vermehrt nach draussen verlagert, sich die Gartenterrassen füllen und sich so mancher zum Grillieren trifft. Auch Metzgermeister Willy Stocker freut sich auf die Grillsaison. "Guten Morgen Fleischesser. Heute Abend geht es los." So begrüsste Stocker am Freitagmorgen die rro-Hörer in der Morgenshow mit Karin Imhof. "Nach der Winterpause ist es wichtig, dass wir den Grill zuerst einmal wieder auf Vordermann bringen. Alle Dichtungen und das Gas kontrollieren. Danach fehlt nur noch der Weg zum Metzger."
Das lange Warten hat nun ein Ende. Am Freitag hält der Frühling Einzug im Oberwallis. Dies mit viel Sonne und Temperaturen bis zu 18 Grad im Rhonetal. Tagsüber ziehen nur wenige hohe Wolken durch. Auch am Samstag und Sonntag bleibt es freundlich, aber nicht mehr so sonnig wie am Freitag. Die Temperaturen klettern erneut auf 18 Grad.


05.04.2018 Wallis:
Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten in den A9-Tunnels
In den kommenden Wochen finden Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten in den Tunnels der A9 statt. Während den Arbeiten werden die betroffenen Tunnelröhren gesperrt.
Bei den jährlichen im Frühling stattfindenden Tunnelreinigungen der A9 geht es nicht nur um die Sauberkeit: Das Reinigen von Wänden und Beleuchtung erhöht die Helligkeit und trägt damit wesentlich zu besserer Sicht und somit auch höherer Sicherheit für die Verkehrsteilnehmenden bei. Gemäss Mitteilung des Bundesamts für Strassen Astra werden im gleichen Arbeitsgang Unterhaltsarbeiten und Tests an den Betriebs- und Sicherheitsanlagen ausgeführt. Um den Verkehr möglichst wenig zu behindern, finden die Arbeiten nachts - jeweils von 20 Uhr bis 5 Uhr - statt.
Heuer beginnen die Arbeiten am 9. April. Gereinigt werden im April und Mai die Tunnels Turtmann, Arzilier/St-Maurice, Champsec und Siders. Die Reinigung des Tunnels Gamsen erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Aus Sicherheitsgründen müssen während den Arbeiten die betroffenen Tunnelröhren gesperrt werden. Beim Tunnel Turtmann und Siders wird der Verkehr in der betroffenen Richtung über die Kantonsstrasse umgeleitet. Bei den Tunnels Arzilier und Champsec wird für die Reinigung jeweils eine Tunnelröhre gesperrt, der Verkehr wird im Gegenverkehr durch die andere Röhre geführt.

Sperrung Tunnel Turtmann
In den Nächten: 24./25., 25./26. und 26./27. April in Richtung Brig
In den Nächten: 15./16., 16./17. und 17./18. Mai in Richtung Lausanne

Sperrung Tunnel Siders
In den Nächten: 16./17., 17./18., 18./19. und 19./20. April in Richtung Brig
In den Nächten: 22./23., 23./24. und 24./25. Mai in Richtung Lausanne


04.04.2018 Crans-Montana:
So nicht!
Das Bundesamt für Verkehr wendet sich in einem Brief bezüglich Transportpflicht an die Crans-Montana Aminona. Diese hatte am Dienstag urplötzlich die Lifte eingestellt.
Das Bundesamt für Verkehr hat sich, wie der Mediensprecher des Bundesamts für Verkehr Gregor Saladin gegenüber rro bestätigte, mit einem Mail an die Crans-Montana Aminona gewendet. Das Bundesamt bittet um Erklärungen. Denn über die Stilllegung der Bahnen hatte es durch die Medien erfahren. Als Aufsichtsbehörde weist sie die Verantwortlichen auf die Verpflichtung von Liftgesellschaften hin. Diese unterliegen der Transportpflicht. "Wir müssen jetzt abwarten, was die Gründe der Stilllegung sind, und dann werden wir über allfällige Sanktionen nachdenken", so Saladin.
Erst am Dienstag hatte die Crans-Montana SA plötzlich beschlossen, das Skigebiet auf unbestimmte Zeit zu schliessen. Grund soll ein Konflikt mit der Stadtverwaltung sein.



