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Alle Angaben ohne Gewähr!

Untenstehend die jeweils aktuellen Meldungen von Radio Rottu Oberwallis
16:00 Uhr(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 





LAWINENGEFAHR ist
MÄSSIG
Stufe   
2   von 5
Örtliche Situation
beachten!

gültig bis auf Weiteres
Angaben gemäss SLF

WINTERSPERRE:
ALBULA, CHASSERAL,  FLÜELA,
FURKA,  GLAUBENBÜELEN,  GOTTHARD, 
GRIMSEL,  GR.ST.BERNHARD,  NUFENEN, 
KLAUSEN,  LA CROIX (VD),  LIVIGNO
OBERALP,  PRAGEL, SPLÜGEN,  SUSTEN,
S.BERNARDINO,  UMBRAIL, WEISSENSTEIN
* * * * *
COL DU LEIN,  CROIX DE COEUR,
CHIBOZ, DERBORENCE,  FAFLERALP,
FERRET,  GRAND DIXENCE,
LAC D'EMMOSON, LAC DE MAUVOISIN,
LAC DE MOIRY,  LAC DE TSEUZIER, 
MATTMARK,  MOOSALP,
SANETSCH,  TURTMANNTAL,
VAN-D'EN HAUT,
 


 

Aktuelle Verkehrslage
Stand: 23. Februar 2020
17:30 Uhr
GESPERRT

- - / - -




SCHNEE

LUKMANIER,
 

18.02.2020 Visp/Bern:
Bund erwartet rasche Behebung des Engpasses am Lötschberg
Nach dem Wassereinbruch bleibt die zweite Röhre des Lötschberg-Basistunnels weiter gesperrt. Das Bundesamt für Verkehr erwartet, dass die BLS die Einschränkungen rasch behebt.
Seit einem Wassereinbruch vom 6. Februar ist die zweite Röhre des Lötschberg-Basistunnels noch immer gesperrt und wird es auch noch für mehrere Tage bleiben. Der Verkehr bleibt weiter eingeschränkt, Denn noch immer müssen die Verantwortlichen Bergwasser abpumpen und suchen nach den Gründen. Die BLS will im Laufe dieser Woche über den aktuellsten Stand der Arbeiten und die geologischen Hintergründe der Situation informieren.
Das Bundesamt für Verkehr verfolgt die Entwicklung in engem Kontakt mit der BLS und erwartet, dass diese die Einschränkungen rasch behebt. Nicht zuletzt auch, weil die Gesamtkapazität im Nord-Süd-Güterverkehr trotz Ausweichmöglichkeiten eingeschränkt ist. Weil die geologischen Analysen der BLS noch ausstehen, kann das BAV keine Fristen für die Abklärung setzen.


17.02.2020 Wallis/Graubünden:
Topjahr für den Glacier Express
Der langsamste Schnellzug der Welt, Glacier Express, weist ein Topjahr Jahr mit der zweithöchsten Gästezahl in seiner Geschichte aus. Geprägt von der erfolgreichen Einführung der Excellence Class, einem Anstieg der Gästezahl um 10 Prozent auf 258'000 sowie der Auszeichung mit dem Milestone Award war das Jahr 2019 für den Glacier Express überaus erfolgreich. Wie es in einer Mitteilung heisst war die Lancierung der Excellence Class ein ganz besonderer Meilenstein im zurückliegenden Jahr, welcher weltweit grosse Beachtung fand. Eine Auslastung von 56 Prozent im ersten Jahr zeigt, dass die Excellence Class in den Märkten gut ankommt.
Wie es weiter heisst stellen immer mehr Gäste und Veranstalter ihre Reisen heutzutage individuell im Internet zusammen und buchen online. Diesen Trend hat die Glacier Express AG aufgegriffen und die Aktivitäten beim digitalen Marketing ausgebaut. Ein weiteres zentrales Element war die Etablierung des Online-Shops. Auch dadurch konnten die Buchungen erneut gesteigert werden.
Zudem jährt sich die Jungfernfahrt des Glacier Express von Zermatt nach St. Moritz zum 90. Mal. Dies feiert das Unternehmen mit weiteren Produktinnovationen. Bereits Ende 2019 wurde damit begonnen, das Interieur der 1. und 2. Klasse in der gestalterischen Anmutung und dem technischen Standart der Excellence Class anzugleichen. Bis zum Jubiläumstag am 25. Juni wird in beiden Klassen schon ein guter Teil mit erneuerten Wagen im Einsatz sein.