03.04.2018 Simplon:
Toter nach Lawinenniedergang
Am Ostermontag erfasste ein Schneebrett im Simplongebiet zwei Tourenskifahrer. Eine Person erlag daraufhin im Spital den schweren Verletzungen.
Ein Skitourenausflug im Simplongebiet endete am Montagnachmittag tödlich. Fünf Tourenskifahrer aus dem Kanton Freiburg befanden sich im Aufstieg über den Nordgrad zum Tochuhorn. Auf dem Gipfelgrat löste die Gruppe ein Schneebrett aus, dass die beiden letzten Skitourenfahrer erfasste und etwa 150 Meter über einen Steilhang hinunter riss. Wie die Kantonspolizei mitteilte, blieb eine Person dabei unversehrt. Die zweite zog sich jedoch schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Helikopter der Air Zermatt ins Inselspital nach Bern geflogen. Im Verlauf der Nacht ist der Verletzte im Spital verstorben. Beim Opfer handelt es sich um einen 26-jährigen Freiburger. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat eine Untersuchung eingeleitet.


02.04.2018 Fieschertal:
Formelle Identifikation der Todesopfer
Bei den Verstorbenen nach dem Lawinenunglück vom Samstag im Gebiet Fiescheralp handelt es sich um zwei Männer im Alter von 37 und 48 Jahren sowie um eine 38-jährige Frau. Im Verlauf des Sonntagnachmittags konnten die Rettungsstation Goms und die Air Zermatt die Bergung nach dem Lawinenniedergang im Gebiet Fieschertal abschliessen. Die formelle Identifikation der Verstorbenen wurde durchgeführt. Es handelt sich dabei um zwei Männer im Alter von 37 und 48 Jahren sowie um eine 38-jährige Frau aus Spanien. Unter den Todesopfern befindet sich auch der Bergführer. Die Familienangehörigen sind benachrichtigt. Bei den verletzten Personen handelt es sich um eine 30-jährige Frau und einen 49-jährigen Mann. Diese konnten zwischenzeitlich das Spital verlassen.


01.04.2018 Fiesch/Fiescheralp:
Beurteilung über Fortsetzung der Suche nach Lawine
Laut ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei hat eine Lawine bei Fiesch fünf Skitourengänger mitgerissen. Am Sonntag erfolgt die Entscheidung, wann die Suche fortgesetzt wird.
Zwischen Fiesch und der Skistation Fiescheralp hat eine Lawine am späten Samstagnachmittag laut ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei eine fünfköpfige Gruppe von Skitourengängern mitgerissen. Die Suche nach den Vermissten war in der Nacht wegen des Wetters unterbrochen worden. "Die Rettungskolonne Goms sowie die Air Zermatt überprüfen laufend, wann die Suche wieder weitergehen kann. Jedoch machen die Witterungs- und Sichtverhältnisse das Vorhaben zurzeit unmöglich", erklärt Mathias Volken, Mediensprecher der Kantonspolizei, gegenüber rro.


31.03.2018 Fiesch/Fiescheralp:
Mehrere Verschüttete nach Lawinenniedergang
Nach einem Lawinenniedergang abseits der Piste im Gebiet Fiesch/Fiescheralp sind mehrere Personen verschüttet. Die Einsatzkräfte sind auf der Suche. Wie die Kantonspolizei mitteilt, löste sich am Samstagnachmittag zwischen Fiesch und der Skistation Fiescheralp eine Lawine. Gemäss ersten Informationen sind mehrere Personen verschüttet. Die Einsatzkräfte der Rettungskolonne Goms sind auf der Suche nach den Vermissten. Laut Mathias Volken, Mediensprecher der Kantonspolizei, gestaltet sich der Einsatz aufgrund des Wetters jedoch als schwierig.
Erste Ermittlungsergebnisse deuten an, dass es sich bei den Verschütteten um eine fünfköpfige Gruppe von Skitourengänger handeln soll, die abseits der Piste unterwegs war.
Weitere Informationen folgen.