16.02.2020 Martinach:
Über 21'000 Besucher an der Your Challenge
Die siebte Ausgabe der Fachmesse Your Challenge kann auch dieses Jahr seine Zahlen sehen lassen. Über 21'000 Besucher fanden während einer Woche den Weg nach Martinach ins Cerm.
400 Berufe von rund 100 Ausstellern wurden während einer Woche in Martinach im Cerm im Rahmen der Fachmesse Your Challenge vorgestellt. Laut Mitteilung der Organisatoren am Sonntag war die siebte Ausgabe ein voller Erfolg. So konnten sie über 21'000 Besucher verbuchen. Auf über 10'000 Quadratmetern boten interaktive Stände mit Spielen Jugendlichen die Möglichkeit, die Realität des Berufes aus erster Hand zu erleben.
Am Freitag stand die Messe mit dem Motto "Tag der Schüler des Oberwallis" ganz im Zeichen des oberen Kantonteils. Insgesamt pilgerten 1700 Schüler aus dem Oberwallis an diesem Tag nach Martinach.
Die achte Auflage der Your Challenge wird in zwei Jahren vom 15. bis 22. Februar durchgeführt.


15.02.2020 Turtmann/Eischoll:
Strasse nach Sperrung wegen Erdrutsch wieder geöffnet
Die Strasse Turtmann-Eischoll ist wieder offen. Infolge eines Erdrutsches am Freitagabend war sie für einige Zeit gesperrt. Sicherheitssprengungen waren nötig.
Die Strasse Turtmann-Eischoll ist seit Samstagnachmittag gegen 16.15 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben. Wegen eines Erdrutsches war laut Kantonspolizei die Strasse seit Freitagabend gesperrt. Wie Strassenmeister Eddy Abgottspon gegenüber rro mitteilte, wurden Sicherheitssprengungen durchgeführt.


14.02.2020 Zinal:
Deltasegler hängt in Sesselliftleitung fest
Am Freitagmittag verunglückte ein Deltasegler im Val d'Anniviers. Er flog in eine Stromleitung eines Sessellifts im Skigebiet Zinal. Im Skigebiet Zinal läuft seit Freitagmittag eine Rettungsaktion. Ein Deltasegler flog gemäss Mathais Volken, Mediensprecher der Kantonspolizei, in die Stromleitung eines Sessellifts.
Zur Bergung wurden gemäss Volken Rettungsstationen und die Air Glaciers aufgeboten. Gemäss ersten Ermittlungen wurde eine Person leicht verletzt.


13.02.2020 Simplon:
Zwei Tourenskifahrer nach Lawinenniedergang verstorben
Am Donnerstag gegen 12.35 Uhr, ereignete sich im Gebiet des Rossbodenpass oberhalb Simplon-Dorf ein Lawinenniedergang. Dabei verloren zwei Menschen ihr Leben.
Eine Gruppe von sechs Tourenskifahrer stiegen am Donnerstagmorgen von Simplon-Dorf, über Egga, Grieserna, Griesernagletscher auf den Rossbodenpass. Auf dem Rückweg Richtung Griesernagletscher löste sich auf einer Höhe von zirka 2600 m. ü. Meer eine Lawine. Wie die Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte, wurden dabei drei Gruppenmitglieder mitgerissen und verschüttet. Die Lawine löste sich in einem Couloir, welches die Verunfallten zuvor hochgestiegen waren. Ein Mitglied konnte sich selbstständig befreien. Die beiden anderen Tourenskifahrer konnten durch die Rettungskräfte nur noch tot geborgen werden.
Bei den Opfern handelt es sich um zwei Schweizer Staatsangehörige im Alter von 55 und 57 Jahren mit Wohnsitz im Kanton Genf. Alle Tourengänger waren Mitglieder einer SAC-Sektion. Die Gruppe wurde durch einen SAC-Tourenführer geführt.
Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.


12.02.2020 Wallis:
Das Aus für rote und orange Einzahlungsscheine
In Zukunft gibt es keine roten und orangen Einzahlungsscheine mehr. Bis ins Jahr 2022 sollen diese gänzlich verschwinden. Neu wird es nur mehr weisse Scheine geben.
Vor 110 Jahren wurden farbige Einzahlungsscheine ins Leben gerufen. Anfangs waren sie grün, nachher blau, dann wieder grün und schlussendlich rot und orange. Nun haben auch letztgenannte ihr Lebensalter erreicht. Ende Juni verschwinden diese allmählich bis 2022 aus dem buchhalterischen Prozess von Privatpersonen und Finanzinstituten. Der neue Einzahlungsschein erscheint ab dem 30. Juni ganz farblos. Weiss und mit einem QR-Code versehen. In Letzterem sind sämtliche Informationen enthalten, die es braucht, um die Rechnung zu stellen und zu zahlen. Kein Abtippen von der langen Referenznummer und keine dreifache Prüfung des zu bezahlenden Betrags mehr. Weniger manuell - mehr digital. Für Konsumenten ändert sich, abgesehen von der Erscheinung, aber nichts, versichert Andreas Baer, Produktmanager Zahlungsverkehr Raiffeisen Schweiz. "Auf dem weissen Einzahlungsschein sind immer noch alle Informationen aufgedruckt. Sprich: Kontonummer, Adresse, Referenznummer. Der Kunde kann weiterhin damit auf die Bank, auf die Post oder zu Hause sein E-Banking machen." Der neue Beleg sei sogar besser als vorhin - komplett digitalisierbar. Durch den QR-Code könne der Zahlende diesen per Handy oder Lesegerät einscannen und die Rechnung direkt erfassen. Alle Daten seien nun vollständig drauf, so Baer. Die neue Farbe ermögliche es dem Rechnungssteller ausserdem, die Rechnung ohne spezielles Papier auszudrucken.
Dass der Gewöhnungsprozess des Kunden lang dauern kann, dem ist sich auch Boris Brunner, Head Account & Partner Management, Banking Services, SIX, bewusst. "Die grösste Herausforderung besteht darin, die Gewohnheit der Nutzer zu ändern." Jeder habe sich daran gewöhnt, dass die alten Scheine orange und rot sind. Zudem wisse jeder Kunde, wie er damit umzugehen habe. "Eine Gewohnheit verändert man nicht von heute auf morgen. Wir dürfen nicht vergessen, dass die heutigen Einzahlungsscheine praktisch ein Kulturgut sind."
Eigentlich hätte der neue Schein bereits letztes Jahr eingeführt werden sollen. Durch Anmerkungen von Testnutzern mussten die Verantwortlichen aber nochmals über die Bücher. Zusätzliche Interviews mit Behindertenorganisationen, Wirtschaftsverbänden, Konsumenten- und Spendenorganisationen wurden geführt, damit die Fehlerquote gegen null steuert.
In Zukunft wird der Beleg von rund acht Millionen Privaten und rund einer halben Million Firmenkunden, öffentlichen Verwaltungen und Banken benutzt. Für Letztere ändert sich im Gegensatz zu Privatkunden einiges. "Erstens ist der Beleg faktisch fehlerfrei verarbeitbar und er ist zu 100 Prozent digitalisierbar." Für Banken ein vereinfachter Arbeitsprozess. Doch nicht nur Geldinstitute werden die Veränderung spüren, sondern auch Firmen, die mit einer Software arbeiten. "Wenn eine Firma, die Vorteile der Digitalisierung nutzen möchte, dann müssen diese die Software entsprechend anpassen. Die Upgrades sind bereits jetzt vorhanden." Die Umstellung werde für Firmen etwas kosten, sagt Andreas Baer von der Raiffeisen. Wie hoch der Betrag aber sein wird, ist noch nicht klar. "Die Software-Branche sollte die Kosten aber nicht in die Höhe treiben. Vor allem weil die Veränderung den ganzen Finanzplatz betrifft." Technisch müssen Firmen ihre Software upgraden. Das ISO-Format muss in die bestehenden Systeme integriert werden. "Technisch keine grosse Sache", so Baer.
Dann heisst es also für die roten und orangen Einzahlungscheine in Zukunft - nächster Halt: Museum.