30.03.2018 Täsch/Zermatt:
Dritte Strassensperrung in Folge
Am Karfreitag sperren die Verantwortlichen die Strasse zwischen Täsch und Zermatt erneut zwischen 12 Uhr und 19 Uhr. Der Grund dafür ist erneut die Lawinengefahr. Im Mattertal herrscht aufgrund der zu warmen Temperaturen immer noch Lawinengefahr. Deshalb wird am Freitag die Strasse zwischen Täsch und Zermatt erneut für einige Stunden gesperrt. Zwischen 12 Uhr und 19 Uhr müssen Reisende auf den Shuttle ausweichen.


29.03.2018 Raron:
50, 49, 48 ... 50 Jahre Air Zermatt
Der Countdown läuft. In 50 Tagen feiert die Air Zermatt ihr 50-jähriges Jubiläum. Dies mit zwei Tagen der offenen Tür auf der Basis in Raron. Es ist ganz ein besonders Jahr für die Retter in Rot. Die Air Zermatt wird 50 Jahre alt. Seit der Gründung 1968 bis heute hat die Air Zermatt eine beeindruckende Geschichte erlebt. Mehr als nur ein Grund zum Feiern also. Dies tun die Verantwortlichen zusammen mit der Bevölkerung am Wochenende des 19. Mai in der Basis in Raron.
An den beiden Tagen der offenen Tür kommen die Besucher in den Genuss eines vielseitigen Rahmenprogramms mit diversen Aktivitäten am Boden und in der Luft wie Vorführungen und Flugdemos, Rundflüge, Flugsimulator, Ausstellungen, Animationen und Festwirtschaft.


28.03.2018 Simplon:
Teurer Winterdienst
Die Rechnung bitte an Frau Holle. Schön wär's. Die Kosten für den Winterdienst am Simplon könnten heuer wegen den Schneemassen bis zu 20 Prozent höher sein als letztes Jahr. Im Talgrund treiben die ersten Knospen aus und ganz Hartegesottene haben bereits die ersten Meter in kurzen Hosen zurückgelegt. Auf rund 2000 Metern über Meer präsentiert sich momentan aber noch ein ganz anderes Bild. Meterhohe Schneemauern statt Sonnenschirme. Der Winterdienst ist im Einsatz.
In den letzten fünf Jahren kosteten die entsprechenden Arbeiten auf dem Simplon im Schnitt etwa 34'000 Franken pro Kilometer. Gemäss Mark Siegenthaler, Zuständiger für Information und Kommunikation beim Bundesamt für Strassen, schlägt der Winterdienst damit mit etwa 1.4 Millionen Franken pro Jahr zu Buche. Die Zahlen für die aktuelle Saison liegen noch nicht vor. Doch gemäss einer aktuellen Schätzung dürften die Kosten aber etwa 10 bis 20 Prozent höher liegen als in den letzten Jahren.


27.03.2018 Oberwallis:
Unbeständiges Wetter an Ostern
Wegen eines Tiefdruckgebiets findet die diesjährige Osternestsuche wohl eher drinnen statt. Kommende Woche jedoch kehrt der Frühling ins Oberwallis ein. Ostern steht vor der Türe. Doch wie wird das Wetter? Für alle, welche sich auf eine Ostereiersuche im Freien freuen, vorab die schlechte Nachricht: Die Nester werden wohl heuer eher im Haus und in der Wohnung versteckt.
Bis Mittwoch bleibt es sehr unbeständig und windig, bevor es am Gründonnerstag sogar Flocken bis in die Täler gibt. "Die Föhnlage bringt für den Karfreitag jedoch schon wieder eine kurze Wetterbesserung", sagt Jochaim Schugg, Chefmeteorologe Meteogroup Schweiz, gegenüber rro. Doch schon am Samstag verschlechtert sich die Wetterlage wieder. "Im Moment lauten die Prognosen auf Regen und Schnee bis unter 1000 Meter." Es bleibt also auch am Ostersonntag unbeständig. Jedoch gibt es im südlichen Wallis zum Teil etwas Sonnenschein. "Eine wirkliche Wetterbesserung ist erst nach Ostern in Sicht. Dann wird es täglich freundlicher, schöner und wärmer." Keine Frühlingsgefühle und warme Temperaturen an Ostern, doch die Chancen für einen gelungenen Start in den April stehen gut.