11.02.2020 Ski alpin:
In Crans-Montana einen Weltcup-Fixplatz holen
In dieser Woche ist in Crans-Montana mit den Europacuprennen die Hauptprobe für die kommenden Weltcup-Wettkämpfe. Nach der Schneekontrolle durch die FIS in Crans-Montana steht dem Weltcup-Wochenende der Ski-Frauen vom 21. bis 23. Februar mit zwei Abfahrten und einer Kombination Super-G/Slalom nichts im Weg. Doch schon diese Woche herrscht auf der anspruchsvollen Piste Mont-Lachaux Speed-Hochbetrieb. Dabei stehen vor allem die Europacup-Fahrerinnen im Fokus, die am Mittwoch und Donnerstag zwei Trainings, am Freitag und Samstag die Saison-Abfahrten 4 und 5 und am Sonntag den fünften Super-G vor sich haben.
In der Disziplin Abfahrt bringen die zwei Europacuprennen im Wallis bereits die Entscheidung, wer als Top 3 der Saisonwertung im nächsten Winter einen fixen Weltcup-Startplatz haben wird. Gemeldet sind rund 60 Fahrerinnen aus 13 Nationen, darunter einige Weltcupathletinnen wie Tina Weirather (nur für Super-G), Priska Nufer und Nina Ortlieb. Für einige junge Fahrerinnen bietet diese Woche eine willkommene Gelegenheit, für den Weltcup eine Woche später zu trainieren – oder sich für die höhere Aufgabe zu empfehlen. Zur Erinnerung: Die 23-jährige Österreicherin Elisabeth Reisinger, die letztes Jahr in Crans-Montana beide Europacuprennen gewonnen hat, und ihre Teamkollegin Nina Ortlieb, die zweimal aufs Podest fuhr, haben sich in der Zwischenzeit bereits im Weltcup etabliert.


10.02.2020 Schweiz:
Treibhausgasemissionen der Industrie höher als angenommen
Die Treibhausgasemissionen des Schweizer Industriesektors liegen gemäss dem Bundesamt für Umwelt jährlich um rund 600'000 Tonnen CO2-Äquivalente höher als bisher angenommen.
Wie das Bundesamt für Umwelt Bafu am Montag mitteilte, liegen die Treibhausgasemissionen des Schweizer Industriesektors jährlich um rund 600'000 Tonnen CO2-Äquivalente höher als bisher angenommen. Grund sei eine bisher unbekannte Lachgasquelle. Die Lachgasquelle stamme aus der Produktion der Lonza AG in Visp. Das klimaschädliche Gas entstehe bei der Produktion des Vitamins Niacin. Die Produktionsanlage der Lonza sei seit 1971 in Betrieb.
Lachgasemissionen sind aber nicht in der Luftreinhalteverordnung geregelt. Aus diesem Grund hatte Lonza diese im Rahmen der Vitamin-Produktion auch nicht untersucht. Lonza hat die Emission im Frühjahr 2018 bei einer Kontrollmessung festgestellt und anschliessend dem Bafu gemeldet. Wie Lonza am Montag mitteilte, hat sich das Unternehmen verpflichtet, bis spätestens Ende 2021 einen Katalysator einzubauen, der die Emissionen um mindestens 98 Prozent vermindert.
Wie es vonseiten des Bafu weiter heisst, hat die Lachgasquelle auch Auswirkungen auf die Klimaziele der Schweiz. International hat sich die Schweiz unter dem Kyoto-Protokoll verpflichtet, ihre Emissionen im Durchschnitt zwischen 2013 und 2020 um 15,8 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken. Aufgrund internationaler Regeln könne der Ausgangswert für 1990 nicht rückwirkend angepasst werden.
Die zusätzlichen 600'000 CO2-Äquivalente pro Jahr müssten deshalb während der gesamten Verpflichtungsperiode ausgewiesen werden und wirkten sich negativ auf die Erreichung der Klimaziele aus.
Um das Kyoto-Protokoll dennoch zu erreichen, werde die Stiftung Klimarappen ausländische Zertifikate im Umfang von fünf Millionen Tonnen CO2 erwerben und dem Bund übertragen. Die Stiftung werde dafür einen Teil des nach Erfüllung ihrer vertraglichen Pflichten verbleibenden Stiftungsvermögens verwenden.
Das nationale Verminderungsziel im CO2-Gesetz beträgt im Jahr 2020 20 Prozent gegenüber 1990. Dieses Ziel, das ausschliesslich mit Massnahmen im Inland erreicht werden muss, verschärft sich nun um die festgestellten Lachgasemissionen.


09.02.2020 Oberwallis:
Nein zur Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm
Das Oberwallis zeigt sich in gesellschaftspolitischer Hinsicht einmal mehr von seiner konservativen Seite. Die Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm wird abgelehnt.
Während der Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm sowohl auf nationaler Ebene aber auch auf kantonaler Ebene klar zugestimmt wird, sagt das Oberwallis Nein. Das Ergebnis im deutschsprachigen Kantonsteil ist zwar ein Fifty-Fifty-Resultat, bei 50,46 Prozent Nein und 49,54 Prozent Ja. Ins Verhältnis zu den Resultaten im Welsch-Wallis gesetzt, spricht das Votum derweil Bände.
Zum Vergleich: Im Mittelwallis sagen 66.81 Prozent der Stimmenden Ja, im Unterwallis 67.91 Prozent. Auf gesamtkanonler Ebene wird die Erweiterung der Strafnorm mit einer soliden Zweidrittel-Mehrheit (62.83 Prozent) gutgeheissen.
Anders im Oberwallis. Selbst in der Talgemeinde Visp war die Reform abgelehnt (50.08 Prozent Nein), im mondänen Zermatt ebenfalls (50.48 Prozent). Klarer war das Nein etwa in der SVP-dominierten Gemeinde St. Niklaus (64.25 Prozent). Auch in der grossen Talgemeinde Naters, präsidiert von SVP-Nationalrat Franz Ruppen, gab es ein Nein (54.19 Prozent).
Bei der Initiative für «Mehr bezahlbare Wohnungen» schert das Oberwallis ebenfalls aus. Fast 80 Prozent der Oberwalliser Stimmenden sagen deutlich Nein zur Mietwohnungsinitiative, im Mittelwallis sind es gut 64 Prozent und knapp 62 Prozent im Unterwallis.


08.02.2020 Visp/Bern:
Und jetzt streiken auch noch die Türen...
"Unbestimmte Verspätung". SBB-Passagiere brauchten auch am Samstagnachmittag Geduld. Neben Wasser im Basistunnel kommt es nun auch noch zu technischen Problemen an einem Zug.
Der Kluge reist mit dem Zuge. Ein Sprichwort, welches am Samstag für viele Reisende in keiner Art und Weise stimmte. Wegen eines technischen Problems beim Schliessmechanismus einer Wagentür fiel die Verbindung um 15.57 Uhr vom Wallis nach Bern aus. Und auch bei der nächsten Verbindung sah es zunächst nicht besser aus. Das Perron 4/5 in Visp füllte sich zusehends mit Einheimischen und Touristen. Erst mit rund 10 Minuten Verspätung ging die Fahrt Richtung Berner Oberland - in überfüllten Wagen - los. Auch ein Extrazug soll zum Einsatz gekommen sein.
Wegen eines Wassereinbruchs im Lötschberg-Basistunnel waren zeitweise beide Röhren gesperrt. Erst am Freitagabend konnte eine Röhre wieder geöffnet werden.


07.02.2020 Raron:
Keine Verletzten nach Flugzeugabsturz
In der Nähe von Raron stürzte am Freitagnachmittag ein Kleinflugzeug ab. Verletzt wurde niemand. Das Wrack wird nun geborgen. Am Freitagnachmittag ging bei der Feuerwehr Raron/Niedergesteln ein Alarm ein: Absturz eines Kleinflugzeugs. Gemäss ersten Informationen befanden sich zwei Insassen an Bord der Maschine. Beide blieben unverletzt. Das Flugzeug ist am Freitag in Raron gestartet. Nach dem Start scheint es zu technischen Problemen gekommen zu sein.
Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST ist vor Ort. Eine Untersuchung läuft.