26.03.2018 Wallis:
Nein zur Kandidatur Sion 2026
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz spricht sich gegen die Kandidatur für die Olympischen Winterspiele Sion 2026 aus. In ihrer Vernehmlassungsantwort zu den Bundesbeiträgen für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele Sion 2026 bringt die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz ihre klare Ablehnung der Bundesbeiträge und damit auch der Winterspiele zum Ausdruck. Die Stiftung lehnt die Organisation von Olympischen und Paralympischen Winterspielen in der Schweiz nicht grundsätzlich ab. Sie setzt aber voraus, dass diese in einem reduzierten Format und mit deutlich geringeren Auswirkungen auf Natur, Landschaft und Umwelt durchgeführt werden.
Gemäss Mitteilung ist die Stiftung der Meinung, dass eine Kandidatur für Sion 2026 zum jetzigen Zeitpunkt verfrüht sei. Der finanzielle Beitrag des Bundes sei eine unkluge Verwendung öffentlicher Gelder; sie würde eine einmalige Massenveranstaltung unterstützen, die nicht nur negative Auswirkungen auf die Umwelt habe, sondern die auch weit davon entfernt sei, wirtschaftlich und touristisch rentabel zu sein, was zu zusätzlichen Kosten für die öffentliche Hand führe. Insbesondere bei der Förderung eines nachhaltigen Tourismus gebe es viele Projekte, die von solchen Investitionen profitieren könnten und die für die Wirtschaft und Bevölkerung weit sinnvoller und nachhältiger wären, so die Stiftung.


25.03.2018 Saas-Grund:
Snowboarder tödlich verunglückt
Am Samstagnachmittag ist ein 19-jähriger Snowboarder ausserhalb des Skigebiets Hohsaas tödlich verunglückt. Gemäss Kantonspolizei ereignete sich am Samstagnachmittag im Skigebiet Hohsaas ein tödlicher Unfall. Ein 19-jähriger Mann verliess die markierte Piste und wollte mit seinem Snowboard einen Hang befahren. An einer Felswand angekommen, konnte er seine Fahrt nicht mehr fortsetzen. Der junge Mann stieg vom Snowboard und wollte zurück zur Piste laufen. Dabei rutschte er aus und stürzte rund 80 Meter über die Felswand in die Tiefe. Durch den Sturz zog sich der 19-Jährige tödliche Verletzungen zu. Der Snowboarder war zum Zeitpunkt des Unfalls alleine unterwegs. Beim Opfer handelt es sich um einen deutschen Staatsangehörigen.


25.03.2018 Leukerbad:
Tödlicher Bergunfall am Zackengrat
Am Samstagmittag ist ein 55-jähriger Tourenskifahrer am Zackengrat bei Leukerbad tödlich verunfallt.
In Leukerbad ereignete sich am Samstagmittag ein tödlicher Bergunfall am Zackengrat. Ein 55-jähriger Tourenskifahrer und drei weitere Begleiter beabsichtigten, das Balmhorn zu besteigen. Als sie sich auf dem Zackengrat befanden, löste sich eine Schneeverwehung und der Mann stürzte in die Tiefe. Der Abgestürzte konnte von der Rettungskolonne nur noch tot in der Region Wänger auf 2200 Metern geborgen werden, wie es in einer Mitteilung der Kantonspolizei heisst. Beim Opfer handelt es sich um einen 55-jährigen österreichischen Staatsangehörigen.


24.03.2018 St. Bernard:
Helikopter stürzt während Bergung ab
Am Samstagmorgen kam es in der Region des grossen St. Bernards zu einem Lawinenniedergang und anschliessendem Helikopterabsturz. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Ein Helikopter der Air Glacier stürzte am Samstagmorgen in der Region rund um den grossen St. Bernard während einer Rettungsaktion ab. Augenzeuge Jonas Egli berichtete von zwei leicht verletzten Personen. "Grund der Rettungsaktion war eigentlich ein Lawinenniedergang", erklärt Egli. Der abgestürzte Helikopter bleibe vorerst dort liegen. Ein Mann wurde dabei verschüttet. Jedoch konnten die Rettungskräfte diesen rechtzeitig aus den Schneemassen befreien. Eine Gruppe von Bernhardinerhunden war am Freitag, begleitet von rund einem Dutzend Personen, trotz des vielen Schnees zum Hospiz aufgestiegen. Die Rückkehr der Gruppe war am Samstag geplant.

 

 


 Autoverlad    Autoverladung
 Lötschberg:  offen,
 Offen
Goppenstein <> Kandersteg  Offen  
 Furka:   offen,
 Offen
Oberwald <> Realp Offen
 Simplon: offen,
 Offen Brig <> Iselle(IOffen
 Oberalp:  offen,
 
Offen Andermatt <> Sedrun Offen  
 Vereina:  offen,
 Offen Klosters <> Sagliains Offen 
 Pässe   PKW-Passfahrt

Simplonpass:
  Achtung
  Achtung
  Achtung
 
Achtung Bei Schneefall Achtung
ist der SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

gesperrt!

 
  Legende:  
   Offen  Offen
 
Gesperrt  Gesperrt
 
Achtung  Achtung Achtung   
k.A. =keine Angabe
 
Nachtsperre Nachtsperre/Tagsperre
 
Für Verkehr gesperrt  für Verkehr gesperrt
 Winterausrüstung 
= Winterausrüstung !
 
KETTEN=Schneekettenpflicht
 
WS
= Wintersperre
 
S=Schnee, L=Lawine, E=Erdrutsch
 B=Baustelle, U=Unfall
 LKW+=Gesperrt für LKW-Anhängerzüge
 
o


Offen Simplon    Winterausrüstung offen
Gesperrt Nufenen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Furka    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grimsel   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt St.Gotthard  Pass WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel    offen
Gesperrt Gr.St.Bernhard
Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel (Maut) Winterausrüstung offen
Gesperrt Susten     WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Oberalp     WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Klausen   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Brünig    Winterausrüstung offen
Gesperrt Lukmanier    S Winterausrüstung Für Verkehr gesperrt
Gesperrt San Bernardino
Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel  offen
Gesperrt Albula   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Bernina    Winterausrüstung offen
Offen Julier   Winterausrüstung offen
Offen Maloja   Winterausrüstung offen
Offen Ofen    Winterausrüstung offen
Gesperrt Pragel S Winterausrüstung Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Splügen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Umbrail    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt La Croix (VD) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Livigno    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Flüela    WS Für Verkehr gesperrt
Offen Montets (F)   Winterausrüstung offen
Gesperrt Glaubenbüelen WS Für Verkehr gesperrt
Offen Forclaz    Winterausrüstung offen
Offen Wolfgang   Winterausrüstung offen
Offen Weissenstein Winterausrüstung offen





Gesperrt Sanetsch VS WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Mattmark    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Fafleralp WS Für Verkehr gesperrt
Offen Moosalp Winterausrüstung offen
Gesperrt Gruben (Turtmanntal) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grand Dixence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Moiry WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Derborence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac d'Emmosson WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Mauvoisin WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Van-d'en-Haut WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Tseuzier
Rawyl
WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Col du Lein WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt  Croix de Coeur WS   Für Verkehr gesperrt

Liste der Schweizer
Pass-Strassen
 
 


 Achtung 
Alle Angaben ohne Gewähr!
 Hinweis  Schnee- und Eisglätte!  Hinweise zur
Winterausrüstung

           
 
Ferienwohnungen
Leukerbad
Skifahren auf Torrent
Wandern auf der Gemmi
Wellness im Thermalbad

 
Eldorado 44
Ferienwohnung:  Wohnen zum Beispiel hier


 
 
 

     
Zurück Zurück  

 Ältere Nachrichten

©   

   

 Ferienwohnungen in Leukerbad