06.02.2020 Frutigen/Visp:
Beeinträchtigungen auf der SBB-Strecke
Wegen eines Wassereinbruchs im Lötschberg-Basistunnels ist bis mindestens Freitagmittag der Bahnverkehr zwischen Frutigen und Visp beeinträchtigt.
Gemäss Mitteilung der SBB ist der Bahnverkehr zwischen Frutigen und Visp wegen eines Wassereinbruchs im Lötschberg-Basistunnel beeinträchtigt. Wie eine Mediensprecherin sagt, sei der Grund für den Wassereinbruch noch unklar und werde untersucht. Eine Röhre des Basistunnels sei verfügbar.
Die Reisenden müssen voraussichtlich bis Freitagmittag mit Verspätungen, Ausfällen und Umleitungen rechnen.


 
 


 Autoverlad    Autoverladung
 Lötschberg:  offen,
 Offen
Goppenstein <> Kandersteg  Offen  
 Furka:  offen,
 Offen
Oberwald <> Realp Offen
 Simplon: offen,
 Offen Brig <> Iselle(IOffen
 Oberalp:  offem, Achtung
 
Offen Andermatt <> Sedrun Offen  
 Vereina:  offen,
 Offen Klosters <> Sagliains Offen 
 Pässe   PKW-Passfahrt

Simplonpass:
  Achtung
  Achtung
  Achtung
 
Achtung Bei Schneefall Achtung
ist der SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

gesperrt!

 
  Legende:  
   Offen  Offen
 
Gesperrt  Gesperrt
 
Achtung  Achtung Achtung   
k.A. =keine Angabe
 
Nachtsperre Nachtsperre/Tagsperre
 
Für Verkehr gesperrt  für Verkehr gesperrt
 Winterausrüstung 
= Winterausrüstung !
 
=Schneekettenpflicht
 
WS
= Wintersperre
 
S=Schnee, L=Lawine, E=Erdrutsch,
 B=Baustelle, U=Unfall,  G=Gefahr,
  
V= Veranstaltung,  A=Achtung,
 LKW+=Gesperrt für LKW-Anhängerzüge
 
o


Offen Simplon    Winterausrüstung offen
Gesperrt Nufenen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Furka    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grimsel   WS Für Verkehr gesperrt
Achtung St.Gotthard  
Gesperrt Pass
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel     

Winterausrüstung

 offen
Achtung Gr.St.Bernhard
Gesperrt Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel Winterausrüstung offen
Gesperrt Susten   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Oberalp     WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Klausen   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Brünig    Winterausrüstung offen
Achtung Lukmanier    S Winterausrüstung  offen
Achtung San Bernardino
Gesperrt Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel  Winterausrüstung offen
Gesperrt Albula   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Bernina    Winterausrüstung offen
Offen Julier   Winterausrüstung offen
Offen Maloja   Winterausrüstung offen
Offen Ofen    Winterausrüstung offen
Gesperrt Pragel WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Splügen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Umbrail    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt La Croix (VD) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Livigno    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Flüela    WS Für Verkehr gesperrt
Offen Montets (F)      Winterausrüstung offen
Gesperrt Glaubenbüelen WS Für Verkehr gesperrt
Offen Forclaz    Winterausrüstung offen
Offen Wolfgang   Winterausrüstung offen
Gesperrt Weissenstein WS Für Verkehr gesperrt





Gesperrt Sanetsch VS WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Mattmark    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Fafleralp WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Moosalp WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Gruben (Turtmanntal) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grand Dixence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Moiry WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Derborence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac d'Emmosson WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Mauvoisin WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Van-d'en-Haut WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Tseuzier
Rawyl
WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Col du Lein WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Croix de Coeur WS Für Verkehr gesperrt

Gesperrt
Ferret

WS

Für Verkehr gesperrt

Gesperrt
Ciboz

WS

Für Verkehr gesperrt
         

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u. Wintersperren
 


